Lars Hansmeier

Mai 312016
 

High End Resolution, modernste Grafiken-Engine, Bewegungs- bzw. Berechnungstechniken, komplexe realistische Animationen und vieles mehr wird heutzutage bei den neusten Videospielen gewünscht und angepriesen.

Wenn man sich zum Beispiel das neuste DOOM oder the Witcher 3 Spiel anschaut, ist man schnell von der vielfältigen, eindrucksvollen und großen Welt verzaubert. Doch irgendwie fehlt öfters das Gefühl, dass man früher hatte, wenn man die verpixelten Vorgängern von heutigen Computerspielen spielte. In der Spieler-Community hört man immer mehr, dass sich viele Spielern und Spielerinnen “langweilen“ oder sich schwerer Spiele wünschen, obwohl es doch eine wahnsinnige Entwicklung in der Spieletechnik gab.

Unter manchen Spielern und Spielerinnen, die diverse Spielegenerationen miterlebt haben, gehört eine bestimmte Wehmut zum kleinen Alltag, “Früher war alles besser“, heißt es dann so oft und verdeutlicht die Situation, dass viele aktuelle Spiele die digitale Magie von damals nicht richtig einfangen können. Ich erinnere mich noch, da spielte ich auf dem Rechner meiner Mutter auf Windows 98 PAC-MAN, Fallout oder Age of Empire. Wenige Jahre Später kamen meinen ersten Konsolenspiele, bei denen man Stunden über Stunden gespielt hat , auch wenn man 20 Stunden brauchen für diese eine gewissen Mario Level oder um diese einen Karte zu schaffen. Viele von diesen damaligen 8-Bit Spielen haben immer noch eine riesen Fangemeinde.

Wer erinnert sich nicht gerne zurück und kriegt Lust wieder Tetris oder Super Mario an seinem Computer bzw. seiner alten Spielekonsole zu spielen. Spiele wie Zelda, Grand Theft Auto, Mario Kart, Tomb Raider, Fallout, Final Fantasy und viele andere Spiele lassen sich mit ihren heutigen Versionen und den Anfängen vor 20 Jahren vergleichen. Damals konnte man noch mehr Gegner zählen als Pixel zusehen waren, trotzdem spielte man stundenlang und beschwerte sich nie über die Grafik oder Pixelfehler.

Doch was war damals anders? Betrachtet man die Spielvielfalt wie sie früher und heute ist. Früher konnte man auf den ersten Gameboy von 1989 Tetris und einige kleine Jump ‘n‘ Run spielen. Heute ist die Spielvielfalt von einer enormen Auswahl an Spielen geprägt, ob man Rollenspiele, Adventure, Jump ‘n‘ Runs, Ego-Shooter oder was anderes spielen mag, das gewünschte Spielegenre kann man immer finden. Jump ‘n‘ Runs waren damals die am Beliebtesten Spiele.

Es ging darum von Level zu Level zu gelangen bis man zum Finale kam um den Endboss in einer komplizierten und geschicklicher Art und Weise zu besiegen. Ein gutes Beispiel dafür ist Donkey Kong Mitte der 90er und Super Mario in den 80er. Doch Jump ‘n‘ Runs sind heutzutage nicht mehr die Nummer eins der beliebtesten Spiele sondern wahrscheinlich Rollenspiele. Diese Spiele haben, durch die enorme realistische Grafik, einen hohen Gewaltfaktor. Je besser Blut, Verletzungen und Waffen zuerkennen sind, desto erfolgreicher kann das Spiel sind, gutes Beispiel ist Call of Duty. Videospiele haben sich auch von der Perspektive sehr verändert, während früher man den Spielvorgang noch aus der Vogelperspektive angeschaut hat, spielt man heute oft aus Sicht der Ego- oder Verfolgerperspektive.

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Durch die Vogelperspektive hatte der Spieler immer das Gefühl nicht mitten in der Aktion zu sein. Dies führte auch, dass der wichtige realistische Anteil nicht so stark ausgeprägt war wie heutzutage. Dank der Ego- und der Verfolgerperspektive sowie der unglaublichen Grafik erhält der Spieler bzw. die Spielerin vielmehr das Gefühl die Handlungen selber auszuführen. Doch nun zum größten Kriterium im Vergleich der Spielegenerationen: der Schwierigkeitsgrad.

Früher wurden die Jump ‘n‘ Runs Spiele von Level zu Level schwieriger. Wer von uns kann sich nicht erinnern, wie viele Tage man brauchte, um nur die ersten 25 Level in Super Mario zuschaffen und dann beim nächsten Level nochmal 20 Stunden Spielzeit anhängen konnte. Wie oben schon erwähnt, beklagen sich viele Spieler und Spielerinnen gegen die Einfachheit der heutigen Spiele. Das Problem könnte darin liegen, dass die Entwickler möglichst nutzerfreundliche Spiele, auch für Einsteiger, schaffen müssen. Wenn der Spieler bzw. Spielerin von heute in seiner/ihrer Vergangenheit schwelgt und den besonderen Spielerlebnissen hinterer trauert, in der vermeintlich Spiele besser waren, wünscht er sich diese Qualität zurück.

Aber nüchtern betrachtet, die Storys waren nicht besser und die Charaktere nicht ausgeprägter. Doch damals waren wir noch jung, unsere Erwartungen und Qualitätsansprüche waren noch nicht so hoch. Man akzeptierte die damaligen Spiele schon als hoher Maß der Technik und war schnell fasziniert, während man heute schon mit einer gewissen Skepsis an vieles rangeht. Bezieht man noch die Zeit hinzu, dann verblassen auch viele negative Erfahrungen und was bleibt ist das wunderbare Abenteuer was man mit Link, Mario oder PAC-MAN in einer doch einfach aussehenden Welt hatte.

Mai 252016
 

Eigentlich wollte sich Nathan Drake nach seinem letzten Abenteuer in der Wüste auf der Suche nach dem sagenumwobenen Schatz des El-Dorado-Sakrophags zurückziehen, in Ruhestand gehen und ein gemütliches Leben mit seiner frisch verheirateten Frau Elena genießen. Das klappt auch sehr gut, bis sein bis dahin totgeglaubter Bruder Sam auftaucht, und ihn bittet, ihm auf der Suche nach dem 400 Millionen Dollar Schatz von Henry Avery zu begleiten. Und Schwupps, ist Nate zurück im Geschäft…

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Uncharted 4 liefert ähnlich wie seine Vorgänger ein Storyboard, welches man eher einem für den Oscar nominierten Actionfilm aus Hollywood zuordnen könnte, als einem gewöhnlichem Videospiel. Neben Nathan Drake spielt, sein Bruder Sam der im vierten Teil des Action-Adventures sein Debüt feiert, die wichtigste Rolle. Alt bekannte Charaktere, wie Nate´s „Ziehvater“ Victor Sullivan, dürfen natürlich nicht fehlen und begleiten Nathan über die meiste Zeit des Spiels. Bezogen auf die reine Story, die im Vergleich zu den Vorgängern noch deutlich mehr Überraschungen und Wendungen bereithält, verbietet es sich aber weitere Infos preiszugeben. Jeder Spieler sollte das für sich selbst erleben!

