Michael Ebneth

Apr 192016
 

Seit letzter Woche ist es nun offiziell draußen und es heißt wieder: Prepare to Die!
Mit Dark Souls 3 lieferten die Entwickler von From Software den dritten und letzten Teil der Souls Serie. Doch wird er auch den Erwartungen gerecht?

Lothric

Wer Dark Souls kennt, der weiß, dass die Story zwar nicht auf dem Silberteller präsentiert wird, aber dafür sehr viel Tiefgang hat. Es gibt nur wenige Cutscenes und Erklärungen. Nur wer mit den richtigen Leuten redet, viele Gegenstandsbeschreibungen liest und kombinieren kann, wird die Geschichte erfahren. Alles was wir vom Intro wissen ist, dass wir dieses Mal in Lothric sind und Aschefürstenseelen sammeln müssen. Mehr möchte ich nicht verraten, denn das Erkunden und Erkennen ist ein zentraler Bestandteil von Dark Souls. Also dann nichts wie los. Nach einem kurzen Tutorial wartet auch schon der erste Bossgegner. Kurz ans Leuchtfeuer gesetzt und auf in den Kampf.

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Krasse Bosse und wunderschönes Setting

Spielerisch hat Dark Souls fast alles aus dem zweiten Teil übernommen und mit dem ersten Teil verfeinert. Doch gerade beim Gameplay wird man sehr den Einfluss von Bloodborne merken, einem PlayStation 4 Exklusive Titel vom gleichen Entwickler. Die Bosse sind im Vergleich zum Vorgänger abwechslungsreicher, die Umgebung detailvoller und die Kämpfe fühlen sich großartig an. Es gibt wieder viel zu Entdecken und Abkürzungen zum freischalten. Fast alle Waffen haben nun auch einen besonderen Angriffsmodus. So sorgt From Software für Vielfalt in den Kämpfen. Wie immer empfiehlt sich dieses Spiel mit dem Controller zu zocken. Die Maus und Tastaturbelegung ist zwar für den PC angepasst, aber man merkt dem Spiel die Konsolenfreundlichkeit an.

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Aus Fehlern gelernt

Bei Dark Souls lautete das Spielprinzip Trial & Error. So lange gegen den Boss kämpfen, bis man seine Attacken und Schwachstellen in- und auswendig kennt. Doch auch die Entwickler haben dazugelernt. Das Multiplayererlebnis wurde immens verbessert. Spieler finden sich für den Koop Modus leichter, es gibt keinen Soul Memory mehr und man kann nun manuell auswählen, ob man Online oder Offline spielen möchte. Mit Passwort ist es sogar möglich, sich ohne Level-Beschränkung gegenseitig zu beschwören. Zudem setzt Dark Souls 3 wieder mehr auf Klasse statt auf Masse. Schlauchlevel sind seltener geworden und auch die Gegnerplatzierung ist fair gestaltet.

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Dichte Atmosphäre

Grafisch gesehen ist das Spiel kein Meilenstein. Durch das Leveldesign und die Lichteffekte wird unglaublich viel aus der Engine herausgeholt. Mit The Witcher: Wild Hunt kann es zwar nicht mithalten, doch es überzeugt trotzdem. Der Vorteil: läuft es auch auf mittelklasse PCs problemlos. Der Soundtrack ist dieses Mal auch richtig gut geworden und verleiht jedem Bosskampf das richtige Drama.

Fazit

Ich habe Dark Souls 3 seit dem Release 30 Stunden gespielt und bin etwa bei der Hälfte des Spielfortschritts. Der Spaßfaktor wird im Koop natürlich verdoppelt und die harten Bossfights lassen uns nächtelang nicht schlafen. Wer sich dieses Spiel holt, wird viele Stunden gute Unterhaltung vor sich haben. Und ganz ehrlich: Es gibt doch kein besseres Gefühl, als einen richtig harten Gegner nach dem x-ten Versuch zu besiegen und dafür belohnt zu werden.

 

Pro:

+ überwältigende Spielwelt
+ fordernde und abwechslungsreiche Bosskämpfe
+ motivierendes Kampfsystem
+ viel zu Entdecken und auszuprobieren
+ Koop Modus funktioniert einwandfrei
+ Eidsystem benutzerfreundlich

 

Contra:

– kleinere Bugs und Abstürze
– einige Leuchtfeuer sind unnötig
– nur englische Sprachausgabe
– Grafik nichts neues

 

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Feb 232016
 

Schutzmaske auf, Gewehr im Anschlag und auf in die Dark Zone. Letztes Wochenende hat der französische Entwickler Ubisoft seinen neuen Titel in die Open Beta gelassen. Jeder mit einem Uplay Account konnte somit das Spiel kostenlos herunterladen und testen. Was in der Zone bis jetzt alles passiert ist, erfahrt ihr hier.

