Bergfestfilm 2009
27 05 2009
Der neue Bergfestfilm geht nun in die Offensive!

Name: Sonne bei Nacht
Webseite: http://www.sonne-bei-nacht.de
Premiere: 09. Juni 2009
Kommt vorbei! Es lohnt sich!
LG Elli
Kategorien : Every Day Live

Name: Sonne bei Nacht
Webseite: http://www.sonne-bei-nacht.de
Premiere: 09. Juni 2009
Kommt vorbei! Es lohnt sich!
LG Elli
Wir haben uns nun heute das erste Mal getroffen um an unserem Projekt zu arbeiten bzw. damit anzufangen. Das erste “Brainstorming” war recht erfolgreich. Wir haben uns die ersten grundlegenden Aufgaben untereinander aufgeteilt und werden diese nun bearbeiten. Zu unseren ersten Überlegungen und unserer To Do Liste haben wir ein Proposal angefertigt. Nähere Infos lassen sich in diesem finden.
LG Elli
Hallo liebe Blogleser!
Zu Beginn möchte ich allen ersteinmal ein frohes neues Jahr wünschen! Hoffentlich mit viel Glück, Freude, Spaß und Tatendrang.
Mein Tatendrang ist nach Weihnachten kontinuierlich gewachsen, was wohl auch damit zusammenhängen mag, dass sich ein Medienprojekt im Fach ElDok ankündigt.
Ich werde bei diesem Projekt mit Martin, Saskia und Jule zusammen arbeiten. Das Thema unseres Projektes soll der Mediacampus werden. Genaueres erfhart ihr die Tage.
Ich freu mich auf die Zusammenarbeit und das Projekt im Allgemeinen.
Bis dahin
Elli
Wie unsere Vorgänger des Matrikels 2007 sollen auch wir eine Wissenscollage über die Themen HTML und CSS anlegen. Diese Wissenscollage wird auf der hier bereits vorgestellten Plattform Protopage online gestellt.
Sie soll grundlegende Informationen zu der Thematik enthalten und für Anfänger in dem Bereich eine Hilfe darstellen. Ebenso soll diese Wissenscollage uns helfen diese beiden Sprachen besser zu verstehen und von Grund auf sinnvoll mit ihnen zu arbeiten.
Meine Wissenscollage ist also hier zu finden.
Viel Spaß beim durchstöbern!
Liebe Grüße
Elli
(source: http://kjutenkadli.deviantart.com/art/help-34222381)
Wie in meinem vorigen Artikel bereits beschrieben, sollen wir uns im Moment in unserem Fach “Elektronische Dokumente” mit dem Thema Protopage auseinandersetzen. So sollen wir auch eine Protopage der vergangenen Jahre rezensieren.
Aus einer Anzahl an verschiedenen Pages, die uns vorgestellt wurden, sollten wir uns nun eine heraussuchen. Die Wahl fiel mir, muss ich sagen, nicht sehr schwer, denn von den meisten Seiten konnte man nicht gerade begeistert sein. Zwar wird auf den Pages gepredigt, welches die 10 Todsünden im Word und HTML/CSS sind, jedoch wurde den Seitenmachern wohl nicht beigebracht, welches die 10 Todsünden des Designs sind.
Viele Seiten sind durcheinander, ohne Struktur und Konzept, farbig völlig daneben und mit animierten gifs übersät. Da macht es keinen Spaß sich einer Rezension über solch ein Kauderwelsch zu widmen. Stattdessen erfreut es viel mehr, wenn man die eine oder andere Seite sieht, die es wirklich Spaß macht anzuschauen. So beispielsweise Die Schweigespirellis, Die Elfrodos oder Künstliche Intelligenz. Diese Seiten sind gut strukturiert, soweit es das System von Protopage zulässt, und design technisch nicht überladen, sondern klar und simpel zu verstehen.
Speziell die Schweigespirellis haben es verstanden einen klaren Aufbau durch Farbe zu schaffen und somit keine Irritationen beim Betrachter hervorzurufen. Die Unterseiten sind klar gegliedert und bringen eine einfache Navigation zu Tage. Alle wichtigen Informationen zu dem Projekt, den Machern und der Aufgabenstellung befinden sich auf der Startseite der Page. Die zugehörigen detailierten Informationen befinden sich dann auf den gut ausgeschriebenen Unterseiten, durch die man sich leicht und schnell durcharbeiten kann. Das Angebot der Tutorials zu den Themen Word, HTML/CSS und Photoshop sowie InDesign ist sehr umfassend und leicht verständlich.
Mit selbst erstellten Illustrationen die eindeutig zu verstehen geben, was man wie falsch macht und wie man es am besten verbessert, erreicht die Seite einen Standard, von dem viele andere Protopageseiten, die aus diesem ElDok-Projekt erwuchsen nur träumen können.