Schon Uncharted 1-3 zeigte uns, damals noch auf der Playstation 3, was für man für eine unglaubliche Grafik aus der Konsole herauskitzeln kann. Was „Naughty Dog“ aber mit seinem jetzigen Ableger geleistet hat, setzt dem Ganzen die Krone auf. Vom mediterranen Flair in Italien, über die nasskalten, düsteren Hochburgen Schottlands, hinunter in den tropischen Dschungel von Madagaskar. Wer Uncharted spielt, durchquert Landschaften, die man sonst für gewöhnlich  nur auf Postkarten findet, Eine schöner und atemberaubender als die Andere. Obendrein sind es vor allem bestimmte Details, wie das abwechselnde Spiel von Licht und Schatten oder beim Schleichen durchs hohe Gras, welche ein besonderes Spielerlebnis vermitteln.

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Hinsichtlich des Gameplays gibt es auf den ersten Blick erstmal wenig Neuerungen. Der altbewährte Mix aus Klettern, Rätseln und dem Angriff von Gegnerwellen ist auch in Uncharted 4 weitestgehend vorhanden. Allerdings erfordern einige Kletterpassagen und Rätsel keinerlei geistiger Anstrengung seitens des Spielers, um diese erfolgreich zu meistern. Die herausstehenden Felskanten oder Holzbalken sind meistens schon von weitem erkennbar und recht leicht zu erklimmen. Ausgeglichen wird dieses Defizit durch eine erhöhte Aktivität seitens der Umwelt von Nathan, die sehr stark interagiert. Abbrechende Fenstersimse, das Knacksen von morschem Holz oder in sich komplett einstürzende Häuser, wirken sehr authentisch und lösen im Spieler auch ein gewisses Adrenalingefühl aus. Trotzdem dürfte die enorm lineare Spielweise den Ein oder Anderen erfahrenen Uncharted-Spieler nach einer Weile etwas auf die Nerven gehen.

Man gewöhnt sich sehr schnell an die Abläufe und weiß schon vorher, wo es wie lang gehen muss und welcher Pfad zum Ziel führt. Des Weiteren sind auch die Schätze, die im vierten Teil wieder zahlreich versteckt sind, manchmal doch schon sehr offensichtlich zu finden. Dazu man muss festhalten, dass dieses Konzept in den vorherigen Teilen so gut funktioniert hat, dass „Naughty Dog“ auch überhaupt keinen Anlass hatte, daran etwas zu verändern. Never change a running system – in diesem Sinne.

 

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Gadgets, wie das Seil oder der Stöckelhaken, sorgen aber zugleich für eine sinnvolle und vor allem angenehme Neuerung. Man hat als Spieler einerseits mehr Bewegungsmöglichkeiten, wie etwas Abwechslung, anderseits ist man aber auch nicht überfordert mit der Anzahl an Hilfsmitteln auf dem Bildschirm, was zum Beispiel bei der Batman-Reihe negativ anzumerken war.

Was besonders die Entdecker und „Herumsucher“ begeistern dürfte ist die Tatsache, dass nun deutlich mehr Interaktionen im Spiel selbst möglich sind, sei es mit herumliegenden Gegenständen bei der Erkundung einer Höhle oder das Gespräch mit anderen Charakteren. Vor allem in Bezug auf den Dialog mit anderen Charakteren und den daraus entstehenden unterschiedlichen Reaktionen des Gegenübers, dürfte „Naughty Dog“ ein Auge auf „Heavy Rain“ geworfen haben, welches ebenfalls aus dem Hause Sony stammt.

Neben der spannenden Einzelkampagne, kann natürlich auch im Multiplayer (nur online) gezockt werden. Die Maps des klassischen Team-Deathmatch-Modus und der anderen Modi, wie Eroberung oder Verteidigung, orientieren sich dabei auf Schauplätze, die man während der Kampagne durchschreitet und deshalb bekannt sind. Trotz zahlreicher Verbesserungen wird der Multiplayer natürlich niemals an ein „Battlefield“ oder „Call of Duty“ mit Klassenentwürfen, Abschussserien etc. herankommen. Das ist aber auch nicht der Anspruch und die Absicht von Uncharted!

Zusammenfassend kann man mit hoher Sicherheit feststellen, dass Uncharted 4 so gut wie alle Erwartungen erfüllt bzw. sogar übertrifft. Dank gut dosierter Erneuerungen ist es ein Spiel mit altbewährten Stärken, gespickt mit neuen frischen Ideen. Jede Minute der ca. 35-40 Stunden Spieldauer ist ein Hochgenuss für alle Action-Adventure-Fans und deshalb völlig zurecht bereits jetzt das Spiel des Jahres in diesem Genre!

 

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Mai 172016
 

So, jetzt ist es tatsächlich wieder so weit. Ich, der seit gefühlt zehn Jahren keinen Controller mehr in der Hand hatte, hat sich wieder einmal eine Konsole organisiert. Die Entscheidung, welche es sein sollte, fiel mir nicht schwer. Ich hatte früher eine Xbox 360, mit der ich mich eher mittelmäßig verstanden hatte. Also ist ein Markenwechsel bestimmt eine gute Idee. Außerdem hab ich mich auch im Internet informiert: Die meisten Internetplattformen raten zu einer PlayStation 4. Es gibt mehr Games, die man nur exklusiv auf der PS4 spielen kann, die Grafik der PS4 ist der, der Xbox One überlegen und die Verkaufszahlen sprechen ebenfalls für die PlayStation. Die breite Masse irrt sich bestimmt nicht!
Als ich noch mit der Xbox daddelte, besaß ich zwei Spiele: Call of Duty: Modern Warfare und Fifa 09. Mit letzterem will ich nun auch die PlayStation füttern. Natürlich nicht mit dem Spiel von 2009, sondern mit der aktuellsten Version.

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Die Xbox 360 hatte ich mir damals zugelegt, weil ich des Öfteren in meinem Freundeskreis einen Controller in die Hand gedrückt bekam und mitspielen sollte. Dies hatte mir eigentlich immer Spaß gemacht und ich bemerkte, dass es kein Hexenwerk ist, im richtigen Moment den richtigen Knopf zu drücken. Also beschloss ich, mir auch eine zuzulegen, um eine Alternative zum immer schlechter werdenden Fernsehprogramm zu haben. Gesagt – getan. Im Elektronikfachmarkt meines Vertrauens war rasch eine gefunden, zufällig gerade im Angebot mit dem aktuellen Fifa 09 – Spiel. Daheim ausgepackt, alles ausprobiert – und dann kam schnell die Ernüchterung. Alleine gegen den Computer zu zocken, hatte ich mir spaßiger vorgestellt. Wenn allein Fifa zu spielen schon keinen Spaß macht, dann aber bestimmt das Rumgeballere bei Call of Duty. Dachte ich jedenfalls. Also bin ich ein paar Tage später wieder in die Stadt gefahren und habe weitere 60 Euro liegengelassen. Diesmal hoffentlich für etwas mehr Spaß. Zudem war ja auch noch ein Probemonat Internet im Lieferumfang der Xbox 360 enthalten gewesen. Ein guter Zeitpunkt, um mit dem Onlinegaming anzufangen. Aber gegen die ganzen trainierten Call of Duty-Kämpfer hatte ich natürlich keine Chance und auch diesmal hielt sich die Freude in Grenzen. Seitdem hatte ich meine Zockerkarriere für beendet erklärt und nutze meine Xbox nur noch, um DVDs anzuschauen. Soviel zu meiner bisherigen Gaming-Erfahrung.