Rascher Einstieg

The Division beginnt nach der dürftigen Charaktererstellung sehr aufwühlend. Man erwacht in einem Helikopter neben einer verletzten Frau, die uns anscheinend wieder von den Toten zurückholt. Wer wir genau sind und was passiert ist, wird nur stückchenweise klar. Nach der Landung finden wir uns erst einmal in einem Gewusel aus Menschen wieder. Überall laufen hektisch ein paar Soldaten herum und versorgen die Verwundeten.

The Division 1
Ich gehe ein paar Schritte weiter und finde mich gleich in einem Camp wieder. Mein Ziel jedoch ist es, in das Herz von Manhatten vorzudringen und dort eine Basis zu errichten. Ich laufe weiter und bleibe erst einmal starr stehen von dem gewaltigen Eindruck, der sich mir bietet. Im schneebedecktem New York ist alles aus den Fugen geraten. Die Stadt ist verwüstet, alle Autos sind zum stehen gekommen und Zivilisten irren verzweifelt durch die Gassen.
Ich laufe den Block entlang und sehe niemanden, außer ein paar vermummte, aber bewaffnete Gestalten. Ich entscheide mich die Konfrontation sicherheitshalber zu meiden und versuche mich vorbei zu schleichen. Doch ich werde entdeckt und es wird ohne zu zögern auf mich geschossen. Mir blieb keine andere Wahl, als mich auf meine Instinkte zu verlassen und die Banditen zu erledigen, bevor sie mir das Licht ausknipsen. Mir dämmert so langsam was passiert sein könnte:

Ein tödlicher und hochansteckender Virus hat die Menschheit befallen. Nur wenige konnten sich retten und versuchen nun ein neues Leben aufzubauen. Die bisherigen Systeme existieren nicht mehr. Es gibt nun verschiedene Gruppen, die versuchen mit Gewalt ihr System zu etablieren. Ich gehöre zur Division – der menschlichsten von allen. Doch bis sich eine Gruppe durchgesetzt hat herrscht Anarchie.

Atmosphärisches Setting trifft auf simples Gameplay.

Ziel des Spiels ist es aufzuleveln und seine Basis aufzuwerten. Das macht man mit Hilfe des klassischen Quest Systems: Gehe nach A, töte X, aktiviere Y und hole Z da raus. Mit ansteigendem Level werden neue Waffen und Skills freigeschalten. Diese sind sehr weitreichend, konnten jedoch in der Beta nur begrenzt ausgetestet werden. So hat man als Techniker beispielsweise die Möglichkeit ein Standgeschütz aufzustellen, oder als Mediziner eine Gruppe vollständig zu heilen. Man kann nur zwei Fähigkeiten auf die Schnelltasten zuweisen, so ist taktisches Vorgehen erzwungen.
Die Quests und Basismissionen lassen sich alleine oder im Koop (PvE) meistern.

The Division 2

Die Dark Zone

Hier wird es gefährlich und interessant. Im PvP Modus begibt man sich in ein abgegrenztes Gebiet. Hier gibt es seltene und gute Gegenstände, jedoch hat man für die Dark Zone nur ein begrenztes Inventar. Diese Items findet man bei feindseligen NPCs, in kontaminierten Gebieten, oder man nimmt sie anderen Spielern ab. Doch Vorsicht! Attackiert man andere Spieler wird man abtrünnig und ist für die nächsten Minuten für alle Sichtbar. Darauf folgt eine regelrechte Hetzjagd auf Abtrünnige, da nicht nur der geklaute Loot als lohnt winkt, es gibt auch extra Erfahrung für „Gerechtigkeit“.
Will man Items aus der Dark Zone rausschaffen, muss man sich an einen Abholpunkt stellen und über ein Leuchtsignal einen Helikopter rufen, der nach etwa einer Minute erscheint. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: andere Spieler sehen und hören nämlich, dass da jemand seine kostbare Beute wegschaffen will.

Technik

The Division ist noch in der Beta, deswegen lassen sich noch kleinere Bugs verzeihen. Es läuft auf höchster Einstellung relativ ruckelfrei. Das Spiel lebt von vielen kleinen Details, wie das akkurate zerschießen einer Fensterscheibe, oder die hinterlassenen Schneespuren. Jedoch war ich persönlich etwas von der schlichten Grafik und den schwachen Animationen enttäuscht. Ich hoffe, dass bis zum finalen Release da noch etwas nachgebessert wird.

