Sep 232013
 

Der Endlosrunner Last Knight nimmt sich selbst nicht zu ernst. 

Questbasierende Endlosrunner wie zum Beispiel „Jetpack Joyride“ erfreuen sich dieser Tage einer großen Beliebtheit. In diesen Reigen versucht sich nun auch Topo Games‘ „Last Knight“ einzureihen. Der Titel ist jüngst für PC und Mac erschienen und wartet eigentlich mit so ziemlich allem auf, was man von einem Genrevertreter dieser Art erwartet. Dazu kommt eine Präsentation die einfach crazy ist. Sowohl das Pferd, als auch die Blechbüchse darauf, die wir durch die Levels steuern, scheinen originale Dumpfbacken zu sein. Dementsprechend bietet der Launch-Trailer eine Menge Slapstick, verspricht aber auch ein hohes Spieltempo und was unterhaltsames für zwischendurch.

Quelle: Rock,Paper,Shotgun

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Sep 232013
 

SteamOS soll als kostenloser Download verfügbar werden. 

Wie die Kollegen von IGN berichten, hat Valve soeben ein eigenes Betriebssystem angekündigt. Mit Blick auf die heißersehnte SteamBox, soll es „SteamOS“ schaffen, das typische Steamgefühl auf die Couch zu transportieren. SteamOS basiert auf der Linux Architektur und soll schon bald als selbstständiges Betriebssystem kostenlos zum Download und als frei lizensierbares System für Hersteller erhältlich sein. Nach Angaben von Valve wohl für „alle Geräte im Wohnzimmer“. Ob man SteamOS also auch auf dem Fernseher laufen lassen kann? Mit der Veröffentlichung von SteamOS sollen auch beim Steam-Clienten vier neue Features eingeführt werden. Durch „In-Home-Streaming“ sollen alle Windows und Mac Spiele über Netzwerk auf den Fernseher übertragbar sein. Neben Familienfunktionen wie Kindersicherung, sollen auch Musik und Filme verstärkt unterstützt werden. Zudem hat Valve einen neuen Zähler gestartet, welcher auf Mittwochabend abzielt. Wird dann vielleicht endlich die SteamBox enthüllt?

Quelle: IGN

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Sep 232013
 

 

 

Sony hat große Pläne mit dem Streamingdienst Gaikai.

 Bekanntlich hat sich Sony letztes Jahr das Streamingdienst-Unternehmen „Gaikai“ für stattliche 380 Millionen US-Dollar einverleibt. Dies geschah hauptsächlich mit Blick auf die PS4, die mithilfe des Streamingdienstes in der Lage sein soll, PlayStation 3 Spiele zu streamen und so trotz (noch?) fehlender Abwärtskompatibilität abspielen zu können. Allerdings soll der Präsident von SCE Worldwide Studios, Shuhei Yoshida, nun gegenüber der japanischen Website dengekionline.com die Ambitionen für die Pläne mit Gaikai deutlich gestreckt haben. Das neue „ultimative Ziel“ laute demnach die „PlayStationspiele auf alle Geräte zu bringen“. Dazu gehören PCs, Fernseher, Tablets und Smartphones. In ferner Zukunft soll sich die Marke PlayStation eher als Dienst, statt als physisches Produkt verstehen. Die Umsetzung dieser Pläne liegt sicherlich noch in weiter Ferne, allerdings lässt einen die Hoffnung, PlayStation Titel auch unterwegs mit Laptop, Tablet oder Smartphone zu zocken, doch mit den Ohren schlackern. Dieses Vorhaben folgt einem sich allmählich abzeichnenden Trend, dem auch schon Dienste wie „OnLive“  den Weg ebnen.

Quelle: Gamepro.de  

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Sep 192013
 

 

 

Blizzard macht Nägel mit Köpfen und streicht sämtliche Auktionshausfunktionen.

Es ist nun amtlich. Das Auktionshaus von Diablo III wird aus dem Spiel entfernt. Mit dem Echtgeld Auktionshaus hatte Blizzard sich von Anfang an nicht wirklich mit Ruhm bekleckert und musste sich Geldscheffellei vorwerfen lassen. Doch nicht nur diese Funktion wird gekürzt, auch das Spielgeldauktionshaus muss seinen Hut nehmen. Das ist vielleicht ein bisschen Schade; eine Überarbeitung hätte es vielleicht auch getan. Blizzard begründet es allerdings damit, dass die Kernmechanik von Diablo, Monster zu töten und cooles Loot dafür zu bekommen, aus dem Fokus geraten sei. Deshalb hat Produktionsdirektor John Hight über Battle.net angekündigt, das Auktionshaus restlos am 14. März zu streichen. Die Always-On Funktion bleibt allerdings erhalten. Die Gründe dafür seien nicht die Auktionshäuser gewesen, sondern vielmehr die ständige Verfügbarkeit der Battle.net Features. Zum Beispiel „persistente Charakter-Speicherstände auf Servern, ein nahtlosen Übergang in den Multiplayer auf PC, Cheat-Prävention und Real ID sowie die sozialen Battle Tag-Features.“

Quelle: Gamestar, Ign

 

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Sep 192013
 

 

Das neue Sims Addon scheint ein Sleepy Hollow in lustig zu versprechen.

Am 26. September erscheint ein weiteres Addon für die Sims 3. Dieses hört auf den Namen „Midnight Hollow“ und erinnert nicht nur vom Namen her doch sehr deutlich an eine moderne Version des Gruseldörfchens „Sleepy Hollow“ aus dem gleichnamigen Film mit Johnny Depp. Der neue Trailer verschafft da schon mal einen ganz guten Überblick auf das, was da so kommen mag.   Die meisten Sims sind hier in dunkler Kleidung gewandet und auch sämtliche Häuser und Einrichtungen haben einen starken viktorianischen Einfluss. Fehlt nur noch ein kopfloser Reiter auf einem großen, schwarzen Schlachtross… Aber dafür gibt es jede Menge andere abgedrehte Charaktere zu sehen. Man darf also hochwahrscheinlich von der gewohnten Liebe zum Detail ausgehen, die die Sims-Reihe so beliebt macht.

Quelle: Gamestar

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Sep 192013
 

Elf Jahre sind mittlerweile ins Land gezogen, seit Blizzard mit WarCraft III eines der erfolgreichsten und bis heute beliebtesten Echtzeitstrategiespiele überhaupt herausgebracht hat. Versteht sich von selbst, dass da immer mal wieder der Wunsch nach einer Fortsetzung laut wird; bisher ergebnislos. Aufgrund des immer noch nicht abgeflachten Erfolges vom MMORPG World of Warcraft scheint sich Blizzard auch nicht wirklich dazu genötigt zu fühlen. Doch die Erlösung bringt wie so oft: Die Modding-Szene! Ein findiger Chinese konnte die lange Abwesenheit seines Lieblingsstrategietitels einfach nicht mehr verkraften und baute sich in StarCraft II im Alleingang einen Nachfolger.

Die StarCraft Optik scheint natürlich immer noch ein wenig durch, doch grundsätzlich kommen vor allem die Charaktere und Einheiten den Vorbildern aus den WarCraft-Titeln stilistisch schon ziemlich nahe. Ein Hoch auf Leute, die so viel Passion mitbringen. Wer StarCraft II besitzt, kann sich die 150MB Mod direkt runterladen. Einfach nach „Alliance and Horde“ suchen. Einen kleinen Selfmade-Trailer gibt es auch.

Quelle: Kotaku.de

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Sep 102013
 

 

Der Grafikstil von „The Long Dark“ sieht selbst neben etablierten Cel-Shading Grafiken sehr atmosphärisch und einzigartig aus.

Talentierte Indie-Entwicklerstudios bescheren uns mit kleinen Titeln für kleines Geld des Öfteren großen Spaß. Aber was können wir denn erwarten, wenn sich verschiedene Entwickler von den Großen der Branche an so einem Projekt versuchen? Das neu gegründete Studio mit dem (für uns vielleicht ein wenig dämlich klingenden) Namen „Hinterland Studios“ setzt sich aus Mitarbeitern von Relic (Dawn of War), Bioware (Mass Effect, Dragon Age), Volition (Saints Row), sowie der Autorin von God of War und LA Noire zusammen. Das Erstlingswerk soll „The Long Dark“  heißen und ein postapokalyptisches Szenario im zugefrorenen Nordwesten Amerikas bieten. In einer von wilden Tieren beherrschten Umgebung wird man sich vorläufig aufs Überleben Konzentrieren und nebenbei die Ursache für den Niedergang der Menschheit ergründen. The Long Dark soll zum Denken anregen und den Spieler immer wieder moralisch herausfordern. Eine Kickstarterkampagne ist auf den 16. September angesetzt. Weitere Infos gibt es hier.

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Sep 102013
 

 

Wer in Korea zu sehr durch Computerspiele vom Lernen abgelenkt wird, dem kann jetzt geholfen werden. Der Study Cube ist die Lösung! Eng, minimalistisch und völlig schalldicht trennt dieses hölzerne Wunderwerk die Arbeit von dem Teil der Welt, in dem man Spaß haben kann. Und es kostet auch nur ein bisschen mehr als 2000 Dollar. Im Study Cube kann man übrigens auch mehrere Tage durch lernen. Dank eingebauter Lüftung lässt es sich lange genug in der engen Kammer überleben. Naja, wenn‘s hilft… Bilder gibt’s von den Kollegen von Kotaku.

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Sep 102013
 

 

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Bietet Star Citizen bald Schlachten am Boden?

Dass der Nachfolger-im-Geiste des legendären Wing Commander, Star Citizen, sein Finanzierungsziel auf Kickstarter bereits nach kurzer Zeit erfüllt hatte, dürfte den meisten bekannt sein. Trotzdem hört das Budget nicht auf zu wachsen. Immer mehr „Backer“ schenken dem Mammutprojekt ihr Vertrauen und ihr Geld. Sechs Millionen US-Dollar waren das ursprünglich maximale Ziel; mittlerweile ist das Budget über die 18 Millionen- Marke gedüst.  Aufgrund der Geldflut wurden immer mehr Features für das fertige Spiel angekündigt; so auch dieses Mal. Jetzt bekommen Backer exklusive Sternensysteme als Startgebiet, die niemand sonst betreten kann. Oha. Ob das bei einem Online-Spiel gut ankommt? Und was ist, wenn noch mehr Geld fließt? Dann wird das Spiel noch mehr Features bieten! Chris Roberts erklärt, bei Übertreten der 20 Millionen Marke auch First-Person-Shooter Elemente auf den Planetenoberflächen realisieren zu wollen. Wenn das so weitergeht, dann passt Star Citizen bald auf keinen handelsüblichen PC mehr…

 Posted by at 10:26
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