Feb 192014
 

Das Strider.Reboot steht vor allem für Tempo. Allzu viel Anspruch sollte man nicht erwarten.

Seit heute Nachmittag (19.02.) ist auf Steam das Aktion Jump `n Run „Strider“ erhältlich. Und das beweist eines ganz deutlich: Ninjas schleichen schon seit den 2000ern nicht mehr. Metal Gear Solid Rising Cyborg Raiden hat’s vorgemacht und Strider macht‘s genauso, nur aus der Seitenperspektive. Anhalten ist ein Fremdwort und Gegner werden Quasi im Vorbeigehen weggeschnippelt wie Zwiebeln im  fünf Sterne Restaurant. Das sorgt für nicht allzu Anspruchsvolle aber sehr kurzweilige Unterhaltung. Die Grafik ist hübsch anzusehen und gleicht mit schön animierten Hintergründen das triste Leveldesign aus. Und nicht zuletzt ist „Strider“ ein Reboot des gleichnamigen Originals von 1989 und versucht das auch gar nicht zu verstecken. So ist die Story wunderbar trashig bis belanglos und orientiert sich in ihrer Präsentation wunderbar an (Cartoon)Serien der frühen 90’er wie z.B. Power Rangers: Es geht eigentlich nur ums Verkloppen von Feinden, aber ab und zu ein One-Liner und der hoffnungslose Versuch, den Antagonisten als Bedrohung darzustellen, müssen da einfach mit rein. Wem das gefällt, der darf „Strider“ für 14€ wohl durchaus im Auge behalten.

Quelle: Steam

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