Mai 312014
 

Neue Woche, neues Glück. Was für viele wahrscheinlich ein Motto am Montag morgen ist, ist bei mir mittlerweile ein Ausruf bei so manchem Spiel. Ich denke da beispielsweise an die „NBA 2k“ Reihe und mein damaliges Lieblingsspiel NBA 2k13. Ich will gegen einen Kumpel spielen, Verbindung läuft einwandfrei und wir plaudern munter über unsere Headsets miteinander wie die letzten Tagen so waren. Da wir mehrere 100 Kilometer auseinander sind, sind die Möglichkeiten Online zu spielen für uns natürlich ein absoluter Segen. Doch dann geht der Scheiß los. „Einladung zum Spielen erhalten.“  Ich klicke annehmen. „Die Verbindung konnte nicht hergestellt werden. Das kann doch echt nicht wahr sein. Wir versuchen es nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Ein letztes Mal. Es reicht. Jedes Mal der gleiche Mist. Warum die Funktion anbieten, wenn sie doch sowieso nicht funktioniert?! Natürlich haben wir es weiter versucht. Nach 21 versuchen hat das dann endlich geklappt. Ja aber das heißt ja nicht, dass man Spielen kann. Wir befinden uns erst im Auswahlmenü für die Teams. Natürlich scheitern auch die ersten 10 Anläufe endlich ein Spiel zu starten. Manchmal frag ich mich auch, wer eigentlich die Server kontrolliert?  Zumindest wirkt es so, als sitzt ein Mitarbeiter mit einem PC auf dem Windows 98 ist rum und lacht sich kaputt, dass gerade wieder tausende Spieler keine Verbindung zueinander aufbauen können. Vielleicht wissen die auch einfach, dass die EA Sports Server zwar überragend sind, aber bevor ich Nba-Live spiele (was ungelogen zu den schlechtesten Basketballspielen gehört, zumindest verglichen mit den neuen 2k-Spielen) spiele ich lieber gar nicht. Wenn man Pech hat, geht der Horror, sogar noch im Spiel weiter. Dann hängt es hier, dann hängt es da. Dank dieser verdammten Spielfehler rennt man ins Aus, verdribbelt sich, macht komische Würfe. So macht das doch alles keinen Spaß. Da brauch man gefühlt 8 Stunden um endlich spielen zu können, dann sorgt der Server halt dafür, dass man entweder gar nicht spielen kann, weil es ständig laggt oder die Verbindung bricht einfach direkt ab. Herzlichen Glückwunsch liebe Server – ihr habt mich wiedermal zum Ausrasten gebracht. So, gleich werde ich es erneut versuchen. Der Kampf mit den Servern geht in die nächste Runde und ich halte fest: Dinge, die gar nicht gehen: Schlechte Server.

 

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Mai 312014
 

Nichts hätte näher auf der Hand gelegen, als aus den „The Hunger Games“ ein richtiges Game zu machen.

Kabam hat die Zusammenarbeit mit Lionsgate bekannt gegeben, um ein mobiles Spiel zum Erfolgs- Blockbuster „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“ anzubieten. Kabam ist einer der Marktführer bei kostenlosen Spielen in der westlichen Welt und steht in den USA auf Platz 17 der am stärksten wachsenden Unternehmen. Das Spiel wird in dem selben Studio produziert, wie der film-basierende Spieleerfolg „The Hobbit: Kingdoms of Middle-earth“.

In „The Hunger Games“ sollen die Spieler die Möglichkeit haben in die Rollen verschiedener Charaktere der Distrikte zu schlüpfen, mit ihren Mentoren zu agieren und Bündnisse zu schmieden. Kabem und Lionsgate hoffen ein Rollen- und Sammelkartenspiel  zu schaffen, welches „genauso viel Spaß macht wie der Film.”

Wir sind gespannt.

