Didaktisches Basiswissen 2

Wie liefen die Vorträge diese Woche?

Wie bereits in der letzten Woche erwähnt, fanden am Donnerstag die letzten Präsentationen über didaktisches Basiswissen auf gleiche Art und Weise statt. Trotz der bleibenden technischen Schwierigkeiten, wie z. B. dem Audio, haben sich mehr Studierende getraut, eigene Hubs-Räume zu gestalten und für ihre Präsentationen zu nutzen. Dennoch hatte kein Team weitere andere interaktive Tools oder Präsentationsmöglichkeiten als Mozilla Hubs genutzt. Insgesamt gestaltete die Verwendung von Hubs die Vorträge jedoch interessanter. Als Zuhörer war man nämlich jetzt dazu gezwungen, nicht nur in einem virtuellen Raum stehen zu bleiben und zuzuhören, sondern den Vortragenden in die verschiedenen Räume zu folgen. Auch wenn es manchmal aufgrund der anonymen Avatare, die vom Computer zufällig vergeben wurden, schwierig war zu sehen, in welchen Raum das vortragende Team geht, konnte man dennoch gut einfach der Masse folgen. Schließlich hatten wir Möglichkeit, eine VR-Brille auszutesten und den Vorträgen mit der Brille durch den virtuellen Raum zu folgen.

Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/mann-verbindung-technologie-uhr-7241419/

Technische Probleme

Auch eine Woche später musste Studierende noch mit verschiedenen technischen Schwierigkeiten kämpfen. Neben dem Audio kam es nun zu dem Problem, dass so viele Nutzer in einen Hubs-Raum eingeloggt sind und so sich die Ladezeiten der Räume verlängerten. Manche Studierenden kamen gar nicht mehr in den Präsentationsraum rein. Zudem gab es bei vereinzelt Schwierigkeiten bei der Vernetzung mehrerer Hubs-Räume. Die Raumverbindung wurde dann als sog. Broken-Media-Link angezeigt. Schließlich konnte man von dem Hubs-Raum der vortragenden Teams nicht mehr zurück zum Präsentationsraum spornen (vermutlich wurde vergessen, ein Spornpunkt zurück einzubauen). Daher musste man den Raum verlassen und sich erneut im Präsentationsraum einloggen, was durch die hohe Anzahl der Raumnutzer wiederum zu den vorher genannten Problemen führte. Insgesamt erscheint mir Mozilla Hubs technisch noch nicht so stark ausgereift zu sein, um für größere Veranstaltungen einwandfrei genutzt zu werden.

Aufgabe: Reflektion des Veranstaltungsteils „Themenpräsentation“

Nachdem alle Themen präsentiert wurden, sollten wir diesen Seminarteil reflektieren. Meine Gedanken hierzu könnt Ihr der folgenden Tabelle entnehmen.

Frage

Reflektion

Mit welchen Erwartungen sind Sie an die Präsentation der Themen gegangen? Wie wurden diese erfüllt?

Ich hatte selbst kaum Erwartungen, da Hubs ein neues Tool für mich darstellt und ich dieses noch in keinem Kontext davor verwendet habe. Dennoch hatte ich nicht erwartet, dass so „viele“ technische Schwierigkeiten auftreten und so von den Präsentationen ablenken.

Wie hat die Vorstellung der Themen als Rundgang in Mozilla Hubs auf Sie gewirkt? Ziehen Sie hierbei durchaus auch einen Vergleich zu früheren Referaten vor Ort oder in Webex.

Der Rundgang durch Hubs ließ die Präsentationen spannender wirken. Insbesondere Vorträge, die in Hubs-Räumen gestaltet wurden, nutzten eine ganz andere Methode der Darstellung von Informationen, denn diese wurden nun dreidimensional im virtuellen Raum abgebildet. Andere herkömmliche Präsentationsmöglichkeiten sind lediglich in 2D umsetzbar.

Wie bewerten Sie die Zusammenstellung und Abfolge der Themenvorstellungen?

Die Themen gehören alle zum didaktischen Basiswissen. Dennoch habe ich davor von den meisten Themen noch nie etwas genaueres gehört oder gelesen. Zudem ist mir die Relevanz der Präsentationen für den weiteren Verlauf des Seminars nicht ganz schlüssig.

Was lief gut, was lief schlecht? Welche Anregungen für nachfolgende Präsentationen von Arbeitsergebnissen haben Sie?

Durch den Rundgang durch Hubs wurden die Präsentationen aufgrund der Wahl der Präsentationsart spannender gestaltet. Die technischen Probleme lenkten jedoch vom Geschehen häufig wieder ab.

Was nehmen Sie aus den Themenpräsentationssitzungen mit? Was haben Sie gelernt? Was möchten Sie weiter vertiefen? Woran möchten Sie weiter aufbauen?

Insgesamt konnte ich meinen Horizont an Präsentationsmöglichkeiten erweitern, vor allem in der Dimensionsebene. Durch den Ausbau dieser oder ähnlicher Tools kann ich mir sehr gut vorstellen, bald nicht mehr nur mit PowerPoint Präsentationen vorzutragen, sondern auch Alternativen zu nutzen, die aufgrund ihrer Funktionsfähigkeit der Zuhörer mit einbinden und so den Fokus auf den Vortrag lenken.