Jul 252015
 

Am 23.06.2015 ist der letzte Teil der  Batman-Reihe erschienen und wir wollen euch hier noch einmal in einem kompletten Überblick die Spielereihe vorstellen. Vor ab für alle, die noch nie einer der spektakulären Batman-Spiele gespielt haben erwähne ich, dass in dem Artikel Passagen aus den Spielen beschrieben werden, welche die Stories der einzelnen Spiele verraten. Also Spoiler-Warnung!

 

Batman – Arkham Assylum – Willkommen im Irrenhaus!

Der Titel erschien 2009 und prägte durch die unglaublich spannende Story und perfekte Inszenierungen von den kultigen Batman-Bösewichten. Die Story an sich ist schnell erzählt: Batman schnappt den Joker bei einer seiner Missetaten (was der Joker aber gemacht hat wird nie wirklich erwähnt) und bringt ihn gefesselt in seinem Batmobil sitzend zum Arkham Assylum, die Nervenheilanstalt für Kriminelle in den Batman Comics. Dort angekommen helfen Sicherheitsleute der Anstalt Batman den Joker in seinen  eigenen Trakt zu transportieren. Auf den Weg dorthin werdet ihr aber von der Security gebeten, ab einem gewissen Abschnitt nicht mehr mit zu gehen, da euch die Befugnis fehlen würde diesen zu betreten (als ob Batman jemals Befugnisse bräuchte…). Natürlich wie es so kommt wenn der dunkle Ritter nicht mehr das Steuer in den Händen hält: Der Joker befreit sich von den Sicherheitsleuten, setzt sie alle außer Gefecht und übernimmt mit Hilfe seiner lieben Freundin Harley Quinn die Kontrolle über die Anstalt. So sitz ihr nun in voller Batman-Montur in diesem Irrenhaus fest, gefangen mit den gefährlichsten Verbrechern der Comic-Geschichte. Was ist zu tun? Ihr müsst euch regelmäßig durch verschiedene Abschnitte der ganzen Arkham Assylum-Anlage prügeln und zwischendurch Zwischenbosse wie Poison Ivy, Killer Croc oder Scarecrow besiegen. Diese wollen euch auf dem eigentlichen Wege der zum Joker führt immer wieder euch das Leben schwer machen. So werdet ihr beispielsweise von Scarecrow mit Drogen vollgepumpt, die euch in Angstzustände verpasst oder ihr müsst euch in den Abwasserkanälen des Assylums mit Killer Croc beschäftigen, der unsichtbar im Wasser umherschwimmt und versucht euch in das kühle Nass zu befördern.

Mit dem ersten Teil wurde aber auch das brillante Free-Flow Kampfsystem eingeführt, welches durch seine Dynamik vorsticht und seinesgleichen sucht. Dadurch wird das stetige Verprügeln der ewig wiederkommenden Handlanger des Jokers nie langweilig.  Weiterhin ist ein definitiver Pluspunkt für diesen Titel seine kinoreifen Zwischensequenzen und die Alptraumpassagen von Scarecrow. Wenn nämlich die Vogelscheuche euch mit Drogen vollpumpt gelangt ihr an einem Fantasieort, indem der Schurke riesengroß in der Mitte steht und mit seinen leuchtenden Augen nach euch absucht. Ihr müsst dann diese Passagen durchqueren ohne von dem großen Wächter entdeckt zu werden ansonsten werdet ihr zerquetscht wie eine Fliege.