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Mai 312014
 

Wie ein sommerliches Feuer im australischen Busch, die schwarze Pest im Mittelalter oder der Twerk von Miley Cyrus, so ist auch der gute alte RPG-Maker nicht so einfach auszulöschen. Nach wie vor spucken seine treuen Anhänger ein Spiel nach dem anderen aus, die nach dem heutigen Stand als eher technisch minderwertig betrachtet werden könnten, denn sowohl Grafik, Physik als auch Spielmechaniken dieser kleinen Rohdiamanten sind schon längst völlig überholt. Trotzdem: Was sind da nicht schon alles für tolle Spiele entstanden. Sogar in Deutsch! Gerne erinnert man sich noch an den Vampir-wider-Willen-Valnar in „Vampires Dawn“ 1 und 2 oder den gedächtnislosen Helden Grandy von „Unterwegs in Düsterburg“ zurück.
Apropos Gedächtnis: Das kann jemanden schnell mal abhandenkommen, wenn man zu viel Alkohol trinkt. Warum das an dieser Stelle erwähnt wird? Weil „Des Atwentscher of Sepp“ sich im Großen und Ganzen um das Thema Alkohol oder besser: Bier dreht.

Der Spieler wird gleich am Anfang des Vergnügens mit dem Bayern Sepp konfrontiert, der ein kleines Alkoholproblem hat. Am Vortag gab es ein kleines Saufgelage, weswegen der Gute erst einmal in seine Bude reiern muss. Lecker! Da Sepp zunächst auf sein Leben klarkommen muss, liegt das erste Ziel im örtlichen Wirtshaus seines Heimatdorfes Reiersheim. Da wird auch gleich bis zum Erbrechen gesoffen. Da das aber nicht immer so weitergehen kann, erschließen sich Sepp und seine Kuh Heinrich dazu, die langweilige Heimat zu verlassen, um die skurrilsten Atwentschers zu erleben.

Im Grunde handelt es sich bei diesem Spiel um ein Rollenspiel. Man steuert den Bayern Sepp und nimmt allerlei Teammitglieder jeglicher Art auf, wovon einige sogar tatsächlich zu gebrauchen sind. In erfolgreichen Kämpfen gegen angriffslustiges Feuer, Bierflaschen, nervige Fische, Drachenverschnitte, andere Menschen, die Programmierer selbst uvm erhält man die Währung Biermark (BM), einige Promille und sogar neue Fähigkeiten, die in den rundenbasierten Kampfpartien helfen sollen. Außerdem sind bei einigen Händlern Items erwerblich, die man mehr oder weniger gut in den epischen Gemetzeln benutzen kann. Die Kämpfe werden zudem im Laufe der linearen Handlung anspruchsvoller. Während die Gegner am Anfang noch verzweifeln, grinsen und husten, verwenden sie später Angriffe, die die wertvollen HP unserer wackeren Helden abziehen. Irgendwann sogar im großen Maßstab. Der dunkle Lord Selters hat nämlich die heilige Bierflasche entwendet und will ein alkoholfreies Imperium errichten. Da muss natürlich auch mal ernst gemacht werden.

Neben der schrulligen Handlung gibt es in dem Spiel zahlreiche Anspielungen auf die verschiedensten Medieninhalte. Die Schlümpfe, Dragonballs, Ghosbusters und sogar Ex-Präsident George W. Bush: Alles wird durch den Kakao gezogen. Allgemein sollte man sich zudem darauf einstellen, dass das Spiel eine ganze Menge Fäkalhumor, Kleinkindhumor bzw. schwarzen Humor beinhaltet. Viele unter euch könnten bezweifeln, dass das Spiel überhaupt lustig ist. Nicht jeder Witz in diesem Game zündet. Aber wenn es zündet, dann verbrennt ihr fürstlich in den fackelnden Flammen des Frohlockens!

Humor, wie dieses Beispiel deutlich zeigt, ist Geschmackssache

Technisch ist das Spiel wie gesagt kaum der Rede wert. Der klassische Look der RPG-Maker Spiele bestimmt die Grafik des Games. Die Musik ist auch sehr typisch, auch wenn sehr viele Songs aus der Pop-Kultur Verwendung finden. Man kann in Sepps Welt so ziemlich alle Leute, Tiere und Gegenstände anquatschen, viele Texte enthalten dabei kleine Rechtschreibfehler.

