Sep 162014
 

Sonys Playstation Vita scheint eine Art böses Stiefkind zu sein. Während die Playstation 4 immer neue Erfolge einfährt, hat Sonys Handheld nur sehr geringe Verkaufszahlen zu melden. Seit dem Release in Europa im Februar 2012 ist die Vita das Sorgenkind und wird auf öffentlichen Sony-Terminen mit nur wenig Aufmerksamkeit bedacht. Aus diesem Grund denken Fans schon seit längerer Zeit, dass Sony die Playstation Vita aufgegeben hat.

In einem Interview mit dem Online-Magazin Eurogamer brachte Sony UK Chef Fergal Gara Licht ins Dunkel: Die Vita wurde nicht aufgegeben, sondern neu auf dem Markt positioniert. Anstatt großer und teurer Produktionen wie Uncharted: Golden Abyss und Killzone: Mercenary, sollen kleinere Spiele und Spiele für das junge Publikum erfolgsversprechend sein. So kommt Lego Batman 3 auf die portable Playstation. Ebenfalls war auch Minecraft Vita geplant, wobei nach der Übernahme durch Microsoft es fraglich bleibt, ob es jemals zu einer Vita-Version kommen wird.

Nach Garas Sicht ist die PS Vita sehr belastbar und hat ihren Platz auf dem Markt gefunden. Natürlich liegt der Fokus auf der erfolgreichen Playstation 4, doch habe man die Vita nicht fallen gelassen.

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