Fazit: Ich muss erwähnen, dass die Entwickler von Rocksteady mich an einem Punkt des Spiels wirklich verarscht hatten. Denn sobald ihr das erste Mal mit den psychedelischen Mitteln von Scarecrow in Berührung kommt, treten immer wieder Symptome während des Spiels auf, die man an Batmans Gesundheitszustand erkennen kann. So kommt es an einer Stelle des Spiels dazu, dass auf einmal das Bild gefriert und ein 10 Sekunden langes Standbild euren Fernseher schmückt während es so aussieht als würde sich die CD im Laufwerk eurer PS3 vierteilen und euer Spielstand kaputt wäre. Beim ersten Male Durchspielen dieses Teils habe ich aus Panik schnell die PS3 ausgemacht und gehofft, dass meine geliebte Konsole und dieses wunderbare Spiel nicht durchgebrannt wären. Als ich dann zum zweiten Mal an derselben Stelle wieder dieses Standbild bekam war ich völlig verzweifelt. Dabei handelte es sich aber keineswegs um einen Fehler im Spiel: Nach ungefähr 5 Sekunden eines schwarzen Bildschirms fängt eine neue Alptraumsequenz der Vogelscheuche an, die sich ganz einfach an euch ran geschlichen hat ohne dass ihr es bemerkt habt. In dieser Alptraumsequenz spielt ihr dann den Joker der Batman einliefert! Also tauscht ihr ganz einfach die Rollen und spielt die Anfangssequenz erneut nur aus einer anderen Perspektive, in der Batman der Verrückte ist, der eingeliefert wird. Einfach nur ein Wahnsinns-Gimmick welches mitten in der Hauptstory eingebaut wurde. Daher ist gerade der erste Teil der Saga mein absoluter Favorit, dem ich wirklich jeden nur ans Herz legen kann.

 

Batman – Arkham City – Eine ganze Stadt wird zum Gefängnis!

Der zweite Teil der Saga greift natürlich auf die bewährten Attribute des ersten Teils zurück (z.B. Free-Flow Kampfsystem), dennoch ist er definitiv nicht mit dem ersten Teil zu vergleichen. Allein das Open-World-Gameplay, welches nun zum ersten Mal eingesetzt wurde (in Arkham Assylum ist man mehr oder weniger einen vorgegeben Pfad durch die Anstalt gelaufen) hebt diesen Teil hervor. Storytechnisch ist der zweite Teil der Reihe aber der schlechteste: Ein ganzer Stadtteil von Gotham wird zu einem riesigen Gefängnis umgebaut (Arkham City)! Anstatt nun nur eine „kleine“ Anstalt voller Gangster zu bekämpfen müsst ihr euch in einem ganzen Stadtteil voll mit allen möglichen Schurken des Batman-Universums plagen. Ihr werdet also als Bruce Wayne entführt, während einer Pressekonferenz, und mitten in den Krisenherd geworfen. Dazu müsst ihr euch mit der T.Y.G.E.R Sicherheitscrew auseinander setzen, welche diesen Stadtteil bewacht aber den Batman auf dem Kieker hat, denn keiner geringerer als Dr. Hugo Strange ist der Anführer dieser Truppe und der hat den Batman offiziell als gefährlich für Gotham gekennzeichnet. Nebenbei weiß dieser aus unbekannten Quellen, wer die Fledermaus in Wirklichkeit ist und droht deshalb damit der ganzen Stadt zu verraten, dass Bruce Wayne hinter der Maske steckt.  So kommt es, dass ihr euch mit Polizisten, Gangstern und Superschurken um die Herrschaft von Arkham City prügeln musst und achja mitten drin ist auch der Joker, der aufgehalten werden muss da er das Titangift verbreitet, welches er im ersten Teil zu sich nahm um euch besiegen zu wollen. Diese Droge lässt den Probanden zu einer stattlichen Größe heranwachsen (das Gift wurde aus Bane´s  Venom hergestellt). So kämpft der Joker im zweiten Teil mit den Nachwirkungen dieser äußerst gefährlichen Substanz und ist im Begriff sein Leben zu verlieren. Aus Verzweiflung und vielleicht auch aus Spaß verpasst er Batman sein Blut, damit dieser nach einem Gegenmittel Ausschau hält.