Doch das ist alles nebensächlich, denn wenn man das Spiel erst einmal an sich rangelassen hat, so versprüht es durchaus seinen Charme. In gemütlicher Gesellschaft oder an einem verregneten Samstagnachmittag ist es der ideale, weil auch kurzweilige Zeitvertreib. Darauf ein Prost! Der Sepp is scho a sympathischer Bub!

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Mai 302014
 

Es scheint so, als wäre das Vodzup Team irgendwie auf Capcoms erfolgreichstem Franchise hängen geblieben. Aber das ist auch gut so! Wir bleiben eben dem Gründer des Survival Horror treu.
Und deswegen geht es am heutigen Horror Friday gleich weiter mit einem Teil der Reihe: „Resident Evil Zero“.
Zunächst nur für die Gamecube erschienen und etliche Jahre später für die Wii neu aufgesetzt, gehört „Resident Evil Zero“ eher zu den exklusiveren Titeln. Fans hat die zeitweise intensive Zusammenarbeit von Nintendo und Capcom gefreut, der Rest der Gamingwelt, der ohne entsprechende Nintendo-Konsolen leer ausging, dachte sich „ach, das Spiel brauch ich eh nicht.“
Das Horror-Friday Team sagt aber: doch, braucht ihr eben schon! Warum? Sagt euch der folgende Artikel.

da ist die gestrige Party wohl etwas ausgeartet…

Die meisten von euch können sich sicher an die Anfänge von Resident Evil erinnern, in denen Jill Valentine oder ihr männliches Gegenstück Chris Redfield durch das berühmte Herrenhaus gestreift sind und für bestens ausgebildete Agenten eher unbeholfen mit dessen Tücken und Gefahren zurechtgekommen sind. Aber vielleicht wissen nicht alle von euch, dass die beiden nicht die Ersten waren, die in einem Anwesen voll mit Zombies unterwegs waren! Die gerade mal 18-Jährige Rebecca Chambers und ihr Team von S.T.A.R.-Agenten waren nämlich schon vorher in die Ereignisse mit Zombies und Monstern verwickelt, und das ganze in einem (aber nicht demselben!) unheimlichen Herrenhaus.
Dabei wollten sie eigentlich „nur“ Mordaufklärung im örtlichen Racoon Forest betreiben. Auf dem Weg dorthin stürzt ihr Hubschrauber ab und Rebecca und ihre Kollegen sind auf sich allein gestellt. Und weil es immer schlimmer kommen kann, stößt das Team auch noch auf einen demolierten Gefangenen-transporter mit vielen Leichen und einem fehlenden Gefangenen.
Aber wenn jemand von allen am meisten Pech hat, dann ist es Rebecca. Sie trennt sich nach dem Fund von ihrem Team und geht alleine auf Erkundungstour. Zunächst hat sie auch Erfolg. In einem nahe liegenden Zug findet sie den fehlenden Gefangenen: es ist Billy Coen, ein Ex-Soldat, der des mehrfachen Mordes verdächtigt wird. Aber gerade als Rebecca mit Billy zurück zu ihrem Team stoßen will, fährt der olle Zug einfach so los. Das wäre an sich eine gar nicht so schlimme Situation, wenn der Zug nicht nur so von wandelnden Leichen und sonstigen Monstern wimmeln würde! Notgedrungen muss sich unsere junge Agentin also auf den zwielichtigen Billy einlassen und gemeinsam mit ihm um ihr Überleben Kämpfen. Und ganz nebenbei kommen sie dem T-Virus, dem Ursprung allen Übels, auf die Spur.
Kleiner Spoiler: neben dem erwähnten Zwilling des Herrenhauses haben einige Orte aus „Resident Evil 2“ einen erneuten Auftritt im Laufe des Spiels.

sieht dem Herrenhaus sehr ähnlich, oder?