 

Optisch ist die PlayStation meiner Meinung nach deutlich ansprechender als die Xbox 360, zudem freue ich mich, dass ich jetzt endlich die Möglichkeit habe, auch Blue-Rays gucken zu können. Der Controller sieht dem der Xbox sehr ähnlich, sodass ich keine größeren Probleme haben sollte, im richtigen Moment die richtigen Knöpfe zu drücken. Ist wahrscheinlich wie Fahrradfahren, sowas verlernt man nicht mehr.

Ich starte die aktuelle Fifa-Version.2

 

Der erste Eindruck erinnert mich stark an frühere Zeiten: Die fetzige Musik und der klassische „EA Sports, it’s in the Game“ Spruch wecken meinen Sportsgeist. Dann fällt mir auf, dass sich die Menüführung sich doch stark verändert hat, und ich muss mich erstmal neu zurechtfinden. Zudem sind einige neue Funktionen hinzugekommen. Vom Ultimate Team ist nun die Rede, auch kann man jetzt Frauenmannschaften aufstellen. Nach einigen Tastendrücken habe ich es dann geschafft. Ich habe mich für den FC Bayern München als meine Mannschaft entschieden und lasse ihn gegen Borussia Dortmund antreten. Natürlich werde ich das Team in den roten Trikots (hoffentlich) zum Sieg führen. An den Standardeinstellungen habe ich nichts verändert und lasse mich überraschen, wie ich mich schlagen werde.

Dortmund ist von Beginn an klar besser. Ich schaffe es kaum über die Mittellinie. Meine einzige Chance: Konter. Aber selbst die bringen nichts ein und ich verliere immer den Ball, bevor mir ein Abschluss gelingt. Und so kommt es, wie es kommen muss, ich fange das 0:1 ein, das dann auch der Halbzeitstand ist. Naja, das ist aufholbar, denke ich mir. Doch in der zweiten Hälfte sieht es nicht besser aus und nach 90 Minuten steht es 0:3. Schade!
Eine Teilschuld gebe ich auf jeden Fall dem Schiedsrichtergespann, das viele Fouls der Borussia gar nicht gepfiffen hat. Den Rest nehme ich auf meine Kappe und schiebe die Niederlage auf meinen Trainingsrückstand.

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Beim Spielen hatte ich das Gefühl, dass sich die Laufwege der einzelnen Spieler deutlich verbessert haben und das Programm die Spieler intelligenter wechselt als noch vor einigen Jahren. Die Grafik hat sich natürlich ebenfalls stark verbessert und die Kommentare der Sprecher passen besser zum Spielgeschehen. Ansonsten sehe ich keine dramatischen Unterschiede.
Alles in allem hat es aber doch mal wieder Spaß gemacht und ich bin mir sicher, dass dies nicht mein letztes Spiel in dieser Woche war. Wahrscheinlich brauche ich aber noch einige weitere Durchgänge, um substanzielle spielerische Fortschritte zu machen.
Der große Spaß kommt aber noch, nämlich dann, wenn ich gegen reale Gegner spiele – auch wenn ich mir da wahrscheinlich wieder erst einmal einige Klatschen einfangen werde.

 

Mai 122016
 

Videospiele auf die große Leinwand!

 

Wer sich öfters mit kommenden Filmwerken beschäftigt, dem müsste schon aufgefallen sein, dass in den kommenden Jahren überdurchschnittlich viele Filme veröffentlicht werden, die auf Videospielen basieren. Ja wer hätte es gedacht, die Filmindustrie ist, nach Jahren nun endgültig, auf den Zug gesprungen Videospiele auf die große Leinwand zu bringen. Da man auf beiden Seiten, sei es Videospiel- oder Filmindustrie, nicht immer überzeugt von der erfolgreichen Kooperation bzw. von den Möglichkeiten der Umsetzung gewesen ist, wurden in den letzten Jahrzehnten Videospielfilme nicht bevorzugt produziert.

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Trotz allem werden, in den nächsten Jahren, uns Kassenschlager wie „Assassin´s Creed“(21. Dezember 2016, unter anderem mit Michael Fassbender) und „World of Warcraft“( 25. Mai 2016, unter anderem mit Travis Fimmel [Vikings]) im Kino präsentiert werden und ich denke so einige Gamer-Herzen werden bei dieser Neuigkeit höher schlagen. Doch stellt sich dann nicht die Frage, kann sowas denn überhaupt gut gehen?

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Videospielfilme in der Vergangenheit

Natürlich werden sich einige von euch denken: „Wovon spricht der da? Filme über Videospiele gibt es doch schon seit Jahrzehnten“. Seit den 90er Jahren wurden immer wieder Filmadaptionen von Videospielen geplant und (aber nur zum Teil[!]) verfilmt. Ich denke jeder kennt die Resident Evil-Filme, die in dieser Kategorie wahrscheinlich die erfolgreichsten ihrer Art waren. Aber es gibt Filme, die nicht mit ihrer Beliebtheit an ihre Videospiel-Vorbilder anknüpfen konnten. Wie zum Beispiel „Super Mario Bros.“. Dieser Film wurde im Jahr 1993 produziert und kann wirklich nicht mit hoher Kunst glänzen. Nicht mal ansatzweise konnte er die Atmosphäre und die Story des berühmtesten Jump´n´Run der Videospielgeschichte einfangen. Was aber zugegebenermaßen wirklich schwer sein muss. Wie will man auch ein Jump`n´Run ordentlich verfilmen?! Ein weiteres Beispiel für schlechte Videospielverfilmungen ist der Film „Pixels“. Die, zum Teil, kreative Idee mehrere Videospiele in einem Film einzubauen, ist bei Kritikern nicht gut angekommen. Dabei wurden die Spiele „Pac-Man“, „Donkey Kong“ und auch „Space Invaders“ durch die heutige Technik zwar gut in Szene gesetzt aber im Großem und Ganzem konnte der Film nicht überzeugen. Daher stellt sich mir die Frage, weshalb weiterhin auf Videospieladaptionen bauen?

 

Videospiele als Filme? Kann das überhaupt gehen?!