Bei allem positiven Eindruck, den diese Protopage auf mich macht, sind mir doch ein zwei Dinge negativ aufgefallen. So schön es auch ist, dass die Schweigespirellis ihre Seite in einer einheitlichen Farbe gewählt haben, so hätten sie doch mehr über die Wahl ihrer Farbe nachdenken sollen. Mir persönlich sagt ein babyblau nicht zu und ebenso finde ich, passt es nicht zu den Themen die auf der Site thematisiert werden. Zum anderen finde ich es störend, dass sich unter dem zweiten Gliederungspunkt der Page “Missions” eine wahre Textflut wiederfindet. Der Betrachter wird regelrecht erschlagen von solchen Textmassen und findet sich kaum zurecht. Auch wenn versucht wurde das ganze zu gliedern, ist diese Unterseite meiner Meinung nach stark bearbeitungswürdig und entspricht nicht der Qualität der restlichen Seite.
Des Weiteren sind noch unvollendete Subsites auf der Protopage zu finden, die zwar angefangen wurden, aber die Arbeit wohl irgendwo in der Mitte abgestorben ist. Für mich persönlich empfinde ich es immer störend auf Seiten zu treffen, auf welchen einen eine “Baustelle” entgegen lächelt und betitelt “Noch in Bearbeitung”. Ich denke es ist besser eine Seite erst dann online zu stellen, wenn sie auch wirklich beendet ist und der Benutzer sich auf dieser gut zurechtfinden kann und diese auch voll zu nutzen fähig ist. Also lieber ganz oder gar nicht.
Im Vergleich mit allen anderen Seiten die uns präsentiert wurden finde ich die Seite der “Schweigespirellis” alles in allem dennoch gut gelungen und empfehle mal einen Blick drauf zuwerfen. Zum einen um sich seine Meinung über Protopage zu bilden, zum anderen um sich schon einmal auf unser ElDok Projekt, welches mit Sicherheit ähnlich ausfallen wird
, zu informieren.
Mit besten Grüßen
Elli
Liebe Blogleser!
Heute soll es um eine Internetplattform gehen, die mir zunächst völlig neu schien.
Protopage, eine Plattform mit der man seine ganz eigene Webseite bequem selbst gestalten kann. Mit Hilfe von Widgets kann man Text-, Bild, und Videobausteine auf der Seite platzieren. Man kann Webseiten direkt einbinden oder andere interaktive Inhalte in solchen Widgets platzieren. Mit einem einfachen Drag&Drop System können die Widgets oder auch die Reiter, über welche die Unterseiten kategorisiert werden, beliebig angeordnet werden.
Im Fach Elektronische Dokumente gibt es nun jedes Jahr für die Erstsemester des Studienganges AMW die Aufgabe eine eigene Protopage anzulegen und sich auf dieser mit den interaktiven Inhalten und Möglichkeit die das Internet bietet bekannt zu machen.
Wie die Jahrgänge vor uns sollen nun auch wir eine Protopage anlegen.
Viel Spaß damit:
LG Elli
Hallo liebe Blogleser!
Als wir heute in ElDok das Thema Typographie behandelten, erinnerte ich mich an ein Video, was ich vor einiger Zeit schon einmal gesehen hatte und wirklich beeindruckend fand.
Es ist das Video zu dem Lied “Ya no sé qué hacer conmigo“der Band “El Cuarteto de Nos “, welches so mit der Typographie spielt, dass der Text (Liedtext, der eingeblendet wird) mit seiner Anordnung und seinem Layout einen Film ergibt. Aber bevor ich hier großartig anfange das zu erklären, wünsche ich euch viel Spaß beim anschauen: Es ist lohnenswert!!
LG Elli
Hallo liebe Blogleser!
Zum Thema Datenmissbrauch im Internet hat man ja mittlerweile shcon viel gehört. Sei es das Thema mit der Telekom oder dass allgemein leidliche Thema um Google…
Doch nicht nur große Unternehmen sind in Datenmissbrauch im Internet verwickelt. Es muss noch nicht einmal bekannte Personen treffen. Es kann auch ganz schnell uns, “ganz normale Menschen”, treffen.
So hier im Jahre 2006 geschehen.
Wer mehr über diesen Fall lesen möchte, kann sich gern im Juraforum schlau machen.
LG Elli
When I used to be sleepless in Erfurt, I had a good medicine for fallin’ asleep…
Ich habe oft meinen MP3-Player angeschaltet, auf den ich mir am vorher am Tag einige Podcasts draufgeladen hatte. Podcasts sind im Prinzip Audioblogs – regelmäßige “Einträge” die die Autoren aufnehmen und dann online stellen. Podcasts kann man mit z.B. iTunes herunterladen, so wie ich das tue. Das Ganze ist eine schöne Sache, denn über iTunes hat man viele Podcasts auf einen Blick, sortiert und einfach zum Abbonement freigeschaltet.
