Nun hab ichs auch mal endlich geschafft und stell nun unser Proposal auch für den rest der Welt zur Verfügung. Wir haben dieses am Freitag ausgearbeitet und haben nun den Fahrplan für die nächsten Wochen.
Unser Proposal ist fertig
19. Januar 2009 · Keine Kommentare
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ElDok- Projekt die Erste
15. Januar 2009 · Keine Kommentare
Seit Beginn des Semesters ist schon etwas Zeit vergangen und die Gespräche über das große, gefürchtete ElDok-Projekt größer geworden. Nicht zu letzt wegen dieses Projektes durften wir uns ein E-Portfolio erstellen. Mittlerweile bloggen wir was das Zeug hält und das Projekt kommt nun auch.
In den vergangenen Wochen haben wir uns fleißig Gruppen zusammen gesucht und sind in die erste Phase der Planung eingestiegen. Ich werde mein Projekt mit Elli, Jule und Saskia bearbeiten. Dabei freue ich mich schon darauf, dass jeder voneinander lernen wird und wir ein gutes Projekt abliefern.
Seit wenigen Tagen steht nun auch unser Projekt fest. Wir richten uns somit nach den Vorschlägen des Tutorenblogs und werden einen Corporate Design-Leitfaden für den MadiaCampus in den nächsten Monaten erstellen und freuen uns natürlich auch schon auf die Zusammenarbeit mit den MediaCampusteam.
Weitere Schritte unseres Projektes werden in den nächsten Tagen und Wochen folgen.
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Interessante Kinogänger in Leipzig
3. Januar 2009 · Keine Kommentare
Vor wenigen Wochen als ich im Leipziger “Prager Frühling” mir einen interessanten Dokumentarfilm ansehen wollte, bemerkte ich das wohl unausgelassenste Kinogängerpaar der Erde.
Diese betraten das Kino, wählten Plätze in der dritten Reihe rechts, setzten sich hin und packten ihre Bücher aus. Als der Film begann legten sie zwar ihre dicken Schinken aus der Hand, dennoch war dies mal wieder eine interessante Beobachtung für mich. Warum auch Zeit verschwenden und “nur” auf den Film warten?!
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Gemeinsam gegen Aids. Wir übernehmen Verantwortung- für uns selbst und andere!
1. Dezember 2008 · Keine Kommentare
Dieser Slogan war heute am 01.12.08 zum 20 WeltAidsTag in vielen Mündern zu hören, doch meiner Meinung noch in zu wenigen. Immerhin ist Aids immernoch ein weltweit großes Problem und auch in Deutschland steigen die Ansteckungszahlen von Jahr zu Jahr an. Immerhin waren es im vergangenen Jahr ca. 2,9 Mio. Aidstote und um die 4,3 Mio. Neuinfizierte. Wenn wir diese Statistik auf die momentane Lage übertragen würden, kämen wir auf 8 Menschen die sich innerhalb einer Minute weltweit mit Aids anstecken. Ist das nicht eine schauderliche Vorstellung?
20 Jahre läuft der WeltAidsTag mittlerweile und jedes Jahr finden wieder viele Aktionen auf der ganzen Welt statt, um an diese verhängnisvolle Krankheit zu erinnern. Dennoch scheinen trotzdem viele vergessen zu haben, dass Aids eigentlich nicht heilbar ist und früher oder später zum Tode führt. Auch wenn die Medikamenteindustrie mittlerweile in der Lage ist, ein Leben eines Infizierten durch diverse Medikamente zu verlängern, weißen diese Präperate starke Nebenwirkungen auf und schränken das normale Leben erheblich ein.
Es gibt zahlreiche Argumente, um die Wichtigkeit des Themas zu bekräftigen, dennoch scheinen wir alle eine gewisse Distance zum Thema aufgebaut zu haben. Selbst ich fand es immer fremd und hatte nie eine Berührung mit einen Infizierten. Warum auch? Welcher Positive läuft auf der Straße mit einen großen Schild “Schau mich an, ich hab Aids” durch die Gegend?! Ich würde es auch nicht tun. Immerhin scheinen wir, auch wenn der Gedanke ein guter ist, uns durch Aufrufe gegen Aids und zur Verhütung von den Erkrankten zu distancieren und erklären diese indirekt als Randgruppe.
Ich habe letztes Jahr als ich in New York City war, einen Mann in einen Park nahe der Christopher Street getroffen, der anscheinend total zugedrogt war. Er kam nur auf mich zugewangt und versuchte mir etwas zu erzählen. Das einzige was ich verstand war ” I am positive and I am gonna die soon that is why I don´t give a shit on this society”. Ich war geschockt und weiß bis heute nicht genau, was ich von diesen Statement halten soll. Dennoch kann ich mir die Last vorstellen, die dieser Mann trug.