In letzter Zeit ist nun auch Nintendo mehrfach im Gespräch für die Film- und Serienproduktion ihrer eigenen Videospiele. Der große Videospielkonzern hatte sich in den letzten Jahrzehnten, was Filme angeht, zurückgehalten. Lediglich die oben genannten Filme wie „Super Mario Bros.“ und „Pixels“ durften mit den hauseigenen Charakteren trumpfen. Erst März diesen Jahres wurde leider eine „Legend-of-Zelda“-Serie für Netflix gecancelt, dennoch sollen andere Filmwerke folgen. Aber warum auf einmal diese Welle an Videospielverfilmungen? In einem Interview äußerte sich Shigeru Miyamoto wie folgt:

„Wir haben im Laufe der Jahre mehrere Leute gehabt, die zu uns gekommen sind und gesagt haben: Warum machen wir nicht einen Film zusammen? Oder: Wir machen einen Film und ihr macht ein Spiel und wir werden sie zur gleichen Zeit veröffentlichen. Weil Spiele und Kino ähnliche Medien sind, ist die natürliche Erwartung der Leute, dass sie unsere Spiele nehmen und sie fürs Kino umwandeln. Aber ich habe immer gesagt, dass Videospiele ein interaktives Medium sind und Kino ein passives. Das bedeutet, dass die zwei ziemlich verschieden sind. Aber da wir in die Zukunft schauen und überlegen, was die Rolle von Nintendo in einer Unterhaltungsgesellschaft ist, fangen wir an, darüber nachzudenken, wie wir Kino einfügen können und wie wir das Kino der Zukunft mitgestalten.“ (Quelle: gamespilot.de)

 

Kino passiv – Videospiele interaktiv

Wie Shigeru Miyamoto schon sagte ist der große Unterschied dieser zwei Medientypen, die Interaktion des „Zuschauers“ mit dem Medium. Denn bei der Rezeption eines Videospiels ist man ein aktiver Part und bei einem Film eben nicht. Gerade dieser Punkt ist so kritisch, wenn man bedenkt, dass Videospiele verfilmt werden sollen. Ist es überhaupt möglich diesen Kritikpunkt zu umgehen, vielleicht ihn sogar zu eliminieren? Ich denke genau das ist eben, was so viele Gamer, wie mich zum Beispiel, die Stirn runzeln lässt. Kann ein Film überhaupt das Feeling einfangen, was man erfährt, wenn man zum ersten Mal bei Assassin´s Creed von einer Kirchturmspitze in einen Heuhaufen springt oder einen Meuchelmord erfolgreich vollzogen hat, ohne von den Wachen erwischt zu werden? Würde ich das gleiche Gefühl haben wenn Michael Fassbender dieselbe Aktion auf der großen Leinwand durchführt? Kann ein Film das gigantische Warcraft-Universum, mit seinen ach so üppigen und unzähligen Haupt- und Nebengeschichten, darstellen, ohne dass es abgehackt wirkt? Kann ein Film besser sein als sein Videospiel-Vorbild? Meiner Meinung nach nicht! Ich denke ich spreche für viele Gamer dieser Welt, dass es schier unmöglich sein wird, dass ein Film das Medium Videospiel, mit seiner Komplexität, übertrifft. Denn ist es nicht so, dass gerade durch die neueste Technik in Sachen Games, Videospiele zu einem „spielbaren Film“ geworden sind? Es gibt mehrere Spiele auf dem Markt, die durch Grafik und Zwischensequenzen, an wirkliche Filmproduktionen erinnern. Daher kann man eventuell, durch diese Argumentation, von einer kontraproduktiven Entwicklung dieser Videospiel-Franchises für die Leinwand sprechen.

 

Fazit

Aber man sollte einen sehr wichtigen Punkt nicht vernachlässigen bei der ganzen Diskussion über Videospieladaptionen: Die Fans der Videospiele werden den Film sowieso anschauen. Ich glaube genau das ist der springende Punkt für die Filmindustrie Videospiel-Giganten zu verfilmen: Der dadurch resultierende Profit, der durch die Spieler dieser Games entsteht. Denn wenn ich mal ehrlich bin, werde ich mir den Film anschauen, allein schon aus dem Grund, dass ich wissen will, wie die Produktionsfirma dieser Filme die Videospiele für die Leinwand umgesetzt hat. Die Neugier ist da meine große Schwäche und ich denke da wird es noch so einigen Leuten gehen. Allein die Tatsache, dass es eben eine Adaption eines dieser grandiosen Games gibt, wird mich dazu verleiten die Filme anzuschauen. Und genau das, liebe Leser und Leserinnen, ist das worauf die Produktionsfirmen abzielen. Ein garantierter Profit, völlig egal ob der Film gut wird oder nicht. Daher sollten wir gespannt sein, welche Spielegiganten es ebenso auf die Leinwand schaffen, ja vielleicht sogar eigene Serien bei Streamingportalen ergattern. Ist es denn nicht so, dass wir uns insgeheim eben diese Entwicklung gewünscht haben? Dass unser Lieblingsspiel in seiner, uns fesselnden, Geschichte als Film oder Serie, für uns, reproduziert wird? So oder so können wir nur abwarten, was die Zukunft bringt.

Mai 092016
 

Als ich das vorletzte Wochenende nach Burscheid in meine Heimat gefahren bin, meinte meine Mutter dass sie nun den ganzen Keller ausmisten müsste. Soweit so gut, aber als einziger Sohn wurde ich natürlich zum Tragen verurteilt und durfte eine Umzugskiste nach der anderen aus dem Keller tragen.

Ich war eigentlich super sauer weil ich bei 20 Grad Sonne echt Besseres zutun hätte als mich im stickigen Keller rum zu treiben aber ich fand immer wieder Dinge aus meiner Kindheit, die das Ausmisten deutlich unterhaltsamer werden ließ. Und dann fand ich sie, einen Teil meiner Jugend: Meine alte Playstation 2!

Ich konnte es kaum glauben. Die gute alte Playstation 2 mit all meinen alten Lieblingsspielen. Ich meine klar, ich habe eine PS3 und brauche die PS2 nicht wirklich aber irgendwie schwebte ich in einer nostalgischen Stimmung und rettete sie vor dem Müll.

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Ich dachte mir: „Nimmste das Ding halt mit nach Ilmenau und besorgst dir noch nen alten Röhrenfernseher in Ilmenau.“ Gesagt getan!

Sämtliche alte Spiele wurden wieder gezockt. Natürlich habe ich direkt meinen Freunden Bescheid gesagt damit sie an meinem Schatz teilhaben konnten.

Mein Lieblingsspiel „Star Wars Battlefront 2“ konnte ich jedoch unter den ganzen alten Spielen nicht mehr finden, was mich sehr traurig stimmte. Da ich Star Wars aber nicht missen wollte, bestellte ich es mir kurzerhand auf eBay und das Problem war gelöst.

Doch dann kam das nächste:

Ich hatte total vergessen, dass man ja Speicherkarten brauchte um das Spiel abzuspeichern und nach der 3. Runde spielen wurde mir schmerzlich bewusst, dass mein ganzer Spielfortschritt verloren gehen würde… Somit bestellte ich mir halt auch noch eine Speicherkarte auf eBay.

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64 MB die zweit Größte die es gibt (128 MB ist die Größte). Und da wurde mir bewusst was wir beispielsweise allein schon in der Speichertechnik für riesige Fortschritte gemacht haben. Ich meine 124 MB das ist heutzutage ein absoluter Witz wenn man in Betracht zieht, dass sogar billige Werbe USB Sticks mit 2 GB fast den 20 fachen Speicherplatz besitzen. Aber damals war das nun mal das Größte, was man bekommen konnte. Was mir auch auffiel war, dass man nicht lang auf eine Spielinstallation warten musste. Nein, ich lege ein Spiel ein und es geht direkt los!

