Umsetzung 1: Rahmenbedingungen

Feedback zur Idee „Virtual Studios“

Es hat endlich geklappt!

Diese Woche haben wir unser gewünschtes Feedback zu unserer Projektidee erhalten. Zwar nicht direkt zum Seminartermin, dort konnten wir jedoch mit unserem Dozenten ein Online-Meeting vereinbaren, in dem wir ein paar Tage später Virtual Studios besprochen haben. Das Feedback zu unserem Pitch und unserer Idee war sehr positiv, worüber wir uns natürlich sehr gefreut haben. Nicht nur unser Dozent war von der Idee überzeugt. Auch die Studierenden der FH Erfurt möchten gern unsere Projektidee sowie die eines anderen Team umsetzen. Dabei haben wir erfahren, dass es bereits an der TU Ilmenau ein ähnliches Projekt gab, in dem schon erste Modellierungen von Studios, wie z. B. einem VR-Raum, angefertigt wurden.

Wie ist das weitere Vorgehen?

Im Anschluss haben wir mit unserem Dozenten über das weitere Vorgehen sowie die verschiedenen Anforderungen und auch Herausforderungen unserer Idee gesprochen. Neben den noch anzustellenden Überlegungen zur didaktischen Methode unseres Projekts können wir nun folgende Punkte festhalten, die für unsere weitere Projektentwicklung von großer Bedeutung sind:

Unsere Projektidee:

Ein virtuelles Studio bzw. Labor erstellen, um bspw. als Praktikumsvorbereitung virtuell den Raum erkunden zu können.

Unser Projektauftrag:

In den realen Raum gehen, vorliegende Modelle heraussuchen und übernehmen und anschließende grobe Modellierung eines virtuellen Studios bzw. Labors (Unity, Hubs)vornehmen. Danach ein funktionales Modell erstellen inklusive der Entwicklung eines didaktisches Konzept für dieses Modell. Schließlich die Lerneinheit für das Modell bestimmen.

Umsetzung: Hard vs. Easy Case

Nutzung völlig detailliert ausgearbeitete Modelle der Studios bzw. Labore, die man tatsächlich per Interaktionen bedienen kann und die Ergebnisse der Interaktionen auch erscheinen.

Virtuelle Modelle der Studios bzw. Labore, durch die man lediglich hindurchgehen kann.

Was konnten wir aus der Woche mitnehmen?

Zusätzlich konnten wir uns endlich ein Bild davon machen, wie unsere Studienleistung am Ende des Semesters bewertet wird – und zwar über E-Portfolios. Wie Ihr Euch das vermutlich schon denken könnt, befindet Ihr Euch gerade auf einem. Doch was ist ein E-Portfolio überhaupt? Ich habe gelernt, dass solche Portfolios auf sehr unterschiedliche Art und Weise dargestellt werden können. Generell sind diese jedoch zur Dokumentation von bspw. Lehrveranstaltungen oder Projektaufträge (in diesem Fall) dar. Das heißt, jedes Teammitglied erstellt seine eigene Sicht von dem Lern- und Entwicklungsprozess während des Seminars. Die genauen Bewertungskriterien der E-Portfolios sind mir jedoch noch nicht so klar.

Doch was haltet Ihr von der Art der Studienleistung? Habt Ihr schon einmal ein E-Portfolio entwickelt und welche Tools habt Ihr dafür verwendet?