Fazit: Ich persönlich finde den zweiten Teil der Spielereihe als nicht gelungen. Das Open-World Konzept war zu dem Zeitpunkt noch nicht ausgereift, welches erst in den nachfolgenden Teilen immer mehr ausgearbeitet wurde und die Story lässt für meine Verhältnisse zu wünschen übrig, da sie wirklich zu sehr zerstückelt ist. Man hat keinen roten Faden in der Geschichte, man wird eher von Punkt zu Punkt in der Stadt geschickt, um mal eben einen anderen Strang in der Story nachzugehen. Daher wirkt die Hauptstory sehr zerpflückt und wird immer wieder unterbrochen, weil anderer Ereignisse in „Arkham City“ wichtiger erscheinen. Nach einem perfekten ersten Teil wurde gerade die Story völlig liegen gelassen und verspricht darüber hinaus noch ein (für Jokerfans) derbes Ende.

 

Batman – Arkham Origins – Die spielbare Entstehungsgeschichte der Kultfledermaus!

Zu aller Erst muss man erwähnen, dass die vorherigen Titel allesamt von dem Entwicklerstudio Rocksteady erschaffen wurden. Der dritte Teil ist aber von Warner Bros. Montreal entwickelt worden, was sehr viel Kritik mit sich brachte.  Bleiben wir aber erst beim Sachlichen.

Wie der Titel schon andeutet ist der dritte Teil ein Prequel, bedeutet er behandelt die Vorgeschichte zu Arkham Assylum. Gerade durch das Ende von Arkham City (SPOILER: Der Joker stirbt…) haben sich viele Fans den Kopf zerbrochen, inwiefern es machbar wäre ein Batman-Spiel ohne Joker zu konzipieren. Warner Bros. Montreal haben sich erst gar nicht diese Mühe gemacht und einfach ein komplettes Spiel über die Vorgeschichte von Batman und den Superschurken kreiert. Die Story bezieht sich also auf die Anfänge des dunklen Ritters und seinem Werdegang zu diesem. Denn am Anfang des Daseins von Batman war auch dieser nicht besonders angesehen bei der Stadt und der Polizei. Ihm wurde der Ruf der Selbstjustiz nachgeworfen und der Bevölkerung Gothams war noch nicht klar, dass sie ihn bräuchten. So bricht man beispielsweise unter anderem als Batman in dem Polizei-Hauptgebäude ein um dort auf die Datenbank der Polizei zurückgreifen zu können. Erst durch den Ausbruch der Insassen von Blackgate ( das Gefängnis in Gotham) wobei es zu einem blutigen Aufstand kommt, den die Polizei nicht allein bewältigen kann, wird so langsam den Bewohnern von Gotham und vor allem James Gordon bewusst, dass sie die Fledermaus doch gebrauchen können, als Batman zur Hilfe eilt.  So erhält der Spieler einen Einblick in die Entstehung der Freundschaft zwischen Batman und Gordon aber auch in die Entstehung mancher Superschurken. Beispielsweise wird detailliert beschrieben wie die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem Joker und Batman entstanden ist, wie Bane zu einem riesigen aber intellektuell unterbelichteten Muskelprotz wurde oder wie der Joker Harley Quinn über den Weg lief und diese auf seine Seite zog.

Auch BlackMask ist mit von der Partie!

Natürlich wurde auch in diesem Teil die Open-World übernommen, diesmal wurde aber der Stadtteil Gothams den man entdecken kann ungefähr verdoppelt. So kann man zusätzlich zu dem alten Stadtteil in Arkham City (der fast komplett übernommen wurde) nun einen weiteren Stadtteil in der fast gleichen Größe durchqueren (die beiden Stadtteile sind mit einer Brücke verbunden). Deswegen kann man sich den BatJet zur Unterstützung rufen, welcher einen von verschiedenen Punkten zu anderen Orten transportieren kann. Leider kann man den BatJet aber selbst nicht steuern, weshalb der Vorgang nur mit einer kleinen Zwischensequenz vollzogen wird. Dazu muss man sagen, dass die Spielwelt  im zweiten Teil deutlich schöner gestaltet war. Im dritten Teil scheint die Stadt wirklich sehr trostlos obwohl das Spiel um Weihnachten spielt und man eine andere Atmosphäre in einer Großstadt zu dem Zeitpunkt erwartet. Wer sich aber fragt wo eigentlich die Einwohner Gothams stecken, die nirgends auf den Straßen zu sehen sind, wird mit der Information belehrt, dass die Polizei die komplette Stadt evakuieren ließ, weil der Joker ein Kopfgeld auf Batman in Höhe von 50 Millionen Dollar ausgesetzt hat. Deswegen lauern in der ganzen Stadt die Kopfgeldjäger, die Batman an den Kragen wollen.

