Mein Feedback

Sowohl die Umfrage als auch die Testphase haben sehr gut funktioniert. Die Resonanz auf meine Anfrage, sich als Testpersonen zur Verfügung zu stellen war sehr gut. Zudem wurde qualifiziertes und hilfreiches Feedback gegeben, das eine Grundlage zum Weiterarbeiten bietet, da deutlich wurde an welchen Stellen der Lernplattform „Denglisch Ade“ noch Handlungsbedarf besteht.

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Auswertung

Die Auswertung erfolgte ganz leicht über die Plattform „SurveyMonkey“, da einem hier bereits die Ergebnisse in einer analytischen Form zur Verfügung gestellt werden.

Die Website würde grundsätzlich sehr positiv bewertet, jedoch gibt es an einigen Stellen noch Handlungsbedarf.

Die Bedienbarkeit wurde mit durchschnittlich 8 von 10 möglichen Punkten sehr gut bewertet und bestätigt mir damit mein Ziel der einfachen Bedienbarkeit der Lernplattform.

Zudem ergeben die Umfrageergebnisse, dass die Website mit erneut durchschnittlich 8 von 10 möglchen Punkten für sehr hilfreich gehalten wird. Jedoch wurde die Frage, ob die Plattform auch über die Umfrage hinaus genutzt werden würde nur mit durchschnittlich 6 von 10 Punkten bewertet. Diese Differenz zwischen dem Ausmaß des Nutzens („Für wie hilfreich halten Sie die Website?“) und dem tatsächlichen Nutzung („Würden Sie die Seite als Lernhilfe über diese Umfrage hinaus nutzen?“) von 2 Punkten scheint viele Erklärungsansätze zu haben. Beispielsweise könnten die Teilnehmer bereits mit anderen Plattformen arbeiten, sie halten ihre Englischkenntnisse für ausreichend oder ihnen fehlt die Motivation sich der Verbesserung ihrer Englisch-Kenntnisse zu widmen.

Besonders interessant finde ich die Antworten auf folgende Frage:

Hier zeigt sich deutlich, welche Teile der Website bereits überzeugt haben, und welche Teile noch überarbeitet werden müssten. Für besonders gut empfunden wurden die Karteikarten, gefolgt vom Design der Seite und dem Zusatzmaterial. An anderen Stellen, wie beispielsweise dem virtuellen Publikum gibt es noch Handlungsbedarf, wie auch ein Teilnehmer treffend beschreibt:

Insgesamt ist das Feedback jedoch positiv und zeigt deutlich, dass eine solche Lernplattform mit einigen Verbesserungen durchaus Anklang finden würde.

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Testlauf

Meine Stichprobe besteht aus 9 Teilnehmern, davon 4 Studenten der TU Ilmenau und 5 Studenten anderer Universitäten oder Auszubildende. Ich habe die Stichprobe bewusst gemischt gewählt, da meine Lernplattform sowohl für Studenten der TU Ilmenau als auch für andere Studenten, Auszubildende oder Schüler geeignet sein soll.

Die Teilnehmer habe ich angewiesen zunächst die Lernplattform zu testen, sprich sich die einzelnen Seiten anzuschauen und das Präsentieren vor dem virtuellen Publikum mit den Karteikarten auszuprobieren.

Darauf sollten sie dann den Fragebogen auswerten, welche sich ebenfalls im Kurs „Training für Fachsprache Englisch Medien (C1)“ befand, betitelt als „Denglisch Ade – Umfrage.

Die Teilnehmer sind Bekannte meinerseits, da ich auf die schnelle keine anonymen Tester akquirieren konnte. Meine jetzigen Teilnehmer habe ich per Direktnachricht mit einem Link zu dem Kurs, sowie einigen Anweisungen und den Zugangsdaten für Moodle, für die Teilnehmer, die nicht an der TU Ilmenau studieren, kontaktiert.

Daraufhin folgten 9 Personen meinen Anweisungen und stellen nun meine Stichprobe dar.

