Kontext – was noch alles mit einspielt

Bei der Kontextanalyse wird das Umfeld des Bildungsbedarfs bzw. des zu entwickelnden Bildungsangebots genauer betrachtet. Dabei werden externe Einflüsse erfasst und beschrieben, wie etwa die räumliche, technische und personelle Ausstattung, sowie die Organisationsstruktur (Quelle:
http://www.elearning-mv.de/ElQHH/index.html?213).

Bezogen auf die Erstellung der Lernanwendung AMT+ sind hier keine Einschränkungen gegeben. Räumlich gesehen ist eine Programmierung von überall möglich und eine ausreichende technische Ausstattung ist bereits vorhanden: Die Organisation jeglicher Inhalte und Progammierung findet auf meinem Laptop statt, mit meiner Spiegelreflexkamera werde ich zudem Fotos und Videos für die Lernanwendung (als auch für den Blog) machen.

Weiterhin spielt die voranschreitende Digitalisierung und damit das Aufkommen von neuer Software und Technik eine Rolle. Wenn möglich, würde ich gerne mit HTML und CSS arbeiten, da mir dies am meisten Spaß macht und ich mich darin am sichersten fühle. Eine Programmierung in anderen, wahrscheinlich auch mir unbekannten Progammiersprachen, wäre aufgrund des begrenzten Zeitpensums nicht möglich.

Im Rahmen der Digitalisierung gewinnen E-Learning-Angebote immer mehr an Bedeutung und werden in Schulen und Universitäten immer häufiger verwendet. Vor diesem Hintergrund wäre AMT+ eine perfekte Ergänzung zu den Vorlesungen im Fach „Angewandte Medientechnik“. Die Lernanwendung wird 24/7 erreichbar sein und alle Lerninhalte sollen jederzeit frei zur Verfügung stehen.

Weitere externe Einflüsse stellen auch rechtliche, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen dar. Hier wäre der erst kürzlich beschlossene Artikel 17 im EU-Urheberrechtsrecht zu erwähnen, welcher neue Regelungen mit sich bringt, auf die in Zukunft geachtet werden muss. Außerdem ist auch die Impressumspflicht von Bedeutung, an die man sich in Deutschland halten muss.

Als Stakeholder wäre unser Dozent Herr Kreuzberger zu nennen, welcher an einer erfolgreichen Umsetzung interessiert ist, sowie letztendlich die Zielgruppe, für die das Endprodukt bestimmt ist. Wie bereits im Beitrag zur Zielgruppe (Medienstudenten der TU Ilmenau – die einzige Zielgruppe?) erfasst, soll sich die Lernanwendung an Medienstudenten der TU-Ilmenau und generell Technikinteressierte wenden. Der Lerninhalt soll sich hierbei an dem „Lernbedarf“ orientieren, somit möchte ich also auch Wünsche der zukünftigen Nutzer berücksichtigen.

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