Okt 272013
 

Es gibt ja mittlerweile nun einige Bands und Künstler, die gerne mal einen Ausflug in die Videospielelandschaft unternehmen und das ein oder andere Stück aus Spielen ihrer Wahl Covern wie zum Beispiel die Punkband Zebrahead bzw. sich ganz dem Spielesoundtrack verpflichtet fühlen, wie Crush40, die regelmäßig den Sonic-Sound prägen. Nun hat sich mit Critical Hit aber eine besondere Combo aus 15 Musikern geformt, die sich dann zum Beispiel aus größen wie dem Komponisten von Blizzard und dem Pianisten der Band TOTO zusammensetzt. Und was die aus den ausgewählten Songs machen hat wirklich Hand und Fuß und dürfte dem ein oder anderen nostalgischen und gegenwartsgeerdetem Fan die Glückstränen in die Augen treiben. Reinhören könnt ihr hier.

Quelle: IGN

 

 Posted by at 18:06
Okt 272013
 

Crytek Logo

Crytek ist durchaus dafür bekannt, durch Wettbewerbe nach Talenten zu scouten oder sich bzw. eigene Produkte zu profilieren.

Entwicklerstudio Crytec macht gerne von Gewinnspielen oder Wettbewerben gebrauch, um sich oder seine Produkte z.B. die Cryengine zu profilieren und bei den Gamern bekannter zu machen. Jüngstes Beispiel ist ein Wettbewerb, bei dem es darum ging, mithilfe der Engine Karten aus der britischen Staatsbibliothek in 3D umzusetzen. Eine Gruppe von Studenten der De Montfort University in Leicester hat den Wettbewerb nun für sich entscheiden können und das zu Recht. Die Truppe hat nämlich das London des 17. Jahrhunderts wirklich authentisch nachgebaut. Das Resultat könnt ihr euch hier anschauen.

Quelle: IGN

 Posted by at 17:56
Okt 272013
 

Pokemon Logo

Wer hat sich nicht insgeheim schon mal gefragt, wie sich ein kämpfendes Pokemon wohl fühlt?

Seit einigen Tagen sorgt wieder eine neue Generation von Pokemon für viel Freude bei den Fans der kultigen Taschenmonster. Dabei sind die Hahnenkämpfe im Kinderformat endlich auch in annähernd zeitgemäßer Grafik zu bewundern. Einer gänzlich neuen Perspektive auf das Kampfgeschehen hat sich jedoch dieses kleine Animationsvideo verschrieben. Wer sich früher immer gedacht hat: „Ich wäre gern ein Pokemon“, der denkt nun vielleicht lieber nochmal drüber nach.

Quelle: IGN

 Posted by at 17:53
Okt 272013
 

Es gibt doch diese Tage, da kommt man einfach nicht vor dem Bildschirm weg. Die Gründe sind vielfältig: Die Story ist so spannend, dass man nicht aufhören kann oder man ist in der Suchtspirale eines Multiplayertitels gefangen oder oder oder. Und dann, nach vielen Stunden exzessiven Zockens, kommt es, wie es kommen muss. Die Augen werden trocken, jucken, zwicken. Empfindliche Naturen bekommen gar Kopfschmerzen. Da können die Brillen von Gunnar Optics Abhilfe schaffen.  In einer Zeit, in der Virtual Reality Brillen wie Occulus Rift gehyped werden, widmen sich diese lieber ganz Elementaren Problemen der Gamingbranche  und schützen eure Augen auf Dauer gegen die lästigen Begleiterscheinungen. Dabei sehen sie auch ganz stylish aus. Alle die jetzt zugreifen wollen, sollten sich beeilen, denn aktuell läuft eine Rabattaktion in Kooperation mit Kotaku.com.