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Durchführung vorbereiten

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie die Plattform bei den Nutzern ankommt.

Um das herauszufinden, habe ich eine entsprechende Umfrage auf der Website „https://www.surveymonkey.de/“ erstellt. Die Umfrage besteht aus zehn Fragen. Einige Fragen sind per Ankreuzen zu beantworten, einige per Zahlenbewertung und einige per schriftlichem Kommentar. Somit biete ich eine relativ große Brandbreite an unterschiedlichen Fragetypen an, um jeden zu motivieren ein Feedback abzugeben. Ich habe bewusst nicht alle Fragen als Pflichtfragen eingestellt, da eine solcher Zwang meiner Erfahrung nach zu kurzen ungenauen oder gar scherzhaften nicht ernst gemeinten Antworten führt. Durch die Vielzahl an Fragetypen kann sich jeder seine bevorzugte Beantwortungsweise herauspicken.

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Einführung

Diesen Part werde ich in einem Text zusammenfassen, da sich die einzelnen Teilprozesse dieser Phase für mich nicht eindeutig unterscheiden lassen.

Vorbereitung.

Innerhalb des Seminars „Methodentraining“ wurde diskutiert, wie sich die erstellten Lernplattformen am unkompliziertesten einführen lassen. Wir haben uns letztendlich für die Uni-Plattform „Moodle“ entschieden, da die Einführung hier kostenlos ist und die benötigten Strukturen bereits vorhanden sind. Zudem richten sich viele der Lernplattformen speziell an die Studenten der TU Ilmenau, womit sich die Uni-eigene Plattform „Moodle“ natürlich anbietet.

Gesagt, getan: Einführung.

Somit habe ich meine Plattform, wie auch viele meiner Kommilitonen auf Moodle platziert, innerhalb eines speziell für unsere Plattformen erstellten Kurses „Methodentraining ‚Technology Enhanced Learning‘“. Meine Lernplattform „Denglisch Ade“ ist innerhalb des Kurses „Training für Fachsprache Englisch Medien (C1)“ zu finden: https://moodle2.tu-ilmenau.de/course/view.php?id=2120&section=2.

Die Lernplattform wurde damit erfolgreich eingeführt und ist nun von Studenten der TU Ilmenau nutzbar.

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Das E-Learning-Angebot

Das E-Learning-Angebot setzt sich damit aus diesen beiden Teilen zusammen: den multimedialen Elementen und dem inhaltlichen Material.

Diese Phase des Prozesses, die Umsetzung, hat bis auf ein paar Stolperstellen gut funktioniert. Zwar hätte eine tatsächliches Bewegtbild einen viel stärkeren Effekt auf die Nutzer gehabt, als ein einzelnes Bild, jedoch ließ es sich in dem Zeitrahmen und mit meinen Kompetenzen nicht anders umsetzen. Jedoch entspricht der Rest der Lernplattform meinen Vorstellungen und die Umsetzung der verschiedenen Teile hat funktioniert.

Somit kann die Plattform nun eingeführt werden!

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Inhaltliche Zusammenstellung

Inhaltlich habe ich mich, wie bereits mehrfach erwähnt, auf das Buch „Career Express – Business English C1“ gestützt. Ich habe meine Karteikarten auf der Business-English-Seite nach dem Schema des Buches sortiert. Das Buch ist in zwölf Kapitel aufgeteilt, welche ich zunächst auch namentlich übernehmen wollte. Jedoch ist mir klar geworden, dass dann die Thematik der jeweiligen Karteikarte nicht deutlich wird. Also habe auch die Kapitel durchgearbeitet und individuelle Titel für die Karteikarten entwickelt. Diese lauten:

  • Kapitel 1: assessment
  • Kapitel 2: environment
  • Kapitel 3: press release
  • Kapitel 4: blogpost
  • Kapitel 5: marketing 3.0
  • Kapitel 6: business report
  • Kapitel 7: management
  • Kapitel 8: markets
  • Kapitel 9: demographic trends
  • Kapitel 10: negotiating
  • Kapitel 11: public statement
  • Kapitel 12: trademarks

Die Titel beziehen sich auf die Stichpunkte auf den Karteikarten. Diese habe ich ebenfalls aus den Kapiteln entwickelt. Hierbei habe ich mir jedes einzelne Kapitel angesehen und Thematik oder Aufgaben herausgesucht, die am wichtigsten im Business-English sind. Daraus entwickelte ich dann unterschiedliche Aufgabenstellungen, um dem Nutzer der Lernplattform Abwechslung zu bieten.