So viel zur Story. Spieletechnisch gibt es aber auch noch ein paar Details zu erwähnen.
Zunächst verzichtet „Resident Evil Zero“ auf die bekannten Aufbewahrungskisten, die überall im Spiel verteilt sind und in denen der Spieler seinen nicht gebrauchten Kram aufgewahren kann. Stattdessen können Rebecca und Billy ihr Zeug einfach auf dem Boden liegen lassen, wo es dann bis in alle Ewigkeit liegen bleibt, falls der Spieler keine Lust darauf hat, bei Bedarf den ganzen Weg zurückzulegen und es wieder aufzuheben. Dieses System ist definitiv Geschmackssache, dass es für spätere Teile aber nicht beibehalten wurde, spricht irgendwie auch Bände.
Und dann wäre da das durchaus nette, aber leider nicht ganz ausgeschöpfte „Buddy Prinzip“. Der Spieler kann, beziehungsweise muss, im gesamten Verlauf des Spiels zwischen Rebecca und Billy wechseln und deren unterschiedliche Fähigkeiten und Gegenstände nutzen, um voranzukommen. Funktioniert meist gut und sorgt für Abwechslung, manchmal aber auch für unnötig langwierige Spielpassagen und ein wenig Frust. Wer hat denn auch Bock, eine Viertelstunde lang Gegenstände über einen Kleingüteraufzug zwischen den Beiden hin und herzuschicken, und dann immer nur einen Gegenstand pro Fahrt?

neben Zombies gibt es unter anderem überdimensionale Krustentiere

Und das Fazit? Die Story ist abwechslungsreich und spannend, die Zombies richtig schön lästig und Angst einjagend, die Endgegner widerlich, die Figuren stimmig und überhaupt wird alles den Resident-Evil-Standarts gerecht. Man kann sich durchaus dabei erwischen, wie ein Hauch von Gemütlichkeit und das absurde Gefühl von Heimat aufkommt, wenn Rebecca durch den verlassenen Zug mit trommelndem Regen an den Fensterscheiben oder durch das Herrenhaus oder weiteren Umgebungen herum stackst und Erinnerungen an andere Teile der Serie aufkommen.
Der einzige Kritikpunkt wäre eben der fehlende Coop-Modus. Verschenktes Potential, das sich bei dem Buddy-System angeboten hätte. Da müssen sich die Nerds eben alleine mit dem Spiel begnügen. Ach, ihr werdet es überleben!

Übrigens, die Story rund um Rebecca und Billy gibt es auch in gedruckter Form. „Resident Evil – Geburt des Bösen“ heißt das Buch, und es erzählt nicht nur die Geschichte unserer Heldin aus „Resident Evil Zero“, sondern gleich auch die chronologisch folgenden Ereignisse von Jill Valentine und Chris Redfield! Es lohnt sich also gleich doppelt. Aber Vorsicht, der Band ist ganz schön dick. Wenn ihr Gaming-nerds also lieber vor der Glotze aktiv Geschichte schreibt und sie nicht so gern lest, dann seid ihr mit dem Spiel bestens bedient.

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Mai 302014
 

Hiermit gratulieren wir Ubisoft offiziell dafür, dass der Übertitel WATCH DOGS den bisher besten Verkaufsstart für das Unternehmen hinlegte. In dem vor kurzem erschienen Spiel, steckt ihr in der Haut von Pearce, der alles hackt was nicht niet- und nagelfest ist. WATCH DOGS überzeugt dabei durch eine große, awechslungsreiche Spielwelt, die der Stadt Chicago nach empfunden wurde, sowie einer atemberaubenden Grafik.

Das Game erschien für alle gängigen Next-Gen Konsolen, sowie dem PC, der Xbox 360 und der PS3. Außerdem soll noch eine Version für die Wii U folgen. Da sind wir mal gespannt ;).

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Mai 292014
 

Was liegt 14 Tage vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien näher als das dazugehörige Spiel anzuzocken. Wie bei jedem großen Turnier bringt EA auch diesmal eine Fußballsimulation an den Start. Mit FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014 zaubern die Entwickler einen der farbenfrohsten und vielfältigsten Teile der Reihe auf eure Bildschirme.