Fazit: An sich finde ich „Arkham Origins“ besser gelungen als „Arkham City“. Wenn man bedenkt, dass man einen Flashback des Jokers spielen kann und dadurch auch seine Entstehung erfährt ist dies ein dicker Pluspunkt in der Story. Dazu kommt, dass schließlich die Alptraumsequenzen aus dem ersten Teil wieder eingeführt wurden, welche im zweiten Teil völlig entfielen. Diesmal werdet ihr aber nicht von Scarecrow in eine andere Welt verfrachtet sondern vom Mad Hatter, der euch ins Wunderland katapultiert. Der Bösewicht leidet übrigens an der psychischen Störung zu glauben er sei der Hutmacher aus „Alice im Wunderland“, weshalb er ständig Mädchen entführt, die wie Alice aussehen, und sie umbringt wenn er realisiert, dass sie es nicht sind. Natürlich verhindert dies die Fledermaus in einer seiner vielen Nebenmissionen, welche auch eine höhere Anzahl aufweisen als in „Arkham City“. Weiterhin ist die Auswahl der Gegner besser gewählt. Es werden mehr Schurken eingeführt als in den Teilen davor, auch aus dem Grund, dass einfach jeder hinter Batman in Gotham her ist wegen dem Kopfgeld und es wirkt auch nicht übertrieben. Dazu kommt es auch nicht vor, dass das Spiel den Anschein weckt manche der vielen Schurken wären nur ein kleines Gimmick ohne Hintergrund, was im zweiten Teil durch die teils sehr kurz gehaltenen Nebenmissionen der Fall ist.

 

Batman Arkham Knight – Wer ist dieser mysteriöse Arkham Knight?