Einer meiner Lieblingspodcasts ist Schlaflos in München. Dieser Audioblog ist seit 21. März 2005 online. Der Podcast von Annik Rubens (eigentlich Larissa Vassilian aus Poing, einem kleinen Vorort von München) dauert ca. 3-5 Minuten und beschäftigt sich als tägliche MP3-Kolumne immer mit einem bestimmten Thema. Laut eigenen Angaben hat sie pro Folge knapp 8.000 Hörer – und nicht nur aus Deutschland! Seit dem Release von iTunes 4.9 mit eingebautem Podcast-Verzeichnis explodieren allerortens die Zugriffszahlen – auch bei Annik. Am 19.8.2005 abends konnte man Annik zum 150’sten Podcast gratulieren!
Seitdem gibt es regelmäßig Podcasts zu alltäglichen Themen. Dinge die Annik in ihrem Leben passieren, die sie für interessant hält oder auch teilweise Nachrichten finden Gehör in ihrer Sendung. Das Ganze ist kurzweilig und macht Spaß zu hören. Es gleicht nicht etwa einem Blanklegen ihres persönlichen Lebens, denn über Annik persönlich erfährt man in diesem Podcast sehr wenig. Außer ihrem Kater, über den sie gelegentlich Bericht erstattet, beokmmt der Höhrer nicht viel über SIE SELBST zu hören. Das alltägliche Leben wird auf eine witzige, humorvolle und angenehme Art und Weise in diesem Audio-Blog thematisiert.
Annik Rubens betreibt das Podcasten jedoch nicht nur als Hobby, sondern versucht die ganze Sache auch kommerziell für sich zu nutzen. Sie hat bereits ein Buch veröffentlicht, in dem so ziemlich alles über das Podcasten drinsteht. Ebenso produziert sie “Auftrags-Podcasts”, sprich Podcasts für spezielle Unternehmen. Das können Werbe-, Info- oder Unternehmensinterne Podcasts sein.
Wer also ein wenig Interesse bekommen hat, sich “Schlaflos in München” mal anzuhören, dem kann ich das nur wärmstens empfehlen.
Damit wünsche ich viel Spaß beim Höhren
Bis Bald
Elli
“Jaja, In Ilmenau, da ist der Himmelblau, da tanzt der Ziegenbock mit seiner Ehefrau”
Die meisten müssen ja mild lächeln, wenn sie diesen Satz hören. Dann denkt man sich seinen Teil dazu… “Ilmenau und schönes Wetter.. Jaja is klar, ne?!” Niemand glaubt so recht daran, das in diesem kleinen verschlafenen Nest mitten im Thüringer Wald auch mal die Sonne scheinen kann.
Auch ich selbst, die ich schon oft in Ilmenau war, kannte bisher diese Stadt immer nur gekrönt von Wolken und Regen oder eben Schnee. Selbst wenn man ins Internet schaut, um sich über seine zukünftige Studienstadt zu informieren, wird einem suggeriert, dass es hier nur schlechtes Wetter gibt. Mit folgenden Sätzen werden frische und scheue Erstis enorm abgeschreckt: “In Ilmenau gibt es nur zwei Jahreszeiten: Entweder es ist Winter oder es wird Winter” – Unglaublich!
Ich bin nun dementsprechend mit sehr geringen Erwartungen an die ganze Sache herangegangen. Ich hatte mich also innerlich shcon damit abgefunden, dass ich jeden Tag mit drei Wollpullis einer Weste und einer Jacke aus dem haus stiefeln werde und demnach dann kaum in der Lage dazu sein werde mich auf mein Fahrrad zu hieven.
Als ich jedoch in Ilmenau ankam und die erste Woche, unsere ERSTI…WOCHE!, verlebte fiel mir auf, dass es bis auf die normale Prozentzahl an schlechtem Wetter eigentlich nicht mehr auszusetzen gab.
Fortan sollte sich alles wenden. Das Wetter welche in Ilmenau so schlecht sein soll, ist es bisher nicht gewesen. Bisher haben sogar sonnige Tage überwogen und selbst die Tage die druch Regen geprägt waren konnten uns neue Studenten nicht zu schlechter Laune und depressiven Stimmungen bringen. Das Leben auf dem Campus und rund herum ist einfach zu schön!
Das Leben als Student bedeutet bis jetzt für mich Schönes Wetter!, Freiheit, Spaß, Kreativität, Party, Kochen, Freunde und einfach gute Laune.
Ilmenau birgt also mehr als die Vorurteile die laut werden. Ilmenau ist DIE METROPOLE
Mit diesen Worten verabschiede ich mich in den Tag und wünsche allen Bloglesern viel Spaß bei folgendem Video, zu dem man denk ich nicht viel zu sagen braucht!
Liebe Grüße
Elli