Achja, das waren noch Zeiten, da gab es für die Playstation 2 erstmals ein Online Modul, was man extra dazu kaufen musste und was zusätzlich nicht für alle Spiele nutzbar war. Ich weiß nicht, ob ich das besser fand oder das Online spielen heute. Damals konnte man dafür fast alle Spiele zu zweit per Splitscreen spielen. In Zeiten von XBOX One oder Playstation 4 sind Splitscreen Spiele jedoch so gut wie ausgestorben. Eigentlich richtig traurig, wenn man mal so darüber nachdenkt. Die Zeiten haben sich nun mal geändert.

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Jetzt fragt ihr euch bestimmt schon die ganze Zeit welche Spiele ich denn da so gezockt habe oder?

Da wäre zum Beispiel „Tekken 4“, ein kompromissloses Fighting-Game,wo ich häufig von Freunden geschlagen wurde, die einfach irgendwelche Tasten gedrückt haben und somit einen Power-Move nach dem Nächsten gebracht haben.

Oder „Need for Speed Underground 2“ ,wo der „Nissan 350 Z“ eines der schnellsten Autos war, die man überhaupt auswählen konnte. Auch die Auswahl war deutlich geringer als heutzutage da gab es vielleicht insgesamt ca. 25 spielbare Autos und auch nicht mal annährend so viele Möglichkeiten sein Auto nach seinen persönlichen Wünschen zu gestalten, so wie das bei dem aktuellen Teil der Fall ist.

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Aber mein absolutes Lieblingsspiel war Star Wars Battlefront 2!

Ich war damals super froh, dass meine Eltern bei Star Wars eine Ausnahme machten und ich ein Spiel ab 16 schon mit meinen zarten 11 Jahren spielen durfte. Und aufgrund dessen, dass ich dieses Spiel so geliebt habe freute ich mich riesig auf den Nachfolger „Star Wars Battlefront“, das im November letzten Jahres für PS4 und XBOX One erschienen ist. Das Spiel war eine absolute Enttäuschung. Ich meine klar die Grafik ist super und es macht auch Spaß aber es hatte in meinen Augen nichts mehr mit meinem alten Lieblingsspiel zu tun.

Ein kleiner Vergleich um euch das deutlich zu machen: Das alte Battlefront hat eine große Kampagne und viel mehr Offline Möglichkeiten als das neue (ja ich weiß, dass die neue Edition eher zum Online spielen ausgelegt ist). Oder auch bei der Auswahl der Helden: Im neuen Teil gibt es jeweils 3 pro Seite also insgesamt 6 spielbare Helden. Im alten Teil gab es insgesamt 17 spielbare Helden ein deutlicher Unterschied in meinen Augen.

 

Ich möchte pauschal nicht sagen, dass die Spiele früher besser waren. Aber ich denke, dass der Hintergedanke, dass mittlerweile fast jedes Spiel einen Online Modus haben muss viele Spiele einfach kaputt gemacht hat. Alles in allem muss ich sagen, dass ich die alte Zeit, wo man Cheats noch von „mogelpower.de“ oder anderen Seiten auf einen Zettel geschrieben hat, sehr vermisse und ich bin froh, dass ich meine alte Konsole jetzt wieder nutzen kann.

Aug 182015
 

Nach der Ankündigung eines eigenen Remakes des Horrorspielklassikers Resident Evil 2 durch den Publisher und Entwickler Capcom war es eigentlich bereits abzusehen:

Das bereits vor einiger Zeit gestartete Fan-Projekt Resident Evil 2: Reborn musste auf Bitten des Rechte-Inhabers eingestellt werden.

Bereits 2014 hatte das italienische Indie-Studio Invader Games sein Projekt erstmals angekündigt. Für die Neuauflage des zweiten Resident-Evil-Teils setzte man zunächst noch auf die Unity Engine, wechselte später jedoch auf die deutlich potentere Unreal Engine 4 – und das alles zunächst mit Erlaubnis von Capcom. Unter anderem hatte das japanische Unternehmen den unabhängigen Entwicklern die Veröffentlichung einer kostenlosen Alpha-Version im Sommer 2015 erlaubt.

Doch daraus wird nun nichts mehr: Aufgrund der eigenen Pläne mit dem offiziellen Resident Evil 2 Remake hat Capcom das Gespräch mit Invader Games gesucht und das Indie-Team um die Einstellung des Projekts gebeten.

Aug 052015
 

Im Rahmen der Gamescom hat Blizzard einen Teaser zu einem neuen Schlachtfeld preisgegeben. Dieses hat den Namen Infernal Shrines und basiert auch auf dem Diablo-Franchise genau wie das Schlachtfeld der Ewigkeit, welches als letztes veröffentlicht wurde.

Hier gehts zum Link : https://www.youtube.com/watch?v=dv0UF3ge4xg

Zusätzlich zu dem Teaser der neuen Map wurde auch der erste Trailer zum neuen Charakter des Mönchs aus Diablo freigegeben!

Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=kraV3xWGBl0

Und wer immer noch nicht genug hat kann sich mit diesen News sättigen:

Weiterhin wurden 2 neue Helden geteasert: Rexxar (Warcraft) und Artanis (Starcraft)

Beide Helden sollen nach Angaben zur Klasse Krieger gehören.

Wir freuen uns auf mehr News direkt von der Gamescom! Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt ist unser Team von Vodzup Games direkt vor Ort für euch! Stay tuned!

Aug 042015
 

Star Wars: Battlefront wird erstmals auf der Gamescom für alle Besucher anspielbar sein. Electronic Arts hat dafür zahlreiche Teststationen auf seinem Messestand installiert. Nun ist bereits vorab durchgesickert, welche Modi zur Auswahl stehen werden. Austoben dürfen sich die Anwesenden demnach in ‚Walker Assault‘, ‚Survival‘ und ‚Squadron Assault‘. Bei letztgenanntem Modus handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ‚Fighter Squadron‘. Möglicherweise divergiert hier die Namensgebung je nach Land.

Neben Star Wars: Battlefront wird EA noch zahlreiche weitere potentielle Blockbuster mit zur Gamescom nach Köln bringen. Darunter zum Beispiel Mirror’s Edge: Catalyst, Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 und Need for Speed. Am morgigen 5. August hält EA außerdem seine traditionelle Gamescom-Pressekonferenz ab. Los geht’s um 10 Uhr deutscher Zeit. Vielleicht überrascht uns der Publisher ja mit noch mit der ein oder anderen Neuankündigung.

Natürlich ist Vodzup Games für euch direkt vor Ort bei der Gamescom und wird euch mit heißen News und Reviews von kommenden Spielen füttern! Ab morgen geht die Gamescom 2015 in Köln los. Wir freuen uns!