Was ich mit diesen Eintrag eigentlich bezwecken will, ist Tolleranz und Solidarität in jeder Hinsicht. Warum müssen wir unterschiede zwischen verschiedenen Menschengruppen machen? und warum müssen wir Menschen wegen einer Eigenschaft oder Krankheit diskriminieren? Warum können wir nicht einfach alle friedlich zusammen als eine Gesellschaft leben? Ich kann diese Fragen leider nicht allein beantworten, weiß aber, dass heute zwar ein besonderer Tag für den Kampf gegen Aids und Intolleranz war, doch der Kampf ist noch nicht zu Ende. Aids geht jeden etwas an.
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Internetstalking für jedermann, aber muss das sein?
13. November 2008 · Keine Kommentare
In Zeiten von StudiVZ, Facebook, MySpace, Icq und vielen anderen Freundschafts-, sowie Beziehungscommunities wurden über das letzte Jahrzehnt riesengroße Netzwerke zur Kommunikationsförderung geknüpft. Heut zu Tage widmen Millionen von Menschen auf der ganzen Welt einen beträchtlichen Anteil ihrer Freizeit der Verständigung mit Freunden und Bekannten über diese genannten Beispiele? Ist allerdings der Kommunikationsgrund der einzige Aspekt dieser offenbar reizvollen Foren und was sind die Risiken?
Ich als Student des ersten Fachsemesters Angewandte Medienwissenschaften bin eines der Besten Beispiele für den typischen internetfanatischen Jugendlichen es 21. Jahrhunderts. Bei der Mehrzahl der oben aufgezählten Seiten besitze ich auch einen Account und bin auch noch nie sonderlich vorsichtig gewesen, was Privatsphäre oder private Bilder anging. Immerhin ging ich mit meinen jugendlich Leichtsinn davon aus, dass ich diese nur mit Freunden austauschen würde. Immerhin sind bei StudiVZ und Facebook ja nur junge Leute zu finden den man vertrauen kann. Ist das wirklich so?
Vor zwei Wochen, in meiner Elektrische Dokumente Vorlesung wurde ich aufgeklärt, dass diese Seiten nicht immer so sicher seien, wie ich dachte. Uns wurde sogar gezeigt wie einfach es sei, eine Person auf einer Seite wie StudiVZ zu finden. Auch wenn dieses Beispiel vielleicht jeden bekannt ist und es eigentlich auch zu den guten Mannieren gehört neue Bekanntschaften erstmal auf StudiVZ ausfindig zu machen und in ihren Profil rumzuschnüffeln, machte mich dies zum ersten mal stutzig. Was wäre denn, wenn nicht immer jeder mein Freund sein will und meine Informationen gegen mich verwenden wöllte? Spielt es nicht doch eine Rolle, wie man sich im Internet presentiert? Muss eigentlich jeder Internetuser gleich sehen wer ich bin? Mehr und mehr Fragen schossen durch meinen Kopf und als die Vorlesung sich dem Ende neigte, wurden uns noch direkte Personensuchmaschienen gezeigt, womit man jede Internetpresenz einer Person herausfinden konnte. Dies war der Höhepunkt von allen und ich brauchte ein paar Momente bis ich meinen weit offenstehenden Mund wieder zuklappen konnte. Ich musste nach Hause und das mit meinen Namen ausprobieren.
Als ich also endlich zu Hause angekommen war, musste ich nachrecherchieren. Natürlich fand ich mich in den Personensuchmaschienen und der Schauer der über meinen Rücken lief, wurde von Sekunde zu Sekunde immer kälter und intensiver, denn nicht nur, dass man mich und meinen Namen anzeigte. Nein, auf einer Seite fand ich sogar meine besten Freunde und alle Details über mich.Ich war platt und musste mich erstmal wieder fassen.
Mittlerweile hat sich mein Verhalten im Internet nicht schlagartig geändert, aber ich habe gelernt ein wenig verantwortungsvoller mit meinen Accounts umzugehen. Somit sind die meisten Accounts nicht mehr öffentlich und Freunde, werden auch nur Freunde.
