Jan 19 2009

jule

Proposal

Das Proposal unserer Projekt-Gruppe, das Elli aus unseren Vorüberlegungen vom Freitag, dem 16.01.09, zusammengestellt hat, steht jetzt online! Hier könnt ihr grundlegende Informationen und einen ungefähren, vorläufigen Zeitplan entnehmen. An dieser Stelle: Vielen lieben Dank an Ellis schnelle und wie ich finde sehr gut gelungene Arbeit!

Ein Treffen mit den Verantwortlichen von MediaCampus ist in Arbeit und wird vorraussichtlich noch diese Woche stattfinden!

So ist bis jetzt der Stand der Dinge.

Eure Jule

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Jan 14 2009

jule

Neues ElDok Projekt

Da bin ich wieder und zum ersten Mal im neuen Jahr. Zunächst wünsche ich allen noch viel Glück und Erfolg für 2009!!

Neues Jahr- neue Aufgaben!

Das dachte sich wohl auch Herr Kreuzberger, in dem er uns mit einer Auswahl vieler neuer Projekte in der ElDok-Vorlesung im neuen Jahr begrüßte, in denen wir unser erlerntes Wissen in diesem Fach unter Beweis stellen sollen. Und zwar in Form eines Medienproduktes…also entweder im Kreeieren einer Website oder eines Printproduktes, welche/s auch benutzt werden kann.

Doch zum Glück muss ich mich dieser Aufgabe nicht allein stellen. Elli, Martin und Saskia haben sich mit mir zu einer Gruppe zusammengefunden.

Nun bleibt nur noch die Frage des Themas unseres Projektes zu klären. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns aus der Auswahl auf dem Blog unserer Tutoren für die Entwicklung eines Corporate Design-Leitfadens für MediaCampus entschieden.

Die ersten Schritte hin zum Projekt werden nun bald getan.

Viel Spaß beim mitverfolgen…:-)

Eure Jule

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Dec 03 2008

jule

Nachtrag vom 08.11.08: Wer bin ich? Identitätspoker im Netz

Neues Leben, neue Chancen, neue Interessen…virtuell. Wie leicht ist es im Netz sein altes Leben hinter sich zu lassen und ein völlig neues, aufregendes in der Haut eines anderen zu beginnen? Man wechselt Geschlechter, Ansichten, gesellschaftliche Stati. Kurz gesagt: man hat unbegrenzten Raum, sich völlig neu zu entfalten. Hier nimmt der Mann die Identität einer Frau an, das Kind wird zum Erwachsenen und umgekehrt, der Schüchterne wird zum Rambo und so weiter.

Die FALSCHE Identität

Die FALSCHE Identität

Doch, dass diese Möglichkeiten neben positiven auch negative Auswirkungen haben können, ist so gut wie vorprogrammiert und auch schon oft in den Medien thematisiert worden…

Ein Beispiel, dass ich hierzu gefunden habe, ist etwa das Phänomen des Cybermobbings. Also: andere öffentlich demütigen und kränken, nicht wie sonst in Schulen oder an Arbeitsplätzen, sondern für alle sichtbar im Netz.

Hier ein kleines Video, dass ich zu diesem Thema gefunden habe:

Dies ist zwar nur ein kleines Beispiel zu Cybermobbing, zeigt aber denk ich gut die Ausmaße- in diesem Falle zumindest beim Sport. Hier wird die Identität eines Menschen verunglimpft und seine Fehler öffentlich im Internet breitgetreten. Der junge Mann im Video wird ab jetzt sehr schwer haben wieder einen einwandfreien Ruf zu kriegen, denn er ist im Netz als “Loser” gespeichert und selbst wenn er die entsprechenden Artikel und Foren löschen lässt, bleiben die Spuren im Netz erhalten.

Jetzt seid ihr dran:

Wie steht ihr zum Thema Cybermobbing? Habt ihr selber schon Erfahrungen damit? Seid ihr also öffentlich gemobbt worden oder habt jemanden schon einmal (vielleicht unbewusst) im Netz bloßgestellt?

Ich freue mich auf eure Kommentare!

vlg, Jule

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Dec 03 2008

jule

Nachtrag vom 05.11.08: 2. Ilmenauer Campusdebatte

Filed under Rund um den Campus

Eine echte Abwechslung…

…zu ermüdenden, schlechten Nachmittags-Talk-Shows, denn der Otto-Normal-Verbraucher, der nicht gerade jeden Tag Sabine Christiansen schaut oder dem Dabattierclub beigetreten ist, kann hier eine wirklich gelungene, förmliche und wesentlich unterhaltsamere Art der öffentlichen Diskussion erleben. Die klaren Regeln und Bestimungen, die durch die Jury kontrolliert werden, bilden einen seriösen Rahmen, in dem die Diskussion ablaufen kann. Ich habe das so noch nicht gekannt und finde diese Methode (die sicherlich auch bei, wie uns Mitglieder des Debattierclubs freundlicherweise sagten, nationalen und internationalen Wettbewerben angewandt wird) sehr gut gelungen.