Jul 282015
 

Seit dem 30.06.15 ist der Nexus vom „Eternal Conflict“ befallen. Dieses Package beruht auf dem Diablo-Franchise und beinhaltet mitunter 4 Helden aus dem Diablo-Universum: Johanna (Krieger), Der Schlächter (Assassine), Leoric (Krieger) und dem Mönch (Unterstützung). Die ersten drei Helden sind schon veröffentlicht worden, der Mönch hat noch kein offizielles Release-Datum. Zusätzlich zu der großen Anzahl an neuen Helden wurde eine neue Map eingeführt, die den Namen „Schlachtfeld der Ewigkeit“ trägt, wo man entweder auf Seiten der Hölle oder des Himmels steht.

Trotz der vielen Ereignisse um das Diablo-Universum in Heroes of the Storm werden so langsam neue Spekulationen laut über ein weiteres Package, welches sich auf das Starcraft-Franchise beziehen soll. Durch das von Blizzard zum Kauf bereitgestellte Vorbesteller-Pack zu Starcraft 2 – Legacy of the Void spekulieren Fans in der Community über ein Nexus-Event im Starcraft-Stil. Denn wer sich dieses Paket als Vorbesteller gönnt, erhält einen Zugangscode für einen noch nicht veröffentlichten neuen Helden im Nexus, der aus dem Starcraft-Universum stammt. Nach allen Anschein soll dieser neue Held Fenix sein, der zu der Gattung Protoss gehört. Daher ist es nur allzu verständlich, dass sich Fans ebenfalls ein Event für Starcraft im Nexus wünschen, vielleicht sogar eine neue Map im gleichen Stil, weil neben dem Diablo-Universum das Starcraft-Universum, das am wenigsten vertretene ist in Heroes of the Storm.

Weiterhin ist von Blizzard in Interviews bestätigt worden, dass auch Helden aus Overwatch in den Nexus eingebracht werden! Overwatch wird das neueste Spiel von Blizzard sein, welches aus der Ego-Shooter-Perspektive gespielt wird. Aber nach Aussagen von Blizzard werden die Helden von Overwatch erst in Heroes of the Storm veröffentlicht wenn das Spiel selbst das Licht der Welt erblickt. Daher können wir nur abwarten welche Neuerungen sich für uns bereithalten!

Jul 252015
 

Am 23.06.2015 ist der letzte Teil der  Batman-Reihe erschienen und wir wollen euch hier noch einmal in einem kompletten Überblick die Spielereihe vorstellen. Vor ab für alle, die noch nie einer der spektakulären Batman-Spiele gespielt haben erwähne ich, dass in dem Artikel Passagen aus den Spielen beschrieben werden, welche die Stories der einzelnen Spiele verraten. Also Spoiler-Warnung!

 

Batman – Arkham Assylum – Willkommen im Irrenhaus!

Der Titel erschien 2009 und prägte durch die unglaublich spannende Story und perfekte Inszenierungen von den kultigen Batman-Bösewichten. Die Story an sich ist schnell erzählt: Batman schnappt den Joker bei einer seiner Missetaten (was der Joker aber gemacht hat wird nie wirklich erwähnt) und bringt ihn gefesselt in seinem Batmobil sitzend zum Arkham Assylum, die Nervenheilanstalt für Kriminelle in den Batman Comics. Dort angekommen helfen Sicherheitsleute der Anstalt Batman den Joker in seinen  eigenen Trakt zu transportieren. Auf den Weg dorthin werdet ihr aber von der Security gebeten, ab einem gewissen Abschnitt nicht mehr mit zu gehen, da euch die Befugnis fehlen würde diesen zu betreten (als ob Batman jemals Befugnisse bräuchte…). Natürlich wie es so kommt wenn der dunkle Ritter nicht mehr das Steuer in den Händen hält: Der Joker befreit sich von den Sicherheitsleuten, setzt sie alle außer Gefecht und übernimmt mit Hilfe seiner lieben Freundin Harley Quinn die Kontrolle über die Anstalt. So sitz ihr nun in voller Batman-Montur in diesem Irrenhaus fest, gefangen mit den gefährlichsten Verbrechern der Comic-Geschichte. Was ist zu tun? Ihr müsst euch regelmäßig durch verschiedene Abschnitte der ganzen Arkham Assylum-Anlage prügeln und zwischendurch Zwischenbosse wie Poison Ivy, Killer Croc oder Scarecrow besiegen. Diese wollen euch auf dem eigentlichen Wege der zum Joker führt immer wieder euch das Leben schwer machen. So werdet ihr beispielsweise von Scarecrow mit Drogen vollgepumpt, die euch in Angstzustände verpasst oder ihr müsst euch in den Abwasserkanälen des Assylums mit Killer Croc beschäftigen, der unsichtbar im Wasser umherschwimmt und versucht euch in das kühle Nass zu befördern.

Mit dem ersten Teil wurde aber auch das brillante Free-Flow Kampfsystem eingeführt, welches durch seine Dynamik vorsticht und seinesgleichen sucht. Dadurch wird das stetige Verprügeln der ewig wiederkommenden Handlanger des Jokers nie langweilig.  Weiterhin ist ein definitiver Pluspunkt für diesen Titel seine kinoreifen Zwischensequenzen und die Alptraumpassagen von Scarecrow. Wenn nämlich die Vogelscheuche euch mit Drogen vollpumpt gelangt ihr an einem Fantasieort, indem der Schurke riesengroß in der Mitte steht und mit seinen leuchtenden Augen nach euch absucht. Ihr müsst dann diese Passagen durchqueren ohne von dem großen Wächter entdeckt zu werden ansonsten werdet ihr zerquetscht wie eine Fliege.

Fazit: Ich muss erwähnen, dass die Entwickler von Rocksteady mich an einem Punkt des Spiels wirklich verarscht hatten. Denn sobald ihr das erste Mal mit den psychedelischen Mitteln von Scarecrow in Berührung kommt, treten immer wieder Symptome während des Spiels auf, die man an Batmans Gesundheitszustand erkennen kann. So kommt es an einer Stelle des Spiels dazu, dass auf einmal das Bild gefriert und ein 10 Sekunden langes Standbild euren Fernseher schmückt während es so aussieht als würde sich die CD im Laufwerk eurer PS3 vierteilen und euer Spielstand kaputt wäre. Beim ersten Male Durchspielen dieses Teils habe ich aus Panik schnell die PS3 ausgemacht und gehofft, dass meine geliebte Konsole und dieses wunderbare Spiel nicht durchgebrannt wären. Als ich dann zum zweiten Mal an derselben Stelle wieder dieses Standbild bekam war ich völlig verzweifelt. Dabei handelte es sich aber keineswegs um einen Fehler im Spiel: Nach ungefähr 5 Sekunden eines schwarzen Bildschirms fängt eine neue Alptraumsequenz der Vogelscheuche an, die sich ganz einfach an euch ran geschlichen hat ohne dass ihr es bemerkt habt. In dieser Alptraumsequenz spielt ihr dann den Joker der Batman einliefert! Also tauscht ihr ganz einfach die Rollen und spielt die Anfangssequenz erneut nur aus einer anderen Perspektive, in der Batman der Verrückte ist, der eingeliefert wird. Einfach nur ein Wahnsinns-Gimmick welches mitten in der Hauptstory eingebaut wurde. Daher ist gerade der erste Teil der Saga mein absoluter Favorit, dem ich wirklich jeden nur ans Herz legen kann.

