Archive for the “Lehre” Category

Vor einiger Zeit bin ich auf das Problem gestoßen, dass Hyperlinks auf Video-Inhalte von Moodle automatisch durch einen eingebetteten Videoplayer ersetzt werden. Das ist meistens gut. Manchmal möchte man aber doch nur den Hyperlink teilen und nicht das ganze Video einbetten. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. (mehr …)

Comments No Comments »

Nach “unendlich” vielen Studierenden-Beiträgen über den vermeintlichen Unterschied zwischen den Begriffen Digitale Kommunikation und Computervermitelte Kommunikation bin ich durch den Beitrag einer Studentin noch einmal aufgerüttelt und zum Nachdenken angeregt worden. Ins Grübeln gebracht hatte mich ein Beispiel aus der begleitenden Vorlesung im Fach „Digitale Kommunikation“. Darin wurde die – freilich seltsam anzuhörende – Übertragung digital kodierter Informationen über den analogen Broadcast-Weg Radio vorgeführt. (mehr …)

Comments No Comments »

Just listening to a talk about strategic communication, PR and organizational communication and heard about the so called „CCO perspective“: Communication Constitutes Organisation. More readings regarding that approach can be found on Wikipedia.

Comments No Comments »

Im Rahmen des Seminars ‚“Digitale Kommunikation“ befassen sich derzeit wieder zahlreiche Studierende mit Fallstudien zu den Bedingungen und Einflüssen des Einsatzes digitaler Kommunikationswerkzeuge in Kommunikationsprozessen. Einige Studierende haben sich entschlossen, im Rahmen ihrer Fallstudien kleine Experten-Interviews zu führen. Aber wie ist zu verfahren, wenn sich die Interviewpartner plötzlich gegen die Veröffentlichung der Interview-Abschrift als Artefakt des zu erstellenden E-Portfolios aussprechen? Hat das negative Auswirkungen auf die Bewertung? (mehr …)

Comments 1 Comment »

Am letzten Wochenende habe ich Mentimeter kennen gelernt, ein Online-Tool zur digitalen Abstimmung jeweils einer Frage. Nach Aussagen der Entwickler soll Mentimeter in Besprechungen die Interaktion zwischen Vortragendem und Zuhörerschaft erhöhen und so für ein verbessertes Besprechungsklima sorgen. (mehr …)

Comments No Comments »

Die Lehrevaluationsergebnisse für die von mir im SS 2013 betreuten Praktika „Strukturierung multimedialer Informationen“ und „Multimedia-Tools“ sind da. Nach einem sonnenreichen Urlaub ist das genau die richtige „Aufmunterung“, um wieder im Alltag anzukommen. (mehr …)

Comments 7 Comments »

Auch im aktuellen Semester scheint immer noch nicht allen Studierenden klar zu sein, dass der Umgang mit dem geistigen Eigentum Dritter 2 Dimensionen hat: Urheberrecht und Verwertungsrecht. Deshalb hier nochmals eine Klarstellung und Begriffsabgrenzung, verbunden mit einem Hinweis auf korrektes Verhalten. (mehr …)

Comments 5 Comments »

… sollten die Studierenden im X3D-Praktikum ein Phantasie-Fortbewegungsmittel konstruieren. Ein Team überlegte sich den Sphere Glider, eine Art Kugel, in deren Innern sich eine Plattform bewegt. Diese Plattform haben die Studis mit einem Wok verglichen. Aber wie baut man einen Wok in X3D? Mit den typischen Primitiven geht das eher nicht. Also muss ein Mesh her, z.B. mit dem IndexedFaceSet-Element. Nur wie bekommt man die Koordinaten der Gitterpunkte, ohne sich einen Knoten in die Hirnwindungen zu denken? Meine – zugegebenermaßen leichtfertige – Antwort war: „Natürlich mit Tabellenkalkulation a la Excel.“ (mehr …)

Comments No Comments »

Bei der Beurteilung studentischer E-Portfolioblogs ist mir eine kleinere typografische Spielerei aufgefallen: Dort meint jemand „Ideenwerkstatt„, schreibt aber „!deenwerkstatt“ und kommuniziert mit dem Ausrufezeichen auch eine gewisse Bedeutsamkeit des Beitrags. An anderer Stelle predige ich aber immer wieder die Trennung von Inhalt („Ideenwerkstatt“) und Darstellung („!deenwerkstatt“). Da liegt es natürlich nahe, dass der genannte Fall einem sofort aufstößt. Bleibt die Frage, wie man eine solche typografische Spielerei konsequent mit den Mitteln von HTML und CSS umsetzen kann? (mehr …)

Comments No Comments »

An der TU Ilmenau wird seit mehreren Jahren der Einsatz von E-Portfolios in der universitären Lehre erprobt. Kernstück der Bemühungen war das Führen sogenannter E-Portfilo-Blogs. Schnell zeigte sich, dass der Einsatz von E-Portfolios nicht besonders gut skaliert. Was in Kursen mit Seminargruppenstärke (30 Teilnehmer) gut funktioniert, entwickelt sich bei Kursen für eine ganze Matrikel (100 Studierende und mehr) schnell zum Problem. Deshalb wurden gleichzeitig Möglichkeiten der gegenseitigen Bewertung (Peer-Assessment) erprobt.

(mehr …)

Comments 4 Comments »

Zur Werkzeugleiste springen