Die Karteikarten der Grundlagen-Seite sind unabhängig vom Buch entwickelt worden und sollen lediglich etwas in die Sprache allgemein einführen. Hier habe ich kleinere leichte Aufgaben gestellt.

Weitere Quellen war zum Einen die Website https://zgeography.wordpress.com/2013/02/06/stage-5-demographic-transition-model-japans-exit-to-the-left/. Hieraus verwendete ich eine Grafik für die Karteikarte aus Kapitel 9 – demographic trends. Zudem nutze ich die Seite https://www.philipphauer.de/info/eng/englisch-wendungen-phrasen-stil/, um das Zusatzmaterial zusammenzustellen.

Leider gestaltete sich die Verwendung des virtuellen Publikums als schwierig, da die Forschung noch nicht abgeschlossen ist und das Material daher noch nicht zur Verfügung gestellt werden konnte. Also verwendete ich als Ersatz ein Bild (https://weblogit.net/befearless-mit-virtual-reality-hoehenangst-bekaempfen-24882/), welches ein virtuelles Publikum abbildet. Diese Lösung ist nicht ideal, jedoch kann sie einem das Gefühl des virtuellen Publikums vermitteln. Sollte diese Lernplattform noch weiterentwickelt werden und besteht mehr Zeit für die Zusammenstellung des Inhalts, würde ich aber definitiv auf ein Bewegtbild zurückgreifen.

Das Bild auf der Startseite, die Sprechblase, entnahm ich der Seite „pixabay.com“, welche lizenzfreie Bilder zur Verfügung stellt. Auch für das Logo verwendete ich ein Bild dieser Seite, welches ich jedoch mittels Paint abwandelte.

So entstand der Inhalt meiner Lernplattform und damit auch der Rest der Website!

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Das Grundgerüst

Zunächst habe ich das Grundgerüst erstellt. Hierzu habe ich eine im 2. Semester von zwei Kommilitonen und mir erstellte Website names „FoodShelter“ umgebaut. Diese habe ich mittels „html“ und „css“ zu einer Lernplattform umgemünzt. Die Navigationsleiste erhielt ich zwar, änderte jedoch die Kategorien. Sie besteht nun aus der Startseite „Was willst du lernen?“, der Einführung „Wie funktionierts?“, einer Seite mit dem virtuellen Publikum ohne jegliche Karteikarten, um auch das Verwenden des Publikums ohne die von mir vorgefertigten Karteikarten zu ermöglichen, dann die Seiten „Grundlagen“ und „Business-English“ samt Publikum und Karteikarten und zuletzt dem Zusatzmaterial.

Zum Erstellen dieser Seiten verwendete ich zudem das Programm „Notepad++“, welches Unterstützung bei Erstellung von html-Seiten und Style-Attributen mittels css bietet.

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Der Plan

Der Plan zur Umsetzung setzt sich aus 3 Teilen zusammen, den multimedialen Elementen, den Lehrmaterialen, und dem E-Learning Angebot.

Die multimedialen Elemente, wird einerseits das virtuelle Publikum und andererseits die Karteikarten sein. Bezüglich des virtuellen Publikums stehe ich in Kontakt mit dem jeweiligen Fachbereich, welcher sich mit der Forschung beschäftigt und hoffe Material zur Verfügung gestellt zu bekommen, welches ich in meine Website einbauen kann. Die Karteikarten werde ich manuell erstellen per Paint.

