Mai 152013
 

 

Auf dem Gamerblog „Kotaku“ berichtet Blogger Stephen Totilo über eine ungewöhnliche Frau. Die GTA Serie sieht sich seit ihren Anfängen immer wieder Kritik über negative Einflüsse und moralisch verwerflichen Inhalten ausgesetzt. Doch die 22-jährige Lucia sieht in GTA IV viele positive Einflüsse und ist überzeugt, dass das Spiel ihr dabei geholfen hat Autofahren zu lernen. Da sie keine Zeit für Praktische Fahrstunden hatte, wollte sie sich von ihrem Vater unterrichten lassen. „Unglücklicherweise stellte sich mein Vater, sonst ein sehr geduldiger Mann, als sehr herausfordernd und rücksichtslos heraus, wenn er mir Fahrstunden gab. Ich war nervlich so am Ende, dass ich aufhörte es mit ihm zu versuchen. Stattdessen gab mir mein Freund Fahrunterricht auf dem Parkplatz vom Miami Community Dade College. ” Allerdings konnte der ihr auch nicht zu jeder Zeit helfen. Die Zeit dazwischen füllte sie mit GTA IV. “Da kam GTA IV – ja, ein Videospiel – ins Spiel. Virtuelle Übung für reales Fahren und ich hab‘ das Gefühl es hat mir wirklich mehr Selbstsicherheit gegeben.“ Das Spiel habe sie zu jemandem gemacht, der seinen eigenen Weg entlangsteuern kann und nicht mehr dauernd Freunde und Verwandte anbetteln muss, sie zu fahren: „Dank Grand Theft Auto IV bin ich jetzt eine starke, unabhängige, schwarze Frau.“

Quelle: Kotaku

Mai 152013
 

 

Wie John Hight, seines Zeichens Produktionsdirektor von Diablo III im offiziellen Battle.Net Forum berichtet, hat es nach dem Patch 1.0.8. einen Exploit gegeben. Dieser ermöglichte es durch Transaktionen im Auktionshaus, das eigene Gold zu vervielfachen.

Der Bug und die entsprechenden Exploiter wurden schnell ausfindig gemacht. Es waren nur Server aus den USA betroffen und das Auktionshaus ist bereits wieder Online. Insgesamt wurden 415 Accounts von Usern, die aus dem Gold eigenen Nutzen zogen oder das Gold für andere aufbewahrten, gebannt oder zurückgesetzt, je nach Aktivität. Die Einnahmen, die Blizzard mit dem Auktionshaus durch Nutzer dieses Exploits gemacht hat, sollen nun jedoch vollständig den Children’s Miracle Network Hospitals zu Gute kommen. Diese Organisation richtet Fonds ein um kranken Kindern in den USA zu helfen. Jedes zehnte Kind bekommt jährlich Hilfe.

Bei dem anhaltenden „Free2Play“- Boom, der derzeit unter anderem von Entwicklern wie Gameloft auf die Spitze getrieben wird (Dungeon Hunter 4 bzw. Iron Man 3), ist diese faire Art mit Geld umzugehen durchaus eine angenehme Überraschung.

Quelle: BattleNet

Zur Werkzeugleiste springen