Quelle: Kotaku

 Posted by at 17:48
Okt 272013
 

 

Witcher 3 Logo

2014 schickt der polnische Entwickler CD Project Red seinen Vorzeigehelden, den Hexer Gerald, ins Finale von Witcher 3: Wild Hunt. Schon in den vergangen Monaten hat das Studio keinen Hehl daraus gemacht, wie ambitioniert das Projekt angegangen wird. Damit das auch niemand vergisst, wurde jetzt eine Grafik veröffentlicht, die einige (teils nicht alltägliche)Statistiken von Witcher 3 und seinen Vorgängern vergleicht, um den Mammutcharakter des Spiels anzupreisen. Natürlich geht das bei CDPR nicht ohne das gewisse Augenzwinkern und eine gesunde Prise Selbstironie! So finden sich da auch mal Verweise auf Geralds Frisurenauswahl, die nötigen Zeilen Code und die bisher fehlende Sprungfähigkeit des Hexers. Mit Witcher 3: Wild Hunt scheint man sich definitiv nicht vor den Erwartungen der Fans verstecken zu wollen, was die Spannung natürlich beim ein oder anderen steigern mag.

Quelle: Gamestar

 Posted by at 17:45
Okt 272013
 

ICH HABE ES GESCHAFFT! Nach ungefähr 12 Gewinnspielen, an denen ich teilgenommen habe, konnte ich ENDLICH einen Beta-Key für „Hearthstone – Heroes Of Warcraft“ ergattern.

Warum ich mich darüber so freue? Hearthstone ist ein neues Free-2-Play-Spiel von Blizzard (World of Warcraft, Diablo). Schon bevor es überhaupt gelauncht ist, erfährt dieses simple Kartenspiel einen unglaublichen Hype und in diesem bin ich auch gefangen. Jetzt konnte ich endlich meine Hand an dieses Baby legen.

Das Grundprinzip von Hearthstone ist einfach: Ihr wählt einen Helden, z.B.: Magierin, Schurke, Paladin, und tretet mit diesem gegen einen anderen Helden an. Ziel ist es, die Lebenspunkte des Gegners mittels Karten, welche Diener (Monster), Zauber oder Fallen sein können, auf 0 zu bringen. Dabei hat jeder Held eine besondere Fähigkeit, die eingesetzt werden kann und spezielle Monster, die nur ihm vorbehalten sind. Dabei kostet jede Aktion, also das beschwören von Kreaturen, das einsetzen der Heldenfertigkeit u.ä. Mana. Am Anfang des Matches habt ihr lediglich 1 Mana und im Verlauf erhaltet ihr pro Zug 1 Mana dazu. Daher muss man ordentlich haushalten.

So simpel, so spaßig.

Schon nach den ersten Spielstunden bemerkt man, dass durch sogenannte „Kampfschreie“, also besondere Effekte beim Beschwören von Dienern, Fallen und Zaubern, uuuuuunendlich viele Strategische Möglichkeiten bestehen. So kann man sich verschiedene Decks für Helden erstellen und jedes mal andere Strategien verfolgen.

Das Thema Pay-to-Win werde ich in der nächsten Zeit aufmerksam beobachten, denn natürlich will Blizzard auch mit diesem Free-2-Play-Titel ordentlich Geld scheffeln. Dies tun sie, indem man Karten-Bündel für ca. 2€ kaufen kann und mit Zutritt zur „Arena“, ähnlich einem ernsteren Spielmodus, der zwar beim ersten Mal kostenlos ist, dann aber 100 InGame-Gold, oder auch ca 1,50€ kostet. Dafür kann man dort, je nachdem wie erfolgreich man war, Karten-Bündel gewinnen.

Ich sage nur eins: Zum Glück ist gerade das Ende des Monats und auf meinem Konto herrscht traurige Ebbe, sonst hätte Blizzard schon am Tag 1 ordentlich Geld von mir bekommen.

Mein Fazit nach gerade Mal 2 Spieltagen: Hearthstone ist das erste Spiel, das League Of Legends als „dieses-eine-Spiel-dass-ich-täglich-spiele-weil-es-so-geil-ist-und-es-immer-Spaß-macht“ -Spiel ablosen könnte. Und das soll was heißen!

Falls ihr euch mal ansehen wollt, wie das ganze aussieht und funktioniert, empfehle ich euch diese Videos, von Northernlion, der sich durch die Arena schlägt.

Zur Beta anmelden könnt ihr euch hier.

