Archive for the “Research” Category

Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie ich mit einer Wiimote eine DVD-Player oder einen Fernseher steuern kann, kam ich gerade an der Wii Loop Machine vorbei. Da bekommt das Musik-Sampling einen völlig neuen Geschmack.

Weiterhin überaus spannend ist das Wiimote Project, auf das ich schon früher hingewiesen habe.

Nun muss ich nur noch herausfinden, wie der DVD-Spieler auf die Wiimote hört. Das müsste dann ungefähr so aussehen. Leider ist das gezeigte Gerät keine echte Wiimote. Bleibt die Frage, wie die Lösung für meine Frage aussieht.


Trying to answer the question how to control a DVD player by means of a Wiimote I came across the Wii Loop Machine. It is nice and gives music sampling a fully new flavour.What still remains is the questionof how to control a DVD player using a Wiimote. It should look like this. Unfortunately it is not a real Wiimote. So, do you know a real solution for my problem?

Comments No Comments »

Bei einer Besprechung im Kollegenkreis wurde mir heute erneut klar, dass Serious Games, insbesondere Learning Games, das Themengebiet sind, das mich am meisten interessiert. Eigentlich hatte ich mir dieses Thema als Fernziel überlegt. Vermutlich ist es aber dennoch besser, die Arbeit daran nicht noch weiter aufzuschieben. Ich denke, dass ich aufgrund meiner Lehrerfahrung und nun auch aufgrund meiner Erfahrung im Umgang mit Social Software im Lehr-/ Lernkontext einen interessanten Beitrag auf dem Gebiet der Lernspiele leisten kann. Ich werde also in den nächsten Wochen daran arbeiten, meine Interessen zu einem Expose zu bündeln. Anregungen und weiterführende Hinweise sind dabei jederzeit willkommen.

Comments 1 Comment »

An meinen Kindern sehe ich es tagtäglich, aber stimmt es auch wirklich? Funktioniert Spielen und Lernen gleichzeitig? Kann man spielend lernen? Kann Lernen etwa Spaß machen? Vor allem: lässt sich das repräsentativ beweisen? vermutlich ja. Im Moment habe ich einfach noch nicht recherchiert. Einen wichtigen Anhaltspunkt lieferte mir aber die Kurzvorstellung der Ergebnisse einer Diplomarbeit Im Studiengang „Angewandte Medienwissenschaft“. Luise Weißler stellte in ihrer Arbeit „Mozart im Zeichentrickformat. Was Kinder bei der Rezeption von Little Amadeus über Mozart und das Leben im 18. Jahrhundert lernen können.“ u.a. fest, dass kleine Kinder besser lernten als größere Kinder. Das bringt mich wieder zu der Vermutung, dass der Mensch als solches offenbar darauf (genetisch) programmiert ist, buchstäblich alles und jeden zu erkunden und daraus zu lernen – und sei es auch nur, dass Mozart bereits als Kind einen erwachsenen Gegenspieler hatte, der immer nur neidisch und böse und zudem ziemlich dumm ist.

Die in der Arbeit von Frau Weißler belegte intrinsische Neugier und der (ebenfalls intrinsische) Wille, Neues zu lernen, nehmen mit zunehmendem (Schul-) alter ab, verschwinden aber nicht. Das wirft die Frage auf, ob hier physiologische (genetisch bedingte) Prozesse wirken, oder ob es vielleicht memetische Gegebenheiten sind, die die Lust am Lernen mindern: „Lernen ist eine ernste Angelegenheit und ernste Sachen machen nun mal keinen Spaß und sind auch nicht sehr unterhaltsam.“ Ohne es empirisch belegen zu können, nehme ich hier das Vorliegen memetischer Gegebenheiten an: Lernen als ernste Sache ist Teil unseres kulturellen Selbstverständnisses – und wird (leider) akribisch von Generation zu Generation weitergegeben.

Comments No Comments »

Zur Werkzeugleiste springen