Fazit

Ich habe während der Beta etwa sieben Stunden spielen können und war dauerhaft gut unterhalten. Ein dichtes Setting, ein glaubwürdiges Szenario und eine süchtig machende Sammelwut. Jedoch hatte ich in der siebten Stunde den Eindruck, schon das ganze Spiel gesehen zu haben. Auch wenn nur ein kleiner Teil New Yorks zu erkunden war, so sah im Endeffekt vieles gleich aus und auch eine Langzeitmotivation war nicht erkennbar. Wer jedoch auf leichte Kost im Survival-Genre steht, der sollte auf jeden Fall einen Besuch im verschneiten und chaotischen Manhatten wagen. Wir bleiben auf jeden Fall auf die finale Version gespannt.

Aug 182015
 

Ubisofts nächster Ableger im Genre „Taktik-Shooter“ wurde noch einmal verschoben. Der Releasetermin für Rainbow Six Siege ist nun auf den 1. Dezember 2015 verlegt worden. Gründe hierfür sind noch einige Veränderungen und Verbesserungen, für die sich die Entwickler Zeit nehmen wollen. Darunter zählen die Koop Erfahrung, Waffen- und Gadget- Balancing und die Menü- und Interface- Navigation.

Für alle die nicht mehr warten können: Die Beta-Phase steht fast in den Startlöchern. Ab dem 24. September kann man für drei Wochen die Betaversion testen. Teilnehmen können alle mit einem Betakey und alle Vorbesteller von Siege. Wir sind gespannt!

Aug 032015
 

Nachdem der Champion Gangplank eine komplette Erneuerung durchgemacht hat, wurde er nur wenige Tage nach dem Release wieder gesperrt. Grund: Seine Wiedersacherin Miss Forunte hat ihn umgebracht – zumindest Loretechnisch. Jetzt ist er wieder spielbar und gleich mit ihm erschien ein neuer Skin, der bis zum 10. August freigeschaltet werden kann. Dafür muss man lediglich mit Gangplank ein Matchmaking Spiel schaffen.

Gangplank wurde von Riot Games kurzzeitig entfernt, da es wohl einen Exploit gab. Durch den passenden Kontext ist das aber noch verzeihlich. Gerne wieder!

Jul 282015
 

CD Projekt Red hat für seinen gefeiertes Kind The Witcher 3: Wild Hunt nun über Twitter das letzte Gratis-DLC angekündigt. Hierbei handelt es sich um einen New-Game-Plus-Modus, der sich derzeit noch in der Entwicklung befindet. Was macht New-Game-Plus? Genaue details sind noch nicht bekannt, jedoch bedeutet NG+, das man ein Spiel noch ein mal neu beginnen kann, dabei behält man seine Waffen und seine Erfahrungen aus dem letzten Playthrough. Neben einem erhöhten Schwierigkeitsgrad sind auch veränderte Szenarien möglich. Perfekt für alle Spieler, die das Spiel mit anderen Entscheidungen noch einmal durchspielen wollen, ohne ihren bisherigen Fortschritt aufgeben zu müssen. Der Releasetermin wird noch bekannt gegeben.

Jul 212015
 

Im Gespräch mit dem britischen Telegraph hat der zuständige Executive-Producer und Game-Director von Fallout 4 angekündigt, dass das Kampfsystem actionlastiger sein soll als bei Fallout 3. So soll man mit der Spielweise fehlende Charakter-Werte ausgleichen. Misserfolg und Erfolg in Schießerein soll nun vom Umgang des Spielers mit Maus und Tastatur bzw. des Controllers abhängen. Für alle Rollenspielfans soll das aber kein Grund zur beunruhigung sein. Attribute, werte und der Zufallsfaktor sollen auch weiterhin in Fallout 4 wichtig sein. Wie das ganze am Ende in der Realität aussieht, erfahren wir am 10. November, denn da kommt das Spiel auf den Markt.

Jul 162015
 

Sind wir doch mal ehrlich: gibt es ein besseres Gefühl, als bei CS jemanden mit einem Kopftreffer zu besiegen? Wer genau weiß, wovon ich schreibe, ist wahrscheinlich selbst ein Counter-Strike Spieler. Der letzte Ableger des erfolgreichen Shooter-Franchise aus dem Hause Valve, erschien am 21. August 2012 mit dem Namen Counter-Strike: Global Offensive. Doch warum ist dieses Spiel so beliebt und worin unterscheidet es sich von seinen Konkurrenten? Dies und noch viel mehr erfahrt ihr jetzt.

