Technologisch unterstütztes Lehren und Lernen gewann vor einem Jahr quasi über Nacht einen völlig neuen Stellenwert. Nun, ein Jahr später, haben sich wohl die meisten Studierenden, Dozentinnen und Dozenten damit arrangiert. Ist das der ultimative Siegeszug für „digital verstärktes“ Lehren und Lernen? Sicher nicht, denn der umfassende Wechsel in eine Lernwelt, die sich für viele als endlose Aneinanderreihung von Video-Konferenzen darstellt, fördert neue Probleme zutage. Mehr als 20 Studentinnen und Studenten befassen sich im aktuellen Semester nun etwas eingehender mit der Thematik und sind aufgefordert, ganz persönliche Gegenentwürfe zur Monotonie endloser Videochats zu entwickeln. more_link_text