Die Lehrmaterialen entnehme ich, wie bereits erwähnt dem Buch „Career Express – Business English C1“.

Das E-Learning Angebot setzt sich nun aus den multimedialen Elementen und den Lehrmaterialen zusammen. Um daraus nun wirklich eine LernEINHEIT zu erschaffen, werde ich zusätzlich zu dem virtuellen Publikum samt Karteikarten, eine Seite mit einer Anleitung zur Nutzung der Plattform, sowie eine weitere Seite mit Zusatzmaterial zur Verfügung stellen. Dieses Zusatzmaterial entnehme ich dem Internet.

Na dann kanns ja losgehen!

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Konzeptfindung ist abgeschlossen

Start. Blinker setzen. Kurve. Stopp.

Nachdem nun das Konzept zur Erstellung der Lernplattform steht, wird noch einmal evaluiert: Nachdem die Ideenfindung zunächst relativ leicht schien, wurde nach längerer Überlegungszeit und der Zwischenpräsentation deutlich, dass meine ursprüngliche Idee nicht umsetzbar ist. Daraufhin habe ich nachdem ich auf die Forschung des Virtuellen Publikums aufmerksam gemacht wurde, meine jetzige Idee entwickelt. Inhaltlich hat sich kaum etwas verändert, da die Materialen weiterhin, wie auch ursprünglich geplant, auf dem Buch „Career Express – Business English C1“ fußen. Jedoch hat sich das Rahmengerüst deutlich verändert. Da meine ursprüngliche Idee mit Lernspielen nicht ausgereift war und ich mir zu spät über die Umsetzung Gedanken gemacht habe, erkannte ich recht spät, dass die Idee mit meinen Programmierkenntnissen nicht umsetzbar ist.

Meine jetzige Idee, die Forschung des virtuellen Publikums einzubeziehen, ist ausgereifter und basiert vor allem auf meinen bisherigen Fähigkeiten. Ich habe gelernt, dass zwar eine Idee in der Fantasie entstehen kann, man dann aber relativ schnell die Rahmenbedingungen an seine eigenen Fähigkeiten anpassen sollte. Eine noch so gute Idee bringt einem nichts, wenn man sie nicht umsetzen kann!

Mein jetziges Konzept basiert auf meinen Fähigkeiten und Kenntnissen und ist damit mit Sicherheit umsetzbar. So lässt es sich direkt in die nächste Phase starten!

Nachdem nun das Konzept zur Erstellung der Lernplattform steht, wird noch einmal evaluiert: Nachdem die Ideenfindung zunächst relativ leicht schien, wurde nach längerer Überlegungszeit und der Zwischenpräsentation deutlich, dass meine ursprüngliche Idee nicht umsetzbar ist. Daraufhin habe ich nachdem ich auf die Forschung des Virtuellen Publikums aufmerksam gemacht wurde, meine jetzige Idee entwickelt. Inhaltlich hat sich kaum etwas verändert, da die Materialen weiterhin, wie auch ursprünglich geplant, auf dem Buch „Career Express – Business English C1“ fußen. Jedoch hat sich das Rahmengerüst deutlich verändert. Da meine ursprüngliche Idee mit Lernspielen nicht ausgereift war und ich mir zu spät über die Umsetzung Gedanken gemacht habe, erkannte ich recht spät, dass die Idee mit meinen Programmierkenntnissen nicht umsetzbar ist.

Meine jetzige Idee, die Forschung des virtuellen Publikums einzubeziehen, ist ausgereifter und basiert vor allem auf meinen bisherigen Fähigkeiten. Ich habe gelernt, dass zwar eine Idee in der Fantasie entstehen kann, man dann aber relativ schnell die Rahmenbedingungen an seine eigenen Fähigkeiten anpassen sollte. Eine noch so gute Idee bringt einem nichts, wenn man sie nicht umsetzen kann!

Mein jetziges Konzept basiert auf meinen Fähigkeiten und Kenntnissen und ist damit mit Sicherheit umsetzbar. So lässt es sich direkt in die nächste Phase starten!

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