Den finalen Teil der Spielereihe gibt es seit einem Monat in den Läden zu kaufen und diese wurde wieder vom Entwicklerstudio Rocksteady geschaffen.  Zusätzlich zu den Standards der vorherigen Teile kann man in diesem Teil nun endlich das Batmobil steuern! Das Gefährt ist an sich schnell gerufen und es macht verdammt viel Spaß mit dem robusten Ding durch Gothams Straßen zu heizen (es kann sich sogar in eine Art Panzer verwandeln), dennoch ist die Steuerung manchmal sehr hakelig. Da kann es schon passieren, dass man nicht gewollt gegen Häuserwände kracht. Ein weiterer Pluspunkt des neuen Teils ist die Grafik. Die Teile 1-3 liefen alle auf der PS3, Xbox 360 oder PC. Der neue Teil ist für die Next-Gen Konsolen konzipiert worden und protzt mit Grafikelementen, die sich gewaschen haben. Der Batsuit sah nie cooler aus, die Stadt war nie lebendiger und jegliche Explosionen, hervorgerufen durch das Batmobil, lassen kein Auge trocken. Aber ein Batman-Spiel wäre kein Batman-Spiel wenn es keine Superschurken gäbe, die der Fledermaus den Tag vermiesen!  Dazu ist zu sagen, dass die Story nach „Arkham City“ spielt (also nach dem Tod des Jokers!), sodass es logischerweise klar ist, dass der Clownsprinz des Hasses nicht mehr von der Partie ist. Deshalb rückt ein anderer Widersacher in den Vordergrund, den ich in den vorherigen Spielen schon zu sehr gelobt hatte: Scarecrow! Der hat sein Angstgas weiter entwickelt zu einem viel tödlicheren Gas und droht ganz Gotham diesem auszusetzen. Und irgendwo dazwischen ist dieser geheimnisvolle „Arkham Knight“, eine Figur, die noch nie in den Comics vorkam und speziell für dieses Spiel konzipiert worden ist. Wer dieser selbsternannte „Arkham Knight“ aber ist müsst ihr selbst innerhalb der Geschichte des Spiels herausfinden. Natürlich wie es so oft ist tun sich die Schurken zusammen um den dunklen Ritter zu bekämpfen. Aber auch ihr seid nicht allein im Kampf gegen das Böse: Robin, Nightwing und Batgirl helfen euch in gewissen Abschnitten des Spiels und ihr könnt sogar während des Kampfes hin und her switchen, was wirklich für mehr Dynamik sorgt, indem schon zu bekanntem Free-Flow-Kampfsystem der drei Vorgänger. Eine weitere Anmerkung zu diesem Teil ist, dass die Stadt Gotham endlich lebendiger ist. Die Tatsache, dass in dem zweiten und dritten Teil die Stadt zu eintönig gestalten war wurde endlich beherzigt und eine Spielwelt kreiert, die sich sehen lässt. Leuchtreklamen (manche weisen sogar auf Superman hin), Gangster, die in Autos herumfahren und jede Menge Leben wurden in die alten Ecken Gothams gezaubert. So macht das Erkunden endlich wieder Spaß! Dazu ist die Hauptstory satte 20 Stunden lang ohne die Nebenmissionen mitgerechnet, die weiterhin mehrere Stunden füllen können! So fliegt, prügelt und fährt ihr euch durch Gothams Straßen auf der ewig währenden Mission die Bösen dingfest zu machen. Nebenbei gibt es  wie immer die Riddler-Trophäen (wurden in jedem Teil eingebaut) zu finden aber in diesem Teil wurden Geschenke von Harley Quinn zugefügt.

PC Version heimst heftige Kritik ein!

Für alle, die auf dem PC in die Rolle der Fledermaus schlüpfen wollen, sei die Information wichtig, dass die PC Version heftige Fehler aufweist. Sie wurde sogar zeitweise aus dem Steam-Store von Warner Bros genommen.  Wer sich dazu entschließt das Spiel zu kaufen sollte auf Konsole umsteigen um keine Frustmomente zu erleiden.

Fazit: Wer sich sowieso schon mit den vorherigen Teilen der Batman- Arkham- Saga beschäftigt hat kann voller Herzenlust zuschlagen.  Man wird definitiv nicht enttäuscht von dem sein, was einem in dem letzten Teil erwartet. Für alle anderen, die noch nie ein Batman-Spiel gespielt haben, kann ich nur empfehlen  chronologisch vorzugehen und die Teile 1-3 durchzuspielen. Gerade dadurch, dass die Spiele immer wieder neue Features eingebaut haben, kann es einem einige Sachen versauen, wenn man mit dem vierten Teil als Erstes anfängt. Rein von meiner persönlichen Bewertung her kommt „Arkham Knight“ sehr an „Arkham Assylum“ heran. Dennoch bleibt der erste Teil mein stetiger Favorit.

 

 

Ich widme diesen Artikel der Redaktion von GameStar, die mich dazu ermutigt hat an meiner eigenen Kreativität festzuhalten. Ich entschuldige mich hiermit offiziell für die Komplikationen, die entstanden sind und verspreche, dass es zu solchen nie wieder vorkommt. Dennoch fühle ich mich geschmeichelt, dass ein Gamer-News-Gigant wie GameStar meine Beiträge in diesem Blog verfolgt. Es würde mich sehr freuen, dass sie dies auch in Zukunft weiterhin tun würden.

 

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