 

Batman – Arkham City – Eine ganze Stadt wird zum Gefängnis!

Der zweite Teil der Saga greift natürlich auf die bewährten Attribute des ersten Teils zurück (z.B. Free-Flow Kampfsystem), dennoch ist er definitiv nicht mit dem ersten Teil zu vergleichen. Allein das Open-World-Gameplay, welches nun zum ersten Mal eingesetzt wurde (in Arkham Assylum ist man mehr oder weniger einen vorgegeben Pfad durch die Anstalt gelaufen) hebt diesen Teil hervor. Storytechnisch ist der zweite Teil der Reihe aber der schlechteste: Ein ganzer Stadtteil von Gotham wird zu einem riesigen Gefängnis umgebaut (Arkham City)! Anstatt nun nur eine „kleine“ Anstalt voller Gangster zu bekämpfen müsst ihr euch in einem ganzen Stadtteil voll mit allen möglichen Schurken des Batman-Universums plagen. Ihr werdet also als Bruce Wayne entführt, während einer Pressekonferenz, und mitten in den Krisenherd geworfen. Dazu müsst ihr euch mit der T.Y.G.E.R Sicherheitscrew auseinander setzen, welche diesen Stadtteil bewacht aber den Batman auf dem Kieker hat, denn keiner geringerer als Dr. Hugo Strange ist der Anführer dieser Truppe und der hat den Batman offiziell als gefährlich für Gotham gekennzeichnet. Nebenbei weiß dieser aus unbekannten Quellen, wer die Fledermaus in Wirklichkeit ist und droht deshalb damit der ganzen Stadt zu verraten, dass Bruce Wayne hinter der Maske steckt.  So kommt es, dass ihr euch mit Polizisten, Gangstern und Superschurken um die Herrschaft von Arkham City prügeln musst und achja mitten drin ist auch der Joker, der aufgehalten werden muss da er das Titangift verbreitet, welches er im ersten Teil zu sich nahm um euch besiegen zu wollen. Diese Droge lässt den Probanden zu einer stattlichen Größe heranwachsen (das Gift wurde aus Bane´s  Venom hergestellt). So kämpft der Joker im zweiten Teil mit den Nachwirkungen dieser äußerst gefährlichen Substanz und ist im Begriff sein Leben zu verlieren. Aus Verzweiflung und vielleicht auch aus Spaß verpasst er Batman sein Blut, damit dieser nach einem Gegenmittel Ausschau hält.

Fazit: Ich persönlich finde den zweiten Teil der Spielereihe als nicht gelungen. Das Open-World Konzept war zu dem Zeitpunkt noch nicht ausgereift, welches erst in den nachfolgenden Teilen immer mehr ausgearbeitet wurde und die Story lässt für meine Verhältnisse zu wünschen übrig, da sie wirklich zu sehr zerstückelt ist. Man hat keinen roten Faden in der Geschichte, man wird eher von Punkt zu Punkt in der Stadt geschickt, um mal eben einen anderen Strang in der Story nachzugehen. Daher wirkt die Hauptstory sehr zerpflückt und wird immer wieder unterbrochen, weil anderer Ereignisse in „Arkham City“ wichtiger erscheinen. Nach einem perfekten ersten Teil wurde gerade die Story völlig liegen gelassen und verspricht darüber hinaus noch ein (für Jokerfans) derbes Ende.

 

Batman – Arkham Origins – Die spielbare Entstehungsgeschichte der Kultfledermaus!

Zu aller Erst muss man erwähnen, dass die vorherigen Titel allesamt von dem Entwicklerstudio Rocksteady erschaffen wurden. Der dritte Teil ist aber von Warner Bros. Montreal entwickelt worden, was sehr viel Kritik mit sich brachte.  Bleiben wir aber erst beim Sachlichen.

Wie der Titel schon andeutet ist der dritte Teil ein Prequel, bedeutet er behandelt die Vorgeschichte zu Arkham Assylum. Gerade durch das Ende von Arkham City (SPOILER: Der Joker stirbt…) haben sich viele Fans den Kopf zerbrochen, inwiefern es machbar wäre ein Batman-Spiel ohne Joker zu konzipieren. Warner Bros. Montreal haben sich erst gar nicht diese Mühe gemacht und einfach ein komplettes Spiel über die Vorgeschichte von Batman und den Superschurken kreiert. Die Story bezieht sich also auf die Anfänge des dunklen Ritters und seinem Werdegang zu diesem. Denn am Anfang des Daseins von Batman war auch dieser nicht besonders angesehen bei der Stadt und der Polizei. Ihm wurde der Ruf der Selbstjustiz nachgeworfen und der Bevölkerung Gothams war noch nicht klar, dass sie ihn bräuchten. So bricht man beispielsweise unter anderem als Batman in dem Polizei-Hauptgebäude ein um dort auf die Datenbank der Polizei zurückgreifen zu können. Erst durch den Ausbruch der Insassen von Blackgate ( das Gefängnis in Gotham) wobei es zu einem blutigen Aufstand kommt, den die Polizei nicht allein bewältigen kann, wird so langsam den Bewohnern von Gotham und vor allem James Gordon bewusst, dass sie die Fledermaus doch gebrauchen können, als Batman zur Hilfe eilt.  So erhält der Spieler einen Einblick in die Entstehung der Freundschaft zwischen Batman und Gordon aber auch in die Entstehung mancher Superschurken. Beispielsweise wird detailliert beschrieben wie die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem Joker und Batman entstanden ist, wie Bane zu einem riesigen aber intellektuell unterbelichteten Muskelprotz wurde oder wie der Joker Harley Quinn über den Weg lief und diese auf seine Seite zog.

Auch BlackMask ist mit von der Partie!

Natürlich wurde auch in diesem Teil die Open-World übernommen, diesmal wurde aber der Stadtteil Gothams den man entdecken kann ungefähr verdoppelt. So kann man zusätzlich zu dem alten Stadtteil in Arkham City (der fast komplett übernommen wurde) nun einen weiteren Stadtteil in der fast gleichen Größe durchqueren (die beiden Stadtteile sind mit einer Brücke verbunden). Deswegen kann man sich den BatJet zur Unterstützung rufen, welcher einen von verschiedenen Punkten zu anderen Orten transportieren kann. Leider kann man den BatJet aber selbst nicht steuern, weshalb der Vorgang nur mit einer kleinen Zwischensequenz vollzogen wird. Dazu muss man sagen, dass die Spielwelt  im zweiten Teil deutlich schöner gestaltet war. Im dritten Teil scheint die Stadt wirklich sehr trostlos obwohl das Spiel um Weihnachten spielt und man eine andere Atmosphäre in einer Großstadt zu dem Zeitpunkt erwartet. Wer sich aber fragt wo eigentlich die Einwohner Gothams stecken, die nirgends auf den Straßen zu sehen sind, wird mit der Information belehrt, dass die Polizei die komplette Stadt evakuieren ließ, weil der Joker ein Kopfgeld auf Batman in Höhe von 50 Millionen Dollar ausgesetzt hat. Deswegen lauern in der ganzen Stadt die Kopfgeldjäger, die Batman an den Kragen wollen.