Beim Start des Spiels wird netterweise zunächst nach unserem Fähigkeiten-Level gefragt. Wir haben die Auswahl zwischen – ANFÄNGER (Ich habe noch nie ein Fußballspiel gespielt), MITTELSCHWER (Ich spiele gelegentlich Fußballspiele) und EXPERTE (Fußballspiele sind meine Leidenschaft)… Auch wenn ich nach letzterer Definition als Experte gelte, belasse ich es erst einmal bei Mittelschwer.

Nun zum Spielmenü, das baugleich mit dem von FIFA 14 ist. Logischerweise sind nur begrenzt viele Spielmodi für uns Demonutzer freigeschaltet. Die restlichen Punkte lassen erahnen was in der Vollversion alles möglich ist – nämlich alles was das Fußballherz begehrt. Selbst die Qualifikation zur Weltmeisterschaft in Brasilien lässt sich neu gestalten. Oder auch als einziger Spieler und Kapitän auf dem Feld, kann das eigene Team zum WM-Triumph geführt werden.

Für uns ist lediglich der Anstoß-Modus freigeschaltet, in dem wir aber auch gegen Freunde antreten können. Ganze 8 Teams, gegenüber 203 in der Vollversion, stehen zur Wahl. Vom Gastgeber Brasilien über u.a. England, Japan, Mexiko, die Elfenbeinküste bis hin zu Neuseeland. Da ich ein Fan des englischen Fußballs bin, starte ich meine erste Partie mit den „Three Lions“. Mein Gegner dürfen die Australier sein. Noch schnell die Trikots für beide Mannschaften eingestellt und dann geht es auch schon zur Aufstellung. Ich habe die Qual der Wahl aus 44 Spielern! Ja richtig gehört 44! Ich treffe meine Entscheidung und los geht es. Dachte ich zumindest. Wie bei FIFA gibt es aber auch in der WM-Version nette Minispiele um die Ladezeiten zu überbrücken. Warum auch nicht?!

Jetzt aber wirklich: Die Teams laufen in das Estadio do Maracana ein – was für ein atmosphärisches Spektakel. Die Nationalhymnen erklingen. Betrunkene Englänger werden auf den Tribünen und bei Public Viewings in der Heimat gezeigt. Komischerweise waren es exakt dieselben Personen. Egal. Es ist angerichtet. Was soll ich sagen in der 8. Minute hat es schon gescheppert. Die Aussies tauchen früh an meinem Strafraum auf, aber ich erobere den Ball und kontere sie mit 2-3 schnellen Pässen in die Spitze aus. Daniel Sturridge taucht plötzlich frei vor dem Tor auf und muss den Ball nur noch einschieben. 1:0 für England. Ich liebe diesen Sport. Vom englischen Kommentar unterstützt entwickelt sich eine rasante Partie. Von beiden Seiten sehr offensiv geführt und mit eindeutigen Schwächen in der Verteidigung. Fast mit dem Halbzeitpfiff ist es erneut Daniel Sturridge, der für mein Team eine Flanke von der linken Seite mustergültig verwertet und zum 2:0 einschießt. Mit frischen Kräften geht es in die zweite Hälfte. Langsam habe ich auch den Bogen in der Verteidigung raus und lasse dadurch den Socceroos keine Chance auf den Anschlusstreffer. Die Partie endet 3:0 für England und wen es interessiert – auch das dritte Tor erzielte Sturridge.

Im Großen und Ganzen ist Fußball-Weltmeisterschaft 2014 für geübte FIFA-Zocker vom Gameplay her nichts Neues. Für mich als überzeugten PES-Spieler war es dank der Tastenkonfiguration auch kein Thema in das Spiel herein zu finden. Grafisch erinnert das Ganze eher an FIFA 2010 als 2014, aber das ist bei einer Demoversion kein Problem. Überzeugend ist dagegen die Stimmung, die um eine Partie im Game erzeugt wird. Alles ist farbenfroh, gut gelaunt und mit passenden Sambarhythmen untermalt. Mit der kostenlosen Demoversion von FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 wird die Vorfreude auf  die WM in Brasilien noch größer, aber sie lässt die Zeit bis dahin auch gut überbücken.