Frei von schmutzigen Beschimpfungen gegen die Contra-Partei, rauen Einwürfen oder gar peinlichen Gesten der “Britt” oder “Oliver Geißen” – Liga,  aber dafür mit Charm, Charisma und exzellenter Wortgewandtheit unserer Kommilitonen und Professoren.

Das Match: Professoren vs. Studierende gab einen interessanten Einblick auf unterschiedlichte Charaktere preis. Man konnte den ein oder anderen Prof von einer ganz anderen Perspektive aus betrachten, deren rhetorische Fähigkeiten bewundern und sich eine eigene Meinung über das Angesprochene bilden. Obwohl die Professoren am Ende als klare Sieger hervorgingen, war ich doch von machnen rednerischen Fähigkeiten der Studenten beeindruckt.

…zu allzu alltäglichen Themen? Über die Themenwahl der Diskussion lässt sich streiten. Das Publikum durfte am Anfang der Debatte, nach einer kurzen Einführung selbst entscheiden, um welches Thema sich die  Diskussion drehen sollte. Die Auswahl war meiner Meinung nach etwas unglücklich, denn anstatt über aktuelle und in meinen Augen wichtigere Themen (wie z.B. über das Zwei-Parteien-System in den USA) zu diskutieren, applaudierte das Publikum im Audimax für “Die Unabhängigkeit von Ilmenau”, was eine ziemlich realitätsferne Diskussion (jedenfalls von Seiten der Studenten) zur Folge hatte. Über kurz oder lang wurde sich über Ilmenau als “sozialistischen Gottesstaat” gestritten, was ich und auch andere letztendlich nicht als wirklich glücklich betrachtet haben.

Alles in allem aber hatte diese 2. Ilmenauer Campusdebatte für mich als Ersti fast nur Vorteile. Der Debattierclub hat sich vorgestellt und Eindruck hinterlassen. Ich denke, das dies eine super Sache ist in Vorbereitung auf den späteren Berufsweg und auch jetzt schon im Studium. Wie oft werden Referate gehalten oder wird auch schriftlich nach Argumenten gesucht.

Hier kann man das lernen und sogar Erfolg damit haben: www.wortkombinat-ilmenau.de

Homepage des Wortkombinats Ilmenau

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Dec 03 2008

jule

Da bin ich wieder…

Filed under Allgemein

Ich muss meine lange Abwesenheit in meinem Blog damit entschuldigen, dass mir das posten einiger wirklich schöner Artikel aus irgendwelchen technischen Gründen nicht gelang…

ABER: jetzt habe ich das Problem behoben und werde euch in eingen Nachträgen ein paar Einblicke in die letzten Wochen an der TU geben…

Doch zunächst einmal, wünsche ich allen Besuchern hier auf meinem Blog eine schöne (weiße) Adventszeit, in Vorfreude auf Weihnachten (=Semesterferien :) .

Schöne Bescherung

Schöne Bescherung

Hier ein kleiner Weihnachtsgruß aus den gesammelten Werken von Ulli Stein, die ich immer besonders toll finde (gefunden auf: http://www.selfmade.at/advent/zusatz/stein08.html ).

In diesem Sinne: eine besinnliche Weihnachtszeit! ;-)

Eure Jule

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Oct 28 2008

jule

StyleSpion.de – eine Blog-Rezension

Der angesagte und exklusive Blog Stylespion.de, kreiert vom Webdesigner Kai Müller, zeigt die aktuellsten Trends aus dem Internet, die mit Stil, Design und gutem Geschmack zu tun haben. Die Kategorien, in die sich dieser Blog unterteilt sind sehr vielseitig und reichen von Musik über Kochen & Essen bis hin zu Software, Marketing oder Toys. Dieses Angebot an unterschiedlichsten Themen erscheint für den Erst-Nutzer zunächst riesig, die Inhalte sehr umfangreich. Doch durch diese breite Masse ist die Zahl der Verlinkungen groß, durch die er sich einen Rang unter den besten 30 auf deutscheblogcharts.de sichert.