Fazit: An sich finde ich „Arkham Origins“ besser gelungen als „Arkham City“. Wenn man bedenkt, dass man einen Flashback des Jokers spielen kann und dadurch auch seine Entstehung erfährt ist dies ein dicker Pluspunkt in der Story. Dazu kommt, dass schließlich die Alptraumsequenzen aus dem ersten Teil wieder eingeführt wurden, welche im zweiten Teil völlig entfielen. Diesmal werdet ihr aber nicht von Scarecrow in eine andere Welt verfrachtet sondern vom Mad Hatter, der euch ins Wunderland katapultiert. Der Bösewicht leidet übrigens an der psychischen Störung zu glauben er sei der Hutmacher aus „Alice im Wunderland“, weshalb er ständig Mädchen entführt, die wie Alice aussehen, und sie umbringt wenn er realisiert, dass sie es nicht sind. Natürlich verhindert dies die Fledermaus in einer seiner vielen Nebenmissionen, welche auch eine höhere Anzahl aufweisen als in „Arkham City“. Weiterhin ist die Auswahl der Gegner besser gewählt. Es werden mehr Schurken eingeführt als in den Teilen davor, auch aus dem Grund, dass einfach jeder hinter Batman in Gotham her ist wegen dem Kopfgeld und es wirkt auch nicht übertrieben. Dazu kommt es auch nicht vor, dass das Spiel den Anschein weckt manche der vielen Schurken wären nur ein kleines Gimmick ohne Hintergrund, was im zweiten Teil durch die teils sehr kurz gehaltenen Nebenmissionen der Fall ist.

 

Batman Arkham Knight – Wer ist dieser mysteriöse Arkham Knight?

Den finalen Teil der Spielereihe gibt es seit einem Monat in den Läden zu kaufen und diese wurde wieder vom Entwicklerstudio Rocksteady geschaffen.  Zusätzlich zu den Standards der vorherigen Teile kann man in diesem Teil nun endlich das Batmobil steuern! Das Gefährt ist an sich schnell gerufen und es macht verdammt viel Spaß mit dem robusten Ding durch Gothams Straßen zu heizen (es kann sich sogar in eine Art Panzer verwandeln), dennoch ist die Steuerung manchmal sehr hakelig. Da kann es schon passieren, dass man nicht gewollt gegen Häuserwände kracht. Ein weiterer Pluspunkt des neuen Teils ist die Grafik. Die Teile 1-3 liefen alle auf der PS3, Xbox 360 oder PC. Der neue Teil ist für die Next-Gen Konsolen konzipiert worden und protzt mit Grafikelementen, die sich gewaschen haben. Der Batsuit sah nie cooler aus, die Stadt war nie lebendiger und jegliche Explosionen, hervorgerufen durch das Batmobil, lassen kein Auge trocken. Aber ein Batman-Spiel wäre kein Batman-Spiel wenn es keine Superschurken gäbe, die der Fledermaus den Tag vermiesen!  Dazu ist zu sagen, dass die Story nach „Arkham City“ spielt (also nach dem Tod des Jokers!), sodass es logischerweise klar ist, dass der Clownsprinz des Hasses nicht mehr von der Partie ist. Deshalb rückt ein anderer Widersacher in den Vordergrund, den ich in den vorherigen Spielen schon zu sehr gelobt hatte: Scarecrow! Der hat sein Angstgas weiter entwickelt zu einem viel tödlicheren Gas und droht ganz Gotham diesem auszusetzen. Und irgendwo dazwischen ist dieser geheimnisvolle „Arkham Knight“, eine Figur, die noch nie in den Comics vorkam und speziell für dieses Spiel konzipiert worden ist. Wer dieser selbsternannte „Arkham Knight“ aber ist müsst ihr selbst innerhalb der Geschichte des Spiels herausfinden. Natürlich wie es so oft ist tun sich die Schurken zusammen um den dunklen Ritter zu bekämpfen. Aber auch ihr seid nicht allein im Kampf gegen das Böse: Robin, Nightwing und Batgirl helfen euch in gewissen Abschnitten des Spiels und ihr könnt sogar während des Kampfes hin und her switchen, was wirklich für mehr Dynamik sorgt, indem schon zu bekanntem Free-Flow-Kampfsystem der drei Vorgänger. Eine weitere Anmerkung zu diesem Teil ist, dass die Stadt Gotham endlich lebendiger ist. Die Tatsache, dass in dem zweiten und dritten Teil die Stadt zu eintönig gestalten war wurde endlich beherzigt und eine Spielwelt kreiert, die sich sehen lässt. Leuchtreklamen (manche weisen sogar auf Superman hin), Gangster, die in Autos herumfahren und jede Menge Leben wurden in die alten Ecken Gothams gezaubert. So macht das Erkunden endlich wieder Spaß! Dazu ist die Hauptstory satte 20 Stunden lang ohne die Nebenmissionen mitgerechnet, die weiterhin mehrere Stunden füllen können! So fliegt, prügelt und fährt ihr euch durch Gothams Straßen auf der ewig währenden Mission die Bösen dingfest zu machen. Nebenbei gibt es  wie immer die Riddler-Trophäen (wurden in jedem Teil eingebaut) zu finden aber in diesem Teil wurden Geschenke von Harley Quinn zugefügt.

PC Version heimst heftige Kritik ein!

Für alle, die auf dem PC in die Rolle der Fledermaus schlüpfen wollen, sei die Information wichtig, dass die PC Version heftige Fehler aufweist. Sie wurde sogar zeitweise aus dem Steam-Store von Warner Bros genommen.  Wer sich dazu entschließt das Spiel zu kaufen sollte auf Konsole umsteigen um keine Frustmomente zu erleiden.

Fazit: Wer sich sowieso schon mit den vorherigen Teilen der Batman- Arkham- Saga beschäftigt hat kann voller Herzenlust zuschlagen.  Man wird definitiv nicht enttäuscht von dem sein, was einem in dem letzten Teil erwartet. Für alle anderen, die noch nie ein Batman-Spiel gespielt haben, kann ich nur empfehlen  chronologisch vorzugehen und die Teile 1-3 durchzuspielen. Gerade dadurch, dass die Spiele immer wieder neue Features eingebaut haben, kann es einem einige Sachen versauen, wenn man mit dem vierten Teil als Erstes anfängt. Rein von meiner persönlichen Bewertung her kommt „Arkham Knight“ sehr an „Arkham Assylum“ heran. Dennoch bleibt der erste Teil mein stetiger Favorit.

 

 

Ich widme diesen Artikel der Redaktion von GameStar, die mich dazu ermutigt hat an meiner eigenen Kreativität festzuhalten. Ich entschuldige mich hiermit offiziell für die Komplikationen, die entstanden sind und verspreche, dass es zu solchen nie wieder vorkommt. Dennoch fühle ich mich geschmeichelt, dass ein Gamer-News-Gigant wie GameStar meine Beiträge in diesem Blog verfolgt. Es würde mich sehr freuen, dass sie dies auch in Zukunft weiterhin tun würden.

 

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