Story? Brauch ich nicht.

Für alle Neulinge unter euch: Nein, CS hat keine Story. Es handelt sich, egal ob man Bomben- oder Geiselszenario spielt, immer um den Kampf zwischen Terroristen und Antiterroreinheiten. In dem Bombenszenario müssen die Terroristen in einer vorgegebenen Zeit eine Bombe platzieren und die Antiterroreinheiten an der Entschärfung hindern. Beim Geiselszenario müssen die Spezialkräfte in einer begrenzten Zeit Geiseln retten. Gelingt dies, heißt es „Counter-Terrorist Win“. Vor jeder Runde erhält man Geld, je nachdem wie erfolgreich man sich in der vergangenen Runde geschlagen hat. Davon kauft man sich Waffen, Granaten und Ausrüstung und dann geht es auch schon los. Die Teams schwärmen aus und der Kampf zwischen Gut und Böse wird innerhalb von etwa 2 Minuten ausgetragen. Dabei spielt man entweder auf den klassischen Maps, wie dem nahöstlich angehauchten Dust, dem Atomkraftwerk Nuke, der Lagerhalle von Assault, oder man sucht sich eine von der CS:GO Gemeinde erstellten Community-Map aus.

Taktik

Was macht Counter-Strike zum Taktik-Shooter? Zum einen besitzt das Spiel keinen Bloodscreen, der, nachdem man getroffen wurde, einen roten Bildschirm erzeugt und man nach kurzer Wartezeit wieder wohlauf ist. Man besitzt 100 HP (Health Points), maximal noch 100 Rüstungspunkte, und wenn die einem durch einen Streifschuss abgezogen werden, dann gibt es keine Möglichkeit sich zu heilen. Wenn man tot ist, darf man erst in der nächsten Runde wieder einsteigen. Um erfolgreich zu sein, muss man sehr vorsichtig und bedacht vorgehen. Ein blindes drauf los stürmen wird sofort bestraft.
Der andere Grund, warum sich Counter-Strike von der Masse abhebt ist das Waffenverhalten – denn Rückstoß wird hier groß geschrieben. Feuert man eine Waffe dauerhaft ab, läuft oder springt man beim Schießen, so verzieht das Gerät sehr schnell. So kommt es, dass man selbst zwar perfekt mit dem Fadenkreuz auf den Gegner zielt, aber kein einziger Schuss sitzt. Abhilfe schaffen folgende Tipps:

  1. Stehen bleiben beim Schießen. Noch besser: ducken. Geduckt ist jede Waffe am präzisesten.
  2. Salven statt Dauerfeuer. Lieber 2-3 kurze Feuerstöße abgeben, als das ganze Magazin ins Nichts zu pumpen
  3. Dem Rückstoß entgegen zielen. Wenn man Schritt 1 & 2 gemeistert hat, kann man versuchen den Rückstoß zu kontrollieren. Beispielsweise zielt man nach den ersten 3 Schüssen weiter runter, damit der Rest auch sitzt. Aber das ist Übungssache.
  4. Cool bleiben. Wenn man verzieht, darf man nicht panisch werden, sondern sollte sich kurz in Deckung begeben und noch einmal ruhig durchatmen. Hektische Schüsse sind nur frustrierend

1.6, Source oder Global Offensive?

Das ist nun die Frage. Jede Weiterentwicklung von CS hat immer einige Neuerungen und Veränderungen mitgebracht. Im Grundprinzip ist es gleich geblieben, doch bei den Feineinstellungen fühlt sich jedes Spiel anders an, weswegen sich hier auch die Geister scheiden. In Global Offensive, sticht vor allem die verbesserte Grafik hervor. Neben ein paar neuen Waffen, wie der Tech-9 und kleineren Veränderungen im Mapdesign, gibt es auch Änderungen an den Waffen. So haben sie nicht nur ein anderes Rückstoßverhalten, sondern auch Änderungen an der Magazingröße und Schadensverteilung. Erstmals gibt es offizielle, von Steam bereitgestellte Server für Wettkampfspiele. Jeder darf sich in einem Ranglistensystem einstufen lassen und sich nach oben kämpfen. Es stehen weitere Spielmodi zur Verfügung, wie Deathmatch, Zerstörung und Wettrüsten (Ehemals GunGame). Wer die alten Spielmodi vermisst, findet auf den Community-Servern den richtigen Anschluss.

