Im Sommersemester 2019 biete ich mit dem Methodentraining „Technology Enhanced Learning“ endlich wieder mal eine Lehrveranstaltung in diesem immer noch spannenden Feld an. Die Studierenden sollen entdeckend lernen, indem sie sich an einem eigenen Beispiel abarbeiten und darüber in einem E-Portfolio reflektieren.

Ich selbst verfolge in diesem Kurs das Konzept der Ermöglichungsdidaktik und versuche gar nicht erst, den Studis zu erzählen, wie „E-Learning richtig funktioniert“. Natürlich brauchen die Studierenden Orientierung. Deshalb gibt es grundlegende Informationen zu den Lernzielen und Lerninhalten online.

Darüber hinaus bietet das ROME-Vorgehensmodell (Rostocker Modell zur systematischen Entwicklung von E-Learning-Angeboten), vgl. (Hambacher 2008), einen sinnvollen Orientierungspunkt für das eigene Vorgehen. Interessanterweise kennt Wikipedia zwar den Begriff, enthält aber keine Seite dazu. Dementsprechend wird man auf andere Quellen ausweichen müssen, z.B.

Für mich selbst bietet der Kurs die Chance, erneut am Thema E-Portfolios weiter zu arbeiten. Weiterhin interessante Aspekte sind die Bewertung von E-Portfolio-Leistungen sowie der Umgang mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung im Kontext öffentlich geführter, verpflichtender E-Portfolio-Blogs.



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