 

Marcel S.

 Posted by at 12:00
Mai 292014
 

Electronic Arts and Visceral Games haben offiziell bestätigt, dass mit Battlefield Hardline ein neuer Teil der Battlefield-Reihe veröffentlicht wird. Das Spiel soll noch im Herbst 2014 erscheinen.

Steve Papoutsis (Executive Producer) gab bekannt, dass sich der neue Teil um den Kampf gegen das Verbrechen und die ewige Auseinandersetzung zwischen Polizei und Verbrechern drehen wird.

Vor der offiziellen Bestätigung durch EA waren schon erste Leaks im Internet zu finden. Inzwischen hat EA eine offizielle Webseite gestartet, auf der auch das Datum weiterer „Enthüllungen“ zu finden ist: 9. Juni 2014. Dennoch sind derzeit noch keine Plattformen, auf denen das Spiel erscheinen wird, bekannt.

Battlefield Hardline u.a. von Visceral Games produziert, das ein Teil des EA Games Labels ist. Bekannt ist Visceral Games vor allem durch ihre Arbeit am Grusel-Kracher Dead Space.

 Posted by at 09:20
Mai 272014
 

ROAR!!! Willkommen zum Dino-Dienstag.

Vergesst alles, was ihr über den Zweiten Weltkrieg zu wissen glaubt. Wer denkt, dass die gravierendste Errungenschaft der Kriegswissenschaftler die Atombombe sei, hat nichts anderes beigebracht bekommen, als westliche Augenwischerei. Die Wirklichkeit sah tatsächlich ganz anders aus: Den Wissenschaftlern der Nazis gelang es nämlich, Dinosaurier zu klonen und mit diesen in den Krieg zu ziehen. Die Alliierten ließen natürlich nicht lange auf sich warten und rüsteten zum Gegenschlag.

Bildquelle: www.dinodday.com 

Diese akkuraten historischen Ereignisse könnt ihr im 2011 für den PC erschienenen Titel „Dino D-Day“ nachspielen. Kämpft als Dinosaurier auf Seiten der Deutschen oder Aliierten und zerfetzt Eure Gegner mit scharfen Klauen, bissigen Finishing-Moves oder aufmontieren Geschütztürmen. Auf Seiten der Alliierten besteht zusätzlich die Möglichkeit, sich als menschlicher Soldat in die Schlacht zu stürzen und die schuppigen Biester mit Kugeln zu durchlöchern.

Das Spielprinzip entspricht dabei dem eines klassischen First-Person-Shooters mit zwei Teams. Was das Spiel einzigartig macht, ist einzig allein das Setting und das trashige Design, das mit Liebe zum Detail überzeugt, beispielsweise mit handgezeichneten Dinopropagandapostern und wunderschöner Marschmusik, die wir Deutschen doch so lieben.

Ein wirklich zauberhaftes Spiel, bei dem man sogar noch sein Geschichtswissen aufpolieren kann.

Hier geht’s zur Website: www.dinodday.com

 

Nächsten Dienstag gibt es dann die besten Tips zur Haltung prähistorischer Riesensaurierer. ROAR!!!

//Florian Eisler

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Mai 272014
 

Regisseur Duncan Jones, der unter anderem Regie für die Filme Moon und Source Code geführt hat, kündigte bei Twitter an, dass die Dreharbeiten des Films zum Spiel nun erfolgreich beendet sind. Fans der Warcraft und World of Warcraft Reihe können gespannt sein, denn Thema des Filmes soll der erste Konflikt zwischen Orks und Menschen sein.

Die Dreharbeiten begannen im Januar diesen Jahres und sind sogar planmäßig abgeschlossen wurden. Ein wenig gedulden müssen sich alle Nachtelfen und Untoten unter euch jedoch noch ein wenig. 20 Monate soll die Postproduktion dauern. Bis dahin sind die Spiele rund um die Welt Azeroth der beste Zeitvertreib, damit ihr nicht völlig der Geißel verfallt.

 

 

 Posted by at 07:41
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