Ich kann allerdings froh sein, dass mein jugendlicher Leichtsinn sich nur auf diese Netzwerke bezieht. Immerhin wird mit der Erweiterung des Netzes das Thema Webkriminalität immer größer. Erst letztens las ich auf der Hessischen Rundfunk- Seite einen Artikel über einen Mord an einer Frau, der seinen Ursprung in einen Internetflirt hatte. Die Frau wurde, den Angaben nach, in Mühlheim tod mit massiven Unterleibsverletzungen aufgefunden. Den Ermittlungen zu Folge soll die Frau vorher betäubt und dann missbraucht wurden sein. Im Auto des Verdächtigen, welcher in Untersuchungshaft sitzt, wurden Sadomasowerkzeuge gefunden. Eine schauderliche Vorstellung, dennoch sehe ich diesen Mord noch etwas distanciert, da man durch diesen Bericht nichts über die Seite oder die Hintergründe erfährt. Ich habe allerdings auch mal in die Richtugn Facebook recherchiert und viele Beispiele für Kriminalität nach Facebookgebrauch gefunden. Da ist zum Beispiel der 34 Jährige Wayne, der seine Frau Emma zu Tode getreten hat, nachdem sie ihren Status bei Facebook auf Singel gesetzt hat. Entschuldigung? Wie krank kann man sein? Also diese Geschichte berührt mich zu tiefst, da ich es mir kaum vorstellen kann, durch nur einen Mausklick einen Auslöser zu geben, sodass mich jemand umbringt oder halt ertritt.
Wenn man allerdings von Mausklick und Unverständnis spricht, dann möchte ich an dieser Stelle auch an den Kannibalen von Rothenburg erinnern, welcher sich seine Malzeit im Internet suchte und ihn mit seiner Zustimmung verspeiste. Diesen Fall versteh ich bis heute nicht richtig. Wie kann sich ein Internetkonsumer als Mahlzeit anbieten und wie kann jemand danach suchen. Speziell dieser Fall zeigt eigentlich wie sehr das Internet durch psychisch kranke Menschen misbraucht werden kann und wie leicht es sein kann, selbst ein Opfer zu werden.
Ich bin auf alle Fälle ein unterstützer des Mottos “THINK BEFORE YOU POST“. Gebraucht das Internet nur so, wir ihr durch das Medium gebraucht werden wollt und veröffentlicht nur das, mit dem ihr auch zu 100 % übereinstimmt. Vergesst nicht, dass ihr nicht wisst was mit euren Daten passiert oder wer sich einen Vorteil daraus zieht. Seit Vorsichtig und nicht zu gutgläubig…ich bin es auch nicht mehr.
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Rezension- “Die fabelhafte Welt der Melanie S.”
12. November 2008 · Keine Kommentare
Es ist Oktober und es ist kalt. Wir blicken auf Jena, konkret auf das Zentrum von Jena auf einer kleinen Anhöhe. An diesen Platz steht ein großes Haus, was bei Betreten stoßen wir auf einen Geruch der an eine alte ostdeutsche Arztpraxis erinnert, aber das ist es nicht. Schließlich gibt es viele Zimmernummern und gefühlte tausend Briefkästen. Eine Jugendherberge? Nein, es ist ein Studentenwohnheim. Auch wenn dies jetzt vielleicht nicht so besonders erscheinen mag, aber in diesen Wohnheim wohnen Studenten und eine dieser vielen jungen Leute ist die Lehramt Theologie- Deutsch Studentin Melanie Standfest.
Standfest betreibt seit einen guten Jahr einen Blog, um ihre alltäglichen Geschichten mit der Außenwelt zu teilen und es scheint, dass diese Studentin mit den Werkzeug des Schriftstellers nicht nur von ihren Eltern sondern auch von Gott gesegnet wurde. Beim Lesen ihrer Beiträge kommt es oft vor, dass man sich Gedanklich in einer Alltagssituation, wie bei Aldi oder beim Schlittschuhfahren wieder findet. Das Besondere allerdings an diesen imaginären Situationen ist die Intensität, die Frau Standfest durch ihre Worte in jeden Atemzug legt. Wer von uns ist denn noch nicht nach der Uni in die Einkaufshalle gestürmt und musste feststellen, dass er nicht der einzige mit dieser Idee war oder wer gehört auch zu den vermeindlichen IKEAshoppingvictims? Ich glaube viele Leser könnten jetzt die Hand heben.
Die Jena- Sächsische- Bloggerin spricht halt an und auch wenn das Design der Blogseite eher schlicht ist und an vielen Stellen nach Aufbesserung schreit, finde ich das der Blog ein gutes Beispiel für einen gut geführten privaten Blog ist. Allerdings möchte ich persönlich die gute Qualität der Texte betonen und den Schreibstil, der mich an Kolumnisten wie Sarah Kuttner erinnert, loben.
Also jeder der gern Geschichten aus den Leben einer Studentin liest sollte auf alle Fälle auf den Blog “Die fabelhafte Welt der Melanie S.
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Ilmenau, ach Imenau…
3. November 2008 · Keine Kommentare
Immerwieder frage ich mich, wie ist es eigentlich gekommen, dass ich in dieser “Einöde” gelandet bin. War es Schicksal oder doch Zufall? Wenn man diese Frage jetzt argumentieren würde, wären wir vermutlich bis ans Ende unseres Studiums beschäftigt. Trotzdem haben meiner Meinung nach viele Faktoren mein Leben mal wieder im positiven Sinne gelenkt und ich bin froh hier zu sein. Zugegeben war ich anfangs nicht so begeistern von unseren tollen Kleinstadt. Ich wollte halt etwas Großes. Ich wollte etwas sehr großes und nicht in Sachsen bleiben. Ich wollte Berlin oder Hamburg. Im nachhinein erscheinen selbst mir diese Wünsche und Gedanken unvorteilhaft, denn warum wollt ich denn in eine Großstadt? Beschäftigung und ganz viele tolle, nette Leute findet man auch in einer kleineren Studentenstadt wie Ilmenau. Aber woher sollte ich wissen, dass die Erstiwoche eine der tollsten Veranstaltungen meines Lebens wird oder woher sollte ich wissen, dass ich hier an die langersehnte Mitarbeit bei einen Radiosender komme. Ich konnte es nicht wissen, denn es war ja Schicksal oder doch Zufall und deshalb bin ich sehr froh, dass ich genau auf diesen Weg gelenkt wurde und nun etwas neues aus meinen immer spannend gewesenen Leben machen kann.
Ich bedanke mich bei all den tollen Leuten die es möglich gemacht haben, solch eine Freude in mir hervorzurufen und hoffe, dass diese niemals erlischt. Ilmenau ist halt das, was wir draus machen!!!
ICH FÜHL MICH PUDELWOHL IN ILMENAU!
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…und nun bin ich doch dabei…
22. Oktober 2008 · 1 Kommentar
Nach einigen Rumnörgeln und Unmutsbekundungen habe ich mich nun doch mit meiner Bloggerzukunft abgefunden und mich sozusagen den Blogauftrag meines Dozenten ergeben. Also da bin ich nun, ein Blog…mein Blog. Ehrlich gesagt fand und finde ich auch immernoh Blogs unsinnig. Für die Leute die keine Freunde haben oder sonst mit ihren Leben wenig anzufangen wissen, ist so eine neue Internetplatform neben www.fremdgehzentrale.de und co vermutlich eine tolle Sache, aber ich bezweifle immernoch, dass dieser Blog mir später mal persönlichen Nutzen bringen wird. Warum können wir nicht einfach uns eine tolle Homepage von uns kreieren, auf der wir uns presentieren und tollfinden dürfen? oder warum können wir nicht alle unseren Lebenslauf in einen Flyer verpacken? Warum muss es unbedingt einer von diesen total “tollen” Blogs sein? Ich habe Freunde die haben auch Blogs und den ihre Blogs fand ich eigentlich auch immer ganz gut, wenn ich mir mal Zeit genommen hatte, um diese zu lesen. Allerdings können diese Leute auch gut schreiben und einen Leser an ihre Texte ketten, aber worüber soll ich hier nur schreiben? Über letzte Nacht oder doch lieber über das Referat an den ich gerad sitze? Also letzte Nacht war schon toll, aber das ist wohl nix für diese Platform. Allerdings ist mein Referat schon etwas kniffliger. Vor allem wenn man sich ein Jahr mit keinerlei Fachliteratur auseinandergesetzt hat, ist ein medienspeziefischer Text von Mock schon wie ein Schlag ins Gesicht. Nun habe ich zwar schon die wichtigen Sachen alle Bunt angemalt, aber kann mich an nichts mehr erinnern, was er mit den wichtigen bunten Sachen meinte. Also musst ich nochmal ran und mir den Text durcharbeiten. Nach mehrmaligen durchlesen habe ich mich nun den Ablenkfaktoren ergeben und finde mich gerade beim öden bloggen wieder. TOLL!
Bevor ich mich aber jetzt erstmal verabschiede möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich morgen in den frühen Morgenstunden von 8- 10 Uhr im hsf (www.radio-hsf.de) meine erste Radiosendung, mit Unterstützung vom Micha, moderieren werde. Also schaltet alle ein!!!
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