Mir persönlich fiel zuerst die Übersichtlichkeit dieses Blogs ins Auge. Auf der Suche nach meinem (vorläufigen) Favoriten geriet ich immer öfter auf Pages, die mich mit Anzeigen, Werbung und Beiträgen in den verschiedensten Farben, Schriftarten und -größen geradezu überschütteten. Doch StyleSpion konnte sofort durch seine klare Linie und Gliederung auf sich aufmerksam machen und sich durch seine aufgeräumte Gestaltung von anderen Blogs abheben. Anzeigen und Reklame sind relativ klein gehalten und beanspruchen nur einen Bruchteil der Seite. Der gezielte Einsatz von wenigen Farben und Schriftarten erschließt zusätzlich eine deutliche optische Struktur, die sich auch in der chronologischen Ordnung und Abgrenzung der älteren Beiträge wieder findet.

Die Beiträge an sich sind vor allem interessante Web-Funde, die vom Autor als besonders originell oder stylisch angesehen werden. Hierbei steht vor allem Kunst im Vordergrund. Gekoppelt sind diese Entdeckungen aus dem Internet mit persönlichen Eindrücken, Bildern oder sogar praktischen Tipps des Autors, bei denen er auch seine eigene künstlerisch-kreative Seite zum Ausdruck bringt. Der Einsatz von expressiven Bildern, Fotos und Videos bereichert den Blog zusätzlich. Kommentiert durch die Besucher dieser Seite entstehen sogar regelrechte Produktbewertungen und –einstufungen von Experten, die für den „Otto-Normal-Verbraucher“ hilfreich bei der Auswahl für einen Kauf sein können. Die User dieser Seite haben außerdem selber die Möglichkeit des aktiven Vorschlagens von Themen für den Blog. Der Autor hat eine eigene Seite dafür eingerichtet.

Des Weiteren kann man unter dem Begriff F.A.Q. und dem dazugehörigen Link Antworten auf allgemeine Fragen zum Blog finden, was denke ich, eine gute Grundlage ist um den Blog thematisch einzustufen und etwas über seine Inhalte und Funktionsweise zu erfahren.

Vorteilhaft sind natürlich auch Links, die den Blog (vor allem positiv) bewerten, wofür ebenfalls ein eigenes Portal eingerichtet wurde. Hier kann der User die neuesten Kritiken über den Blog lesen.

Zu verbessern wäre meiner Meinung nach, dass über den Autor Kai Müller selbst nicht viel zu erfahren ist. Unter jedem Beitrag findet sich sein Bild von ihm und ein dazugehöriger Link, welcher aber im Höchstfall die E-Mail-Adresse des Autors preisgibt. Ein E-Portfolio, welches den Autor auch persönlich beleuchtet, ist dort nirgends zu finden.

Schließlich lässt sich sagen, dass es sich beim Blog von StyleSpion um einen wirklich guten und für meine Begriffe sehr interessanten Blog handelt, der vor allem durch seine Übersichtlichkeit und Ausführlichkeit besticht.

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Oct 28 2008

jule

…was erwarte ich von einem E-Portfolio-Blog?

Tja, wenn ich schon früher Erfahrungen mit Blogs im Allgemeinen und natürlich mit E-Portfolios gemacht hätte, könnte ich sicherlich auch ein viel größeres Spektrum meiner Erwartunshaltungen wieder geben. Aber da das bis zum Beginn meines Studiums nicht der Fall war, kann ich nur aus meinen dürftigen Erfahrungen heraus davon sprechen. Im Grunde erwarte ich nicht viel, außer mich selber damit weiterbilden zu können. Vielleicht komme ich ja auf den Geschmack und sehe mehr Vorteile in solchen virtuellen Tagebüchern. Im Moment überwiegen jedoch die Nachteile. Natürlich kann ein E-Portfolio vorteilhaft sein, wenn es um die Jobsuche geht. Vielleicht wird man so auch direkt von Arbeitgebern, die zufällig meine Seite gelesen haben, angesprochen, entdeckt, ja vielleciht sogar eingestellt. Doch ist es nicht auch so, dass man in so einem öffentlichen Blog automatisch viel von sich preisgeben muss…? Man wird durchsichtig für die Masse, ist auffindbar, das Verhalten (soweit gebloggt) jederzeit kontrollierbar. Jedenfalls bei dem Erstellen eines E-Portfolios ist das der Fall. Eckdaten des Lebens sind für jeden lesbar. Ich bin nicht sicher ob ich das möchte. Ich würde mir wünschen, dass die Erfahrung, die mir die Arbeit mit dem Blog bringt, mich vom Gegenteil überzeugt, so dass ich sehe, dass meine Privatsphäre nicht gefärdet ist und von jedem durchdrungen werden kann, der nur meine URL kennt.

Ich erwarte also von einem E-Portfolio-Blog, dass er mir hilft, mich bereichtert und mir vielleicht sogar ungeahnte Chancen eröffnet und ich hoffe nicht, dass ich bereuen werde, es getan zu haben.

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