Archive for April, 2009

In dem Beitrag „“ habe ich darauf hingewiesen, dass die Studierenden seitens der Universität keine finanzielle und nur wenig ideelle Unterstützung bei der Bewältigung ihres bestenfalls leichtsinnig begangenen Rechtsverstoßes erfahren haben. auf dem Educamp 2009 # 3 habe ich nun gelernt, dass man manche Dinge einfach tun soll, ohne sich immer von den vielen „Abers“ einsperren zu lassen. Also greife ich die Anregung einer in den ganzen Vorfall involvierten Person auf und bitte darum, einen Hut mit „Almosen“ für die betroffenen Studenten zu füllen. Angesprochen sind alle Dozenten, die mit ihrer ebenfalls einzugestehenden Unkenntnis den betroffenen Studis die Zahlung erst eingebrockt haben, und alle Studenten, die vielleicht einfach nur Glück hatten, weil sie vom Unglück des einen Teams profitierend, die Spuren ihres eigenen „Rechtsverstoßes“ noch rechtzeitig verwischen konnten. Hätte es nicht uns allen passieren können? Haben wir nicht einfach nur Glück gehabt? Sollten wir nicht gerade deshalb mit den Betroffenen das leid ein klein wenig teilen?

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Anfang des Jahres machte der Beitrag „Achten Sie auf Urheberrechte!“ auf ein Problem aufmerksam, dass dem E-Portfolio-Einsatz im Rahmen der Hochschullehre leicht das Genick brechen könnte, zumindest aber einen gehörigen Stolperstein darstellt: die Einhaltung von Verwertungsrechten bei der Einbindung externer Inhalte. Es hat den Anschein, als würde dieses Thema immer noch zu wenig Beachtung finden. Manche meinen, die Rechtslage sei hier nicht eindeutig oder zumindest nicht klar genug dokumentiert. Dem ist nicht so. Allerdings fehlen auch konkrete Vorstellungen, wie mit dieser Thematik umgegangen werden kann, so dass sie nicht zum Problem wird. Dieser Beitrag zeigt, wie es mit dem E-Portfolio-Einsatz im Fach „Elektronische Dokumente“ weitergegangen ist.

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In seinem Beitrag zu einem Stufenmodell für den Übergang zu „Lernen durch Lehren“ spricht Christian Spannagel von zwei Stufen, die man ausgehend von herkömmlichem Frontalunterricht erklimmen kann, um Lehrveranstaltungen interessanter und hinsichtlich ihrer Lernwirkung intensiver machen kann. Den Schlüssel bildet für ihn der Ansatz zum „Lernen durch Lehren“. Ich denke, dass das Stufenmodell nicht wirklich adäquat geeignet ist, um (formelle) Lernprozesse zu verstehen und bewusst zu gestalten. Anstelle der drei Stufen „Stufe 0“ bis „Stufe 2“ muss man wohl eher von drei Dimensionen reden, die all jenen, die sich wissenschaftlich mit Pädagogik beschäftigen, nicht neu ist.

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When thinking about Patterns in Game Play of course one has to have Björk&Holopainens Book on Pattern in Game Design (link opens in new window) in mind. Someone may find Zagal’s Game Ontology Project (link opens in new window) appropriate. Both approaches apply a sacral, i.e. a rather architectural perspective on digital games. Their understanding of the term „pattern“ has a structural motivation that might be applied accross digital games. However, when it comes to (the design of) game playing experience these approaches might be less useful. Conceptualisations that model the dynamics of game playing experiences are hardly to find in these approaches. At that point Raph Kosters writings about a Grammar of Game Play (link opens in new window) as well as Cook’s Game Play Notation (link opens in new window) become interesting. These approaches focus on user experience design (UX Design) applying an understanding of „pattern“ as phenomon that reoccurs is a varying manner when playing a game. Patterns then serve as some kind of abstraction, i.e. as the principle behind these occurrences (instances of the pattern). Such an understanding of patterns can also be found in the „Game bricks“ approach by Djaouti, Alvarez, Jessel, et al. on gameclassification.com (link opens in new window).

It is my impression that this approach might bridge the gap between Björk & Holopainens sacral perspective and Kosters UX perspective. Hopefully, I am going to take their perspective into account when continuing my work on „Layered Languages of Ludology“ a term coined by Prof. Jantke.

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