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Fazit

Mit diesem Eintrag endet zunächst mein Lernprojekt zu Digitaler Kommunikation. Ich habe versucht, mich dem Thema der Politischen Kommunikation im Web 2.0 wissenschaftlich und reflektierend zu nähern – anhand von Betrachtungen der Technologie Internet, der partizipierenden Akteure und aktueller Forschungsergebnisse zu passenden Phänomenen. Als Digital Native war es spannend, zu einem Teil meine persönliche Lebensrealität durch eine theoretische Lupe zu betrachten und Kenntnisse zu vertiefen. Sollte ich bei auch nur einem einzelnen Leser ein Nachdenken oder Interesse an diesem Themenkomplex geweckt haben, so wäre ich hoch erfreut. Ebenso hoffe ich, dass die Darstellung meiner Recherchen sowohl verständlich als auch leicht verdaulich war.

Persönlich besonders erstaunt hat mich während meiner Beschäftigung die Tatsache, wie wenig ich doch teilweise über „meine eigenen“ politischen Instutionen und deren Kanäle im Internet weiß. Als ein Mensch, der sich gerne für politisch relativ gebildet hält, waren meine Erkenntnisse über die Konsultationen der Europäischen Union besonders spannend. Obama Wahlkampf? Interessant, aber in Grundzügen schon vieles aufgrund von persönlichem Interesse gehört. Die Wandlung des Internets zu einem Medium voller user-generated Content? Selber schon aktiv partizpiert. Aber dass ich selbst mittels Eingabeformular direkt an europäischer Politik teilnehmen kann – nicht den Hauch einer Idee.

Somit möchte ich mich zuletzt bei meinem Dozenten Gunther Kreuzberger bedanken, welcher dieses Fach, Projekt und somit mich betreut – für seine Geduld und Contenance.

 

P.S.: Die Kommentare werde ich natürlich noch eine Weile weiter verfolgen und beantworten. Schließlich habe ich selber einen deutlich zu kleinen Zeitrahmen geschaffen, um ernsthaften Austausch während der Schreibphase zu ermöglichen.

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