Und das war noch nicht alles!

CS:GO wird regelmäßig mit Updates und neuem Content gefüttert. Das aktuelle Event trägt den Namen „Operation Bloodhound“. Neben neuen, von der Community erstellten Maps, gibt es auch gleich mal neue Waffenskins. Diese sind optional und bringen keine Vorteile für Spieler. Es dient lediglich der Individualisierung. Waffenskins bekommt man entweder zufällig am Ende einer Runde, oder man öffnet eine Waffenkiste (das kostet jedoch echtes Geld) oder man erhandelt sie sich auf dem Steam Marktplatz. Operation Bloodhound bringt ein neues Levelsystem mit sich, das keinen konkreten Einfluss auf das Spielverhalten nimmt, sondern vorrangig dafür gedacht ist, sogenannte Smurfs (= Profispieler, die sich einen neuen Account machen, um gegen Anfänger zu spielen) zu vertreiben. Da CS:GO mit 13,99€ ein relativ günstiger Shooter ist, sind diese Wesen keine Seltenheit.

Seit Jahren mein ungeschlagen.

Counter-Strike ist seit Jahren mein Lieblings-Shooter. Es ist für mich jedes Mal eine Herausforderung, es macht Spaß neue Taktiken zu testen oder einfach nur herumzuballern. Auch wenn es mich oft zur Weißglut treibt, das Spiel bleibt stets fair (abgesehen von Cheatern) und es gibt kein anderes Game, das mich nach einem erfolgreichen Kopfschuss in so starke Euphorie schickt, wie CS.

Ich empfehle dieses Spiel uneingeschränkt jedem, der mit Taktik-Shootern etwas anfangen kann und auch gerne mit seinen Freunden spielt.

 

Jul 142015
 

Wer in Skyrim schon alles entdeckt hat und Lust auf ein neues Abenteuer kriegt, dem wird mit Skyrim: Enderal geholfen. Der von SureAI entwickelte Mod ist keine konventionelle Erweiterung des Spiels – es ist eine Total Conversion. Neben einer komplett umgekrempelten Welt, soll das Spiel auch viele neue Quests anbieten. Die ersten Screenshots sehen sehr vielversprechend aus.

Laut den Entwicklern soll man in der kürzlich gestarteten geschlossenen Alpha die 30-stündige Hauptquest spielen können. Wann das Spiel – inklusive der großen Ladung Nebenquests – schlussendlich erscheinen soll, ist noch unklar.

Um zur Alpha zu gelangen, muss man sich auf dieser Website anmelden und folgende Systemanforderungen meistern:

Minimum:
CPU: Intel Core2Duo E7400
RAM: 3,5 GB (32x OS) oder 4 GB (64x OS)
Grafikkarte: GeForce 9800 GTX 1GB oder GeForceGTS 250
The Elder Scrolls 5: Skyrim korrekt installiert (DLCs werden nicht benötigt)
Freier Festplattenspeicher: 13 GB

Empfohlen:
CPU: Intel Core i7 920
RAM: 6 GB
Grafikkarte: GeForce GTX 560Ti oder GeForce GTX 660Ti (mit AA)
The Elder Scrolls 5: Skyrim korrekt installiert (DLCs werden nicht benötigt)
Freier Festplattenspeicher: 13 GB

Jul 072015
 

Die Besitzer eines Macintosh Rechners müssen mit vielen Problemen mit FF14 rechnen. Neben falschen Systemanforderungen, die angegeben wurden, brauchen Mac-Besitzer eine deutlich höhere Hardware. Das Spiel hatte am 23. Juni einen sehr holprigen Start gehabt, weswegen die Entwickler den Verkauf stoppen und eine Rücknahme anbieten. Ursachen für die Probleme sind zum einen bis zur letzten Sekunde vorgenommene Änderungen der Performance und zum andere eine schlechte Kommunikation mit dem Retail-Handel. In diesem Monat ist echt der Wurm drin. Siehe hier.

Jun 302015
 

Das auf der E3 angekündigte The Division aus dem Hause Ubisoft ist so langsam bereits für die Betaphase. Zunächst jedoch nur auf der Xbox One, nächstes Jahr – genauer gesagt Anfang 2016 – auch für die anderen Plattformen. Anmelden kann man sich hier.

Vorbesteller müssen sich nicht anmelden, sie bekommen einen garantierten Zugang zum Spiel. Für alle anderen erscheint The Division am 08. März für Xbox One, PS4 und dem PC.

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