Okt 042013
 

Etwas verspätet möchte auch ich euch nun noch meine Eindrücke zur diesjährigen Gamescom schildern:

Meine Nacht war gegen 5 Uhr morgens zu Ende – wie schön das doch war, als die Gamescom noch Games Convention hieß und in Leipzig stattfand. Ich weckte also meine beste Freundin und Co-Pilotin und während ich Kaffee kochte und sie die Brötchen schmierte, machten sich auch die anderen beiden Mitfahrer – mein Cousin und Kumpel – bereit für das große Abenteuer.

Wir starteten kurz nach 6 und da wir noch jemanden abzuliefern hatten bevor wir richtig durchstarten konnten, war der Umweg über Oberhof unumgänglich. Aber was sollte schon um halb 7 in der früh auf der Straße los sein? Unser Leichtsinn wurde bestraft. Zwei Mähdrescher führten eine mindestens 1 km lange Schlange von Oberhof bis zur Autobahn (Gotha) an und sahen sich dabei auch nicht gezwungen, mal an die Seite zu fahren um uns alle vorbei zu lassen. So tuckerten wir also mit ca. 20 km/h die Landstraße entlang. Eine 30-minütige Strecke wurde zu einer über 60-minütigen Höllenfahrt. Ich war bedient.

Endlich auf der Autobahn angekommen kamen wir dann Gott sei Dank ohne weitere Hindernisse, wie Baustellen oder Staus, Köln und der Gamescom näher. Doch der Höllenritt am frühen Morgen sollte nicht alles gewesen sein. Noch einige Kilometer vor den Toren Kölns sammelten sich bereits die Autos der Computerspiele-Freaks zu einem riesigen Stau und behinderten so die offensichtlich genervten Anwohner, die zu ihrer Arbeit oder zum Einkaufen fahren wollten. Im Stop-and-Go ging es also weiter. Neben uns hielt ein VW Bus mit geöffneter Schiebetür und mehrere junge Männer grölten irgendwas Unverständliches. Ein Gemisch aus Schweiß und Bier wehte zu uns durchs offene Fenster herein. Ich war zum zweiten Mal bedient an diesem Tag. Nach 6 Stunden Fahrt und gefühlten 10 Stunden im Auto wollte ich nur noch das Auto abstellen und endlich zocken gehen!

13.30 Uhr (!!!) standen wir endlich auf dem Parkplatz vor dem Messegelände und staunten über die Masse an Besuchern, die OHNE Karte und somit auf gut Glück nach Köln gefahren war und nun in einer endlos langen Schlange darauf wartete, dass Besucher das Gelände verlassen.

Nach dem Anstehen (unsere Lieblingsbeschäftigung an diesem Tag) für die Altersbändchen, bahnten wir – zwei rote und zwei grüne Bändchen – uns den Weg durch die Mengen zum Besuchereingang. Dort durfte ich jedoch nicht hinein – ich musste also wieder zurücklatschen und über den Presseeingang hinein. Guter Tag, oder? Der ach so tolle Presseeingang führte jedoch letztendlich – zwar über einen Fahrstuhl und ohne Schlange – auch nur zum normalen Besuchereingang, wo ich genauso wie alle anderen meine Eintrittskarte scannen musste.

Als ich am Schalter nach dem Ort für die Presse-Badges fragte, konnte man mir nur wenig Auskunft geben und schickte mich zum Congress-Centrum Ost. Nachdem ich meine Truppe endlich wiedergefunden hatte, schickten wir die Jungs los um Clan-Kollegen zu treffen und wir liefen erst einmal ostwärts. „Congress-Centrum Ost geschlossen“ – Herzlichen Dank. Wir suchten uns einen Infoschalter, der natürlich völlig überfüllt und mit nur einer einzigen Dame besetzt war. Sie schickte uns ins Congress-Centrum Nord. Ich glaube, bis wir dort ankamen, hatte ich wieder 5 graue Haare mehr und 30 Minuten verloren. Auf dem Gelände „ging kein Appel zur Erde“, Menschen drückten sich schwitzend bei gefühlten 35 Grad aneinander vorbei. Bäh.

Zu dem Glück aller Messebesucher und der Messerveranstalter wurde ich im Centrum Nord endlich fündig. Voller Elan sprang ich die Rolltreppe zum Pressezentrum hoch. – Kleiner Scherz, ich war völlig fertig und hätte mich fast auf die Stufen der Rolltreppe gesetzt.

Dann – endlich! – hatte ich meinen richtigen Presseausweis. Ein Lichtblick und meinen Eintrittskarte zu den „Zocker-Zonen“ *hö hö hö* – Denkste!

Wir hatten uns erfolgreich zum Sims4-Stand gekämpft – ich glaube, es war dann auch bereits 15.30 Uhr – ich zückte meinen Presseausweis und die junge Frau hinter der Absperrung sagte: „Haben Sie denn auch einen FastPass?“, Ich: „Nein?! – ich habe meinen Presseausweis *breitgrins*.“, Sie: „Ja, das ist richtig, aber sie hätten sich im Pressezentrum einen FastPass geben lassen müssen.“ ARGH – bitte was? Woher sollte ich das auch wissen? Ich war der festen Überzeugung, dass in diesem Falle dieser doofe Ausweis der FastPass ist! Ich war enttäuscht und das war definitiv nicht mein Tag!

Ich beschloss, das Beste daraus zu machen und beobachtete so gut es ging diejenigen, die es geschafft hatten und DieSims4 antesten durften.

Naja, und was kann ich euch darüber sagen? Leider nicht viel. Das, was man testen durfte war nämlich nur das Erstellen einer Person. Mehr bekam man nicht zu sehen. Hierzu kann ich euch jedoch diesen Link empfehlen: http://www.youtube.com/watch?v=-oMxVGmeO-s .

Hier bekommt ihr genau das zu sehen, was ihr auf der Gamescom hättet sehen können. Gewünscht hätte ich mir, dass man auch mal in den Baumodus hineinschauen kann. Das war jedoch für den Normalo-Besucher der Messe nicht möglich. Am Tag der Pressekonferenz, an dem ich leider nicht dort sein konnte, wurde jedoch mehr dazu gesagt. Hier findet ihr den Mitschnitt: http://www.youtube.com/watch?v=jeEIjJ9yMuc .

Im Moment kann ich mir eine all zu große Spielveränderung für die Sims noch nicht vorstellen. Jedenfalls wüsste ich nicht, was das Spielen an sich besser machen soll, sodass ich wieder anfange unglaublich viel Geld auszugeben und wieder AddOns sammle. Aber: Hinsichtlich dessen, was im „Erstelle einen Sim“-Modus nun möglich ist – und ich finde, das ist wirklich eine super Neuerung – stecke ich doch große Hoffnungen in DieSims4. Warten wir es ab.

Die Sims waren nicht unsere letzte Station und wir schauten uns natürlich noch weitere Stände an. Was uns jedoch wirklich etwas enttäuschte war die Tatsache, dass man kaum noch zusehen konnte, wenn jemand ein Spiel antestete. Klar, es gab riesen Leinwände, auf denen die Trailer des jeweiligen Spiels hintereinander immer und immer wieder abgespielt wurden. Vom eigentlichen Gameplay bekam man jedoch nicht wirklich etwas mit. Es sei denn, man hatte den FastPass ergattert oder sich stundenlang angestellt um für wenige Minuten spielen zu können. Und anstehen und warten war an diesem Tag definitiv keine Option mehr für mich.

Möglicherweise wurde mein Urteilsvermögen durch den bisher sehr anstrengenden Tag beeinflusst. Meine Freundin war jedoch auch der Meinung, dass es schon bessere Games Conventions und Gamescoms gab. Und ich denke, wir dürfen uns dieses Urteil erlauben, denn seit 2004 waren wir regelmäßig, wenn auch nicht jedes Jahr, vor Ort um uns ein Bild über die neuesten Spiele(trends) zu machen.

Fazit des Ganzen ist, dass das natürlich jeder anders beurteilt und aufnimmt und auch ganz andere Spielinteressen hat. Kommt man zur Messe um seine bisher nur virtuellen League-of-Legends-Kameraden endlich auch mal im RealLife zu treffen und zu erleben oder ist man wirklich ein Hardcore-Zocker, der sich 4h anstellt um für 10 Minuten zocken zu können?! Reicht es einem, die Trailer des Spiels und darin versteckte Spielszenen zu sehen, dann empfehle ich, besser Zuhause bei YouTube vorbeizuschauen und die Gamescom-Berichte abzuwarten.

 

 Posted by at 11:40